Was ist da bitte schön in meinem Kakao ??!!

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Castore
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Was ist da bitte schön in meinem Kakao ??!!

Beitrag von Castore »

Heyho ! :D

Da denke ich, ich lebe seit einiger Zeit gesund ohne Nikotin und da staun ich gestern nicht schlecht, was die Lebensmittelhersteller alles für einen Kappes in unsere Lebensmittel mischen. Da steht doch tatsächlich unter den Zutaten eines ganz normalen, unscheinbar ausschauenden Kakaopulvers, es enthalte "Nicotinsäueramid". *schreck* Werde ich nun Kakaosüchtig und fange an zu zittern, wenn ich mal keinen zur Hand habe ???
Schnell gegoogelt und herausgefunden, dass es nichts mit dem Nikotin aus Zigaretten zu tun hat - *puh* Glück gehabt - aber trotzdem machte es mir mal wieder klar, dass es doch verdammt viele Lebensmittel gibt, die irgendwelche Zusatzstoffe beinhalten, welche eher in den Chemiebaukasten als auf den Teller gehören.
Bye
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Ebeyon
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Beitrag von Ebeyon »

Hallo Castore,

wenn Du schon gegoogelt hast, dann weißt Du ja schon, daß es sich um Vitamin B3 handelt. Also nix mit Chemiebaukasten :dudu:
:D
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Guck dir Naria und ihre Schokosucht an. Die hat auch nie den Beipackzettel gelesen. :D :laufen:

Ich denke ob wir nun bei Mc Doof unseren Burger futtern (das runde Hackdingen hat auch mal gelebt) oder unseren Kakao essen, schlürfen oder sonstwie zu uns nehmen:

Wir blenden mehr oder minder (un)bewusst aus was das mal war bzw. was da drin war. Denn wenn wir uns eingehend damit befassen uns doch die eine oder andere Hemmung beschleichen könnte dieses Produkt weiter zu konsumieren.

Und da du eh (wieder) rauchst ist ja nun egal ob du das in Filter oder Becherform tust. Solltest du doch Bedenken haben, kannst du ja den Hersteller wechseln, obwohl ich befürchte dass bei denen im groben dasselbe Zeuch drinne ist und nur ein anderer Markenname draufgepappt wird.

Oder du verzichtest demnächst gänzlich auf Kakao.
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Castore
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Beitrag von Castore »

hafensaenger hat geschrieben:Guck dir Naria und ihre Schokosucht an. Die hat auch nie den Beipackzettel gelesen. :D :laufen:
Deswegen raucht Naria wahrscheinlich nicht. ;) :D


Mäcces ist das beste Beispiel dafür, dass Chemie auch schmecken kann. Allerdings ist MC auch ein gutes Beispiel dafür, dass man durch Essen solcher Sachen wirklich krank werden kann.
Es fehlt noch, dass auf den Verpackungen Aufschriften stehen wie "Das Essen von Burgern kann tötlich sein" oder
"Ein Big Mac gefährdet die Gesundheit ihres Kindes schon in der Schwangerschaft"

Ein Kumpel von mir ist ein riesen Mittelalterfan und hat letztens mal richtig mittelalterlich gekocht, mit allerlei Wurzelgemüse etc. Das schmeckte super und war gesund.

Es ist doch was faul an der ganzen Sache, wenn wir unser Vieh durch die Haltung krank machen und es dann essen - mitsamt der Krankheit versteht sich.
Aber wie soll man das ändern ?
Bye
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Angeblich werden unsere Nutztiere mit Antibiotika in kürzester Zeit futterfertig gedopt und diese Antibiotika sollen laut Wissenschaftlern ein Mitgrund sein, dass nachfolgende Generation bald schon im Vorschulalter in die Pubertät kommen und zig Allergien mit sich rumschleppen.
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Beitrag von Castore »

Dieses Phänomen ist bereits eingetreten, da brauchen wir nicht auf die nachfolgende Generation schauen. In so manchem Schnitzel stecken bereits mehr Hormone als in Anabolika. ;)
Bye
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Gobo
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Beitrag von Gobo »

Alternative ist, Fleisch+ Gemüse beim Bio- Bauern zu kaufen und auf Billig- Produkte von großen Herstellerfirmen größtenteils zu verzichten.
Nur leider kann man sich das heutzutage kaum noch leisten :(
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Beitrag von Saeru »

Bio ist gut, aber Qualität hat ihren Preis. Und wer beim eigenen Geld wirklich rechnen muss (sowas soll ja öfters vorkommen), wird hier wohl zuerst sparen (müssen).

Aber die Rahmenbedingungen stimmen auch nicht. Das "Ministerium für Verbraucherschutz" (ehemals Landwirtschaftsministerium) z.B. ist eine einzige Lobbybude für bestimmte Interessengruppen. Da geht es nur darum, bestimmten Gruppierungen ihren Teil vom Kuchen zukommen zu lassen. Die Verbraucher stehen dort dann leider ziemlich weit unten.
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Beitrag von naria »

Wie wär's mit Verzicht auf Fleisch?

Wird ab einem bestimmten Alter und Cholesterinspiegel sowieso den meisten Patienten geraten.

Fleisch ist teuer, fettig, keimanfällig, und die Fasern hängen einem dauernd zwischen den Zähnen. Fisch hingegen ist gesund, halbwegs erschwinglich und relativ naturbelassen (wenn man ihn nicht grade an einem diser Marktstände kauft).

Pflanzen sind zwar sehr häufig auch chemisch behandelt, doch das kann man meist durch simples Abwaschen beheben.
Und mir ist ein genetisch veränderter Mainskolben immer noch lieber als ein mit hormon-gefütterten-schaf-Tiermehl und Hormonen gefüttertes Schwein. Im Gegensatz zu den Zusatzstoffen, die NICHT einzeln gekennzeichnet werden müssen, kann man diurch etwas Recherche herausfinden, was für eine Veränderung genau am Genom einer Nutzpflanze vorgenommen wurde.
Und im Gegensatz zu Chemikalien lagert sich sowas nicht im menschlichen Körper an!
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Beitrag von sepruecom »

Ja, schön dass beim gen-gefütterten Schwein diese bereits vom Schwein zerlegt wurden (Schweine, die Gen.-Mais bekommen, sind genau so gesund wie solche, die es nicht bekommen), während beim Maiskolben du selber das ganze Gen-Zeug abbekommst (und es ebenfalls in seine Einzelbestandteile zerlegst). Die Gefahr von Gen-Food besteht nicht dort, dass man selber irgendwelche "Genveränderungen" abbekommt, sondern dass man nicht wissen kann, ob die veränderten Genabschnitte nicht irgendwelche Nebenprodukte produzieren, z.B. Gifte. Das nachzuweisen ist nicht einfach, im Gegenteil...

Gruss, sepruecom
Die Regierung ist wie ein Baby. Sie ist ein Verdauungskanal mit einem Appetit an einem und keinerlei Sinn für Verantwortung am anderen Ende.
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Taube, Amsel, Spatz und Eule, alles auf die Dönerkeule...
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Beitrag von Saeru »

sepruecom hat geschrieben:sondern dass man nicht wissen kann, ob die veränderten Genabschnitte nicht irgendwelche Nebenprodukte produzieren, z.B. Gifte. Das nachzuweisen ist nicht einfach, im Gegenteil...
Dazu bedarf es umfangreicher Grossversuche am menschlichen Endverbraucher. :evilwings:
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Beitrag von Argh »

naria hat geschrieben:Wie wär's mit Verzicht auf Fleisch?

Wird ab einem bestimmten Alter und Cholesterinspiegel sowieso den meisten Patienten geraten.

Fleisch ist teuer, fettig, keimanfällig, und die Fasern hängen einem dauernd zwischen den Zähnen.
Fleisch ist ein wirklich gutes und gesundes Lebensmittel ... leider hat auch hier die Nahrungsmittel industrie zugeschlagen und das wichtige Fett fast ganz aus dem Verkehr gezogen - richtig gekauft und zubereitet ist es durch nichts zu ersetzen ;)
naria hat geschrieben:Fisch hingegen ist gesund, halbwegs erschwinglich und relativ naturbelassen (wenn man ihn nicht grade an einem diser Marktstände kauft).
Das halte ich für ein Gerücht - ausserdem zerstört die Fischindustrie die Ozeane und den Lebensraum nicht nur von Delfinen und Wale sondern auch von Menschen :(
naria hat geschrieben:Pflanzen sind zwar sehr häufig auch chemisch behandelt, doch das kann man meist durch simples Abwaschen beheben.
Auch das stimmt nicht - wie willst Du zum Beispiel Nitrat aus einem Salat wieder herauswaschen :unschuldig:
naria hat geschrieben:Und mir ist ein genetisch veränderter Mainskolben immer noch lieber als ein mit hormon-gefütterten-schaf-Tiermehl und Hormonen gefüttertes Schwein.
Ich weigere mich zwischen Pest und Cholera zu entscheiden - sondern schaue mich beim Einkaufen um :D
naria hat geschrieben: Im Gegensatz zu den Zusatzstoffen, die NICHT einzeln gekennzeichnet werden müssen, kann man diurch etwas Recherche herausfinden, was für eine Veränderung genau am Genom einer Nutzpflanze vorgenommen wurde.
Und im Gegensatz zu Chemikalien lagert sich sowas nicht im menschlichen Körper an!
Ein Opfer der Gentechnikpropaganda ?(

Es scheint mir sowieso seltsam ein Fertigkakaogetränk zu kaufen. Und überhaupt das Brustdrüsensekret weiblicher Wiederkäuer ist nichts für einen normalen Menschen :unschuldig:
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Beitrag von Cirdan121 »

Es ist heutzutage sehr schwer ökologisch zu leben und zu essen, den selbst wenn man will liegen einem mehr Steine im Weg als man sich vorstellen kann. Aus Supermärkten dürfte man gar nichts mehr essen und wer verzichtet schon gern auf so hart erarbeitete Dinge der Globalisierung, wie Äpfel im Frühling oder Erdbeeren im Winter? Ein Jogurt der von einer Deutschen Firma gefertigt wurde war garantiert schon in der halben EU und hat mehr Länder gesehen als die meisten von uns ;) .
Genfruit ist meiner Meinung nach ein Risiko das man nicht absehen kann. Kurzfristig vieleicht nicht so gefährlich wie Pestiziede oder Hormoncocktails, aber langfristig mit unabsehbaren Folgen. Man probiert einfach wieder etwas aus von dem man nicht genau weiß was es bewirkt. Man sieht zwar das z.B. die Maispflanzen schneller wachsen und resistent gegen bestimmte Schädlinge ist, doch warum wagen es Tiere den nicht diese Pflanzen zu essen? Warum sollte bei der Evolution nicht schon eine Pflanze diesen Weg eingeschlagen haben und nicht alle Pflanzen schneller wachsen können? Gibt es da vieleicht noch andere Dinge die man damit verändert? Die DNS ist zu komplex und man weiß nicht genau was alles von der DNS abhängt. Mir ist das nicht geheuer und ich möchte nicht im mindesten etwas mir Genfruit essen. Übrigens, Müller (die von Müller Milch, heißt die Firma Müller oder Müller Milch? :P ), Maggi und Mc Donalds füttern ihre Tiere mit genfruit und behandeln diese noch mit vielem anderen, den Zeit ist Geld :( .
Übrigens kann man bei Äpfeln und anderem Obst und Gemüse die Giftstoffe nicht einfach abwaschen sie werden durch die Schale oder Haut einfach ins Fruchtfleisch aufgenommen und so finden sich auch Pestiziede mitten im Apfel, leider ist da nichts mit abwaschen ;) .
Ich weiß ja nicht wie ihr das seht aber ist Fisch nicht auch Fleisch? Ich finde das auch Fische Fleisch besitzen und das diese (zumindest in der Zucht) genauso vollgestopt mit Hormonen und Antibiotika sind ist der vorteil auch hin. Dazu kommt noch das unsere Ozeane noch immer schön blau aus dem Weltall scheinen, doch sie mittlerweile so vollgepumt mit irgendwelchen Giften sind, das die Fische aus dem Meer auch nicht mehr so Gesund wie früher sind. Man hat Waale untersucht und diese hatten genug Schadstoffe in ihrer Fettschicht um jeden Bullen zu töten, nur sind Waale etwas größer und vertragen mehr ;) .

Also ich persönlich versuche ja möglichst wenig von dingen zu kaufen von dennen ich genau weiß das sie von weit her importiert wurden oder das sie mit pestizieden vollgestopft sind bzw mit genfruit gefüttert wurden ;) .

Gruß
Cirdan
[center]Phantasie
ist die einzige Waffe
gegen die Wirklichkeit!
[/center]
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Beitrag von naria »

Genabschnitte die man isst bewirken überhaupt nichts! Im Verdauungstrakt findet keine Eiweissynthese statt!

Lediglich die Zellen, in denen der veränderte Genabschnitt aktiv ist, der dem entsprechenden Lebewesen eingeflanzt wurde, sind im lebenden Zustand in der Lage, anhand des Codes Stoffe zu bilden. Und die sind natürlich genau bestimmbar!
"Gen-Zeug" bekommt man bei jedem Lebensmittel ab. Ist ja nicht so, dass konventionell gezüchtete Pflanzen (die im Übrigen auch genetsch stark verändert sind) keine Gene hätten. Wie du bereits sagtes, wird auch das Genmaterial bei der Verdauung in seine Einzelteile zerlegt - nämlich Zucker (Ribose und Desoxyribose), Nukleinbasen (Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin) sowie Phosphorsäure. Nichts davon ist schädlich oder in der Lage, sich ohne die natürlich Funktion von körpereigenen Enzymen in etwas anderes zu verwandeln.
Nebenprodukte kann es nicht bei genetisch veränderten Lebenwesen geben, da jedes Gen genau ein Eiweis codiert und nichts anderes. Vermischungen von Code-Abschnitten sind unmöglich, da jedes Gen eindeutig terminiert ist. Eingepflanzte Gene bewirken im Mais das selbe wie in der Pflanze, aus der sie stammen. Lediglich die Wirkung von so erzeugten Enzymen oder Eiweisen kann sich unterscheiden, da es ja zu Wechselwirkungen mit anderen vom Mais produzieren Stoffen kommt. Das schadet aber wenn überhaupt den Funktionen der Pflanze. Giftige Stoffe enstehen bei genetisch veränderten Stoffen definitiv nicht! Sie wären schon beim Keimling nachzuweisen.
Aus gentechnisch behandelten Pflanzen gewonnene Lebensmittel enthalten in fast allen Fällen die gleichen Stoffe wie aus nicht behandelten Pflanzen erzeugte Nahrung. Solche Lebensmittel, die absichtlich andere Stoffe enthalten (so gab es die Überlegung Gene in Nahrungsmittelpflanzen zu übertragen, die zur Produktion von fettbauenden Stoffen führen) sind in Deutschland nicht erlaubt, weil sie unters Arzneimittelgesetz fallen! So veränderte Pflanzen finden ihre Abnehmen nämlich zum größten Teil in der Pharma-Industrie ............................ Interpretation jedem selbst überlassen.

Im Übrigen werden Nahrungsmittel, die aus genetisch veränderten Pflanzen hergesellt werden, noch strenger besser kontrolliert als Trinkwasser!


Übrigens. "Gen-Mais" soll nicht die Schweine schneller groß werden lassen oder sie gesünder halten. Die genetische Veränderung des Mais begüünstigt lediglich dessen eigenes Wachstum und vermindert den bedarf an Pflanzenschutzmitteln und Dünger (Was im Übrigen gut für die restliche Ummwelt ist)
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Beitrag von naria »

Argh hat geschrieben: wie willst Du zum Beispiel Nitrat aus einem Salat wieder herauswaschen :unschuldig:
Warum sollte ich das??? Ich wasche doch auch nicht das Eisen aus dem Spinat.
Übrigens ist in Salat kein Nitrat. Das wird bereits in den Wurzeln der Pflanze gelöst und dem Stoffwechseln zugeführt. Jede Pflanze benötigt Nitrat.



Gentechnikpropaganda???

:lol:


Wenn überhaut bin ich ein Opfer meiner Biotechnologie-Vorlesungen und meines gesunden Menschenverstandes!


Wenn ich sowas höre wie "Man weiß ja nicht, was das Gen-Zeug bewirkt." oder "Man isst ja die Gene mit und die können im Körper Giftstoffe bilden!" ... Entschuldigung, aber da müsste ich eigentlich nur lachen, wenn es nicht irgendwie auch traurig wäre.


Sorry wenn ich den Genverteuflern hier gegen den Karren fahre, aber ich weiß zufällig ein bisschen wovon ich rede.
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Beitrag von hafensaenger »

Wie sagte Mittermeier so schön Ob ich nun das Tier esse oder ihm das Futter klaue. Was macht das für einen Unterschied? :unschuldig: :D

Ich gebe zu mir fehlt das Wissen über Genproduker und ihre Vpr- und Nachteile für den Menschen und erwarte nicht das Naria es mir so erklären kann das mein begrenzter Verstand es verarbeiten kann.

Wenn man so heute sieht und liest was alles mit unserem Essen geschieht ob bestätigt oder nicht, möchte man nur noch in seinem Spaceshuttle sitzen und Astronautennahrung konsumieren.
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Beitrag von Therak »

Genetisch veränderte oder speziell gezüchtete Pflanzen stopfen wir eh schon täglich in uns rein. Allein die klassische "deutsche" Banane ist ein schönes Beispiel dafür: Bei ihr wurden nämlich die Kerne weggezüchtet.

Genetisch verändertes Obst und Gemüse gibt es bei uns kaum und wenn, dann wäre es ausgeschrieben. Vergleichen kann man das mit den USA, wo es stellenweise nur noch genetisches Gemüse gibt.

Schaden kann das Gen-Zeugs höchstens anderen Pflanzen zuführen, wenn es ein genetisch verändertes Pflänzchen schafft aus ihrem Acker auszubrechen und sich in freier Wildbahn anzusiedeln. Für den Menschen ist das Zeugs relativ ungefährlich, da gefährliche Genpflanzen natürlich nicht für den Verkauf freigegeben werden, daher gibt's bis heute auch noch keine verkaufsfähige Tomoffel-Pflanze.
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Beitrag von Argh »

naria hat geschrieben:Gentechnikpropaganda???

:lol:

Wenn überhaut bin ich ein Opfer meiner Biotechnologie-Vorlesungen und meines gesunden Menschenverstandes!
http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/655287.phtml hat geschrieben:Dabei ist diese Aussage durchaus umstritten. So wurde vor kurzem bekannt, dass genmanipulierte Erbsen in Australien in Tierversuchen zu unerwarteten Gesundheitsschäden geführt hatten. Die geplante Markteinführung musste abgesagt werden. Für viele Forscher kam dieser Rückschlag vollkommen überraschend. Gibt es ein Gentechnikrisiko, das bislang übersehen wurde?
naria hat geschrieben:.... aber ich weiß zufällig ein bisschen wovon ich rede.
Ich auch :unschuldig:
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Beitrag von Castore »

Ich nicht so sehr. ;)

Aber davon mal ganz abgesehen habe ich als relativ aufgeklärter Mensch meine Probleme damit, dass irgendwelche Wissenschaftler in irgendwelchen Labors mit Gensträngen von Kopfsalat (oder weiß der Geier was) rumpanschen und daraus etwas machen, was für uns durchaus schädlich sein kann.
Auch geht es glaube ich nicht nur um genetisch veränderte Lebensmittel, sondern auch (und wahrscheinlich viel extremer, schaut man sich das aktuelle Beispiel Vogelgrippe an) um die Art wie wir unsere zukünftigen Schnitzel, Hännchenschenkel und auch Fischfilets halten.
Wenn die nämlich krank geschlachtet werden, dann ist damit der Erreger noch lange nicht tot. Und der landet dann in schmackhafter Form auf unserem Teller oder in unserem Glas in Form von dem "Brustdrüsensekret weiblicher Wiederkäuer" (sehr gut, Argh :D ) oder in unseren Gummibärchen (Gelatine) etc. pp.
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Beitrag von hafensaenger »

Ich befürchte irgendwann , irgendwo, irgendwie werden wir eh nicht mehr merken, sehen und schmecken was wir essen. Es sei denn, es hat unerwartete Nebeneffekte für uns.

Solange können und dürfen wir weiterspekulieren wie gefährlich es für den Menschen ist oder wiederum auch nicht.
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