Süsser die Glocken nie klingen

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Argh
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Süsser die Glocken nie klingen

Beitrag von Argh »

Morgen öffnet unser Weihnachtsmarkt in Bochum und heute soll die Temperatur bis auf 20° ansteigen. Morgen wird die Landesregierung eines der fortschrittlichen Ladenschlussgesetze verabschieden, die Läden dürfen dann ausser am Wochenende 24 Stunden geöffnet haben.

Ist das nicht herrlich :bounce:

Oder steht ihr lieber auf Seiten der Maulenden: SPD, Grüne, Gewerkschaften, Kirchen. Die meinen die Öffnungszeiten sind schon liberal genug.

Hmm .... wenn ichs so recht überlege ein Einzelhändler auf dem Land oder eine Verkäuferin möchte ich nicht gerade sein :unschuldig:
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Dragorad
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Beitrag von Dragorad »

Stimmt schon, als kleiner Krämer um die Ecke hat man's da nicht leicht; ich bin aber auch eher für daueroffene Läden, da man dann alles zu jeder Zeit kaufen kann (an Tanken gibt's ja nur wenig Auswahl für überhöhte Preise, nicht so toll).
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jdoge
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Beitrag von jdoge »

Hallo zusammen,
Dragorad hat geschrieben:Stimmt schon, als kleiner Krämer um die Ecke hat man's da nicht leicht; ich bin aber auch eher für daueroffene Läden, da man dann alles zu jeder Zeit kaufen kann (an Tanken gibt's ja nur wenig Auswahl für überhöhte Preise, nicht so toll).
klar, als wenn sich daueroffene Läden nicht auf die Preise auswirken würden und mehr Umsatz machen die Läden auch nicht, zumindestens nicht durch mehr verkaufte Artikel. Von den Angestellten möchte ich lieber erst gar nicht anfangen, auf so eine Idee kann auch nur jemand kommen der noch nicht im Einzelhandel gearbeitet hat und sich auch nicht in die Situation der Angestellten hinein versetzen kann, also unsere Politiker(Arschlöcher).

Viele Grüße
JD 8)
Keep cool, ich bleib es ja auch!
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Lukas
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Beitrag von Lukas »

Also das erzähl mal meinen Kollegen im Großhandel. Die Arbeiten auch rund um die Uhr teilweise 12 - 14 Stunden am Stück und bei denen beschwert sich auch niemand. Nur weil der Einzelhandel rund um die Uhr offen hat heißt das ja nicht, dass eine Kassiererin 24 Stunden am Tag an der Kasse sitzt. Ich habe die Ladenschlusszeiten immer schon für ausgemachten Blödsinn empfunden. Außerdem wird ja kein Geschäft gezwungen rund um die Uhr aufzumachen. Wenn die meinen, dass der Wettbewerb das verlangt, dann ist das deren eigenes Problem und nicht das der Politiker. Es liegt beim Einzelhandel ob er solange geöffnet haben will oder nicht. Das es zusätzliche Arbeitsplätze schafft steht jedenfalls außer Frage.

Was den Krämer um die Ecke angeht. Der steht schon seit Jahren schlecht da. Bei uns gibt es sowas schon gar nicht mehr. Dessen Situation wird sich durch die entfernung des Ladenschlusses bestimmt nicht verschlechtern.
Gruß,
Lukas
:itchy:
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Baerbel
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Beitrag von Baerbel »

Grundsätzlich sind mir die Ladenschlusszeiten völlig egal... ich bin noch nie nachts einkaufen gegangen und werd das auch in Zukunft nicht tun. Was die Arbeitszeiten angeht sehe ich da auch kein grosses Problem, dann wird eben in Schichten gearbeitet. In anderen Berufen wird darauf auch keine Rücksicht genommen, ich selbst habe jahrelang im 3-Schicht-System gearbeitet, so schlimm ist das nicht.

Aber das Argument von JD ist nicht von der Hand zu weisen. Verlängerte Öffnungszeiten bedeutet nicht zwangsläufig mehr Arbeitsplätze. Ich denke viele, vor allem kleinere Läden werden auf Pauschalkräfte zurückgreifen. Die grossen Handelsketten werden sicher mehr Leute einstellen, aber das bedeutet auch, sie haben mehr Ausgaben. Und nu ratet mal, wer das bezahlen wird?
Der Umsatz wird sich nicht in so grossem Maße steigern, dass sich das für die Händler lohnt, denn mehr als einkaufen kann ich nicht. Ob ich nun am Tag oder in der Nacht 50 Euro ausgebe hat für den Händler keine Bedeutung. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die hohen Preise an den Tankstellen was mit den langen Öffnungszeiten zu tun haben. Vielleicht müssen wir uns künftig in den "normalen" Läden auf ähnliche Preise einstellen, aber das ist erstmal nur Spekulation (und bleibt es hoffentlich auch).
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Grauwoelfin
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Beitrag von Grauwoelfin »

Wenn ein Einzelhändler heute von 8 bis 8 geöffnet hat, muss das ja schon im Schichtbetrieb laufen. Bei 3 Schichten erreicht man ja vor und nach den Mittagspausen eine gewisse Überdeckung, in denen der Markt dann "gut besetzt" ist, von Fehlzeiten wie freien Tagen oder Urlaubszeiten einmal abgesehen. Wenn die Öffnungszeiten verlängert werden, gehe ich mal nicht davon aus, dass zusätzliche Mitarbeiter eingestellt werden, sondern die Schichten nur anders verteilt werden, die Überdeckungen also kleiner werden. Schließlich heißt es sparen, sparen, sparen bei den Ausgaben, und wenn schon die laufenden Betriebskosten (Strom etc) steigen, dann werden die Chefs sich sicherlich nicht noch den teuersten aller Posten vergrößern. Die Einnahmen werden ja nicht größer, bloß weil länger geöffnet ist.

Wenn es heute schon schwierig ist, in einem Markt einen Verkäufer/ Berater zu finden, so wird es in Zukunft mit längeren Öffnungszeiten sicher nicht einfacher.

Wenn ich mir heute aber so die Menschen ansehe, die alles so billig wie möglich haben wollen, andererseits aber ungehalten sind, wenn sie mal warten müssen, weil ein Verkäufer grade einen anderen Kunden bedient, dann kommen mir auch Zweifel ob allen Leuten klar ist dass alles seinen Preis hat. (Mal abgesehen davon, dass mir nicht klar ist, warum manche dreimal quer durch die Stadt fahren, nur um anschließend im ersten Geschäft zu kaufen, weil es da ja 30 cent billiger war?)

Alle wollen lange einkaufen, aber anscheinend will keiner dafür mehr bezahlen...

Ach ja: die Temperaturen im Moment gefallen mir sehr gut, da verzichte ich gern auf Weihnachtsmarkt und Glühwein. Ich würde ja auch gern auf Schokoweihnachtsmänner vor dem 1. Advent verzichten, wenn ich könnte. Weihnachten und der Rummel darum fängt sowieso viel zu früh an!
Nadine26
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Beitrag von Nadine26 »

Um ma auf Argh´s ersten Satz zurückzugreifen:

Morgen öffnet unser Weihnachtsmarkt in Bochum und heute soll die Temperatur bis auf 20° ansteigen.

also ich find, das dies Jahr eigentlich recht spät mit Weihnachtswerbung angefangen wurde... naja nich was unbedingt die Schokoweihnachtsmänner oder Lebkuchen in den Läden angeht, aber so im Allgemeinen merkt man bei uns eher noch nich so, dass bald Weihnachten vor der Tür steht. Sonst gings oft scho im September los.
Ich find aber die Temperatur doch recht dünne.. Also nich das ich mich beschwer, ich habs gern sonnig und warm, aber so bald vor Weihnachten zählt auch Kälte und Schnee...
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!
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maik_r
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Beitrag von maik_r »

zu dem derzeitigen Wetter:

das is schon krass ... 20°C im November, haben wir schon Frühling? Naja mal sehen wie sich das Wetter ändern wird, ich hoffe wir haben mal wieder einen milderen Winter: 0 °C würden auch reichen ^^

zu dem Ladenschlussgesetz:

das Gesetz besagt ja nur, dass es keine vorgeschriebenen Ladenzeiten mehr gibt. Ich find das nicht so gut, weil ich nun nicht unbedingt weiß, wann die Läden offen haben ... Bisher war es so, dass die Laden bis 20 Uhr oder 18 Uhr offen waren. Nun müssen die Laden zu dieser Zeit gar nicht mehr offen haben ... Theoretisch könnte es so sein, dass jetzt jeder Laden seine eigenen Öffnungszeiten hat und das ist meiner Meinung nach kein Fortschritt ...
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stone
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Beitrag von stone »

maik_r hat geschrieben:z ... Bisher war es so, dass die Laden bis 20 Uhr oder 18 Uhr offen waren. Nun müssen die Laden zu dieser Zeit gar nicht mehr offen haben ...
Mussten sie das bisher?

Früher schliessen durften sie schon immer, die Ladenschlussgesetze gaben eine maximale Spanne an, zu der geöffnet sein durfte - nicht musste.

Es war schon immer - und ist es in Zukunft noch genauso - möglich, Öffnungszeiten zu variieren, also später zu öffnen, Pausen zu machen und früher zu schliessen, als der gesetzliche Rahmen es ermöglichte. Wer also feststellte, dass er vor 10 Uhr oder nach 17 Uhr keine Umsätze mehr machte, der konnte dann seinen Laden zulassen.
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maik_r
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Beitrag von maik_r »

oh, das wusst ich nicht ... trotzdem ist es nicht gut, weil ja alles teurer wird (siehe die Beiträge davor)
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Rippington
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Beitrag von Rippington »

Jdoge hat eigentlich schon alles gesagt.
Ich ziehe meine eigene Konsequenz: Ich werde etwaige verlängerte Öffnungszeiten nicht in Anspruch nehmen, so wie ich auch den Schwachsinn mit den sonntags geöffneten Bäckereien seit Einführung boykottiere.
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maik_r
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Beitrag von maik_r »

aja noch was ... das Dussmankaufhaus in Berlin (Friedrichstraße) wird vorerst in der Woche bis Mitternacht aufhaben und am Freitag 24 h. Dann wird in einem Quartal Bilanz gezogen und die Öffnungszeiten werden angepasst... D. h. dann also wenn es um 10 Uhr morgens kaum Konsum gibt, wird das Geschäft dann um 10 Uhr geschlossen sein... und so wird jeder Laden andere Öffnungszeiten haben ...
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Cassie
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Beitrag von Cassie »

Naja, Dussmann hat ja schon vor dem Freigeben der Ladenöffnungszeiten abends bis zehn aufgehabt und hatten da wohl ganz gute Erfahrungen... Mit welchem Kunstgriff die das hingekriegt haben, weiß ich aber auch nicht. ?(
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Baerbel
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Beitrag von Baerbel »

Ich hab das gestern so nebenbei im TV mitgekriegt.... offenbar gabs da irgendein Schlupfloch im Gesetz. Dussmann hat alle seine Angestellten zu Führungskräften (oder sowas) ernannt und durfte dann legal bis 22 Uhr geöffnet haben.
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Ludwig
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Beitrag von Ludwig »

Gegen „verdammt deutsche Einschränkungen” wie den Ladenschluss kämpft Peter Dussmann seit Jahrzehnten.
....

Unter seinen Mitarbeitern heute dürfte der Anteil leitender Angestellter schwer zu übertreffen sein ­ auch das liegt am deutschen Recht. 1998 wollte Dussmann sein Kaufhaus bis 22 Uhr aufmachen, laut Gesetz darf aber nach 20 Uhr kein einfaches Personal mehr an der Kasse stehen. Der gewiefte Händler hatte wie so oft eine rettende Idee: Er beförderte ganz einfach ein Viertel seiner Mitarbeiter zu Prokuristen.
Peter Dussmann ist am Ziel. Seit neun Jahren schon profiliert sich der Unternehmer als Vorkämpfer in Sachen Abschaffung des Ladenschluss. Mit allerlei Tricks hatte er schon in der Vergangenheit versucht, die gesetzlichen Bestimmungen auszuhebeln. Bisher schon hielt er beispielsweise seine Ladentüren werktags bis 22 Uhr offen. Weil sein Geschäft in einer Touristenzone liegt, bekam er vom Senat eine Ausnahmegenehmigung. Doch nach den bisher geltenden gesetzlichen Bestimmungen durften nach 20 Uhr nur leitende Mitarbeiter arbeiten. Also machte Peter Dussmann kurzer Hand 25 Verkäufer und Verkäuferinnen zu Prokuristen.
Das nächste Ziel ist auch schon erklärt, den verkaufsoffenen Sonntag

Gruss Ludwig
Dr Wunderfitz macht Jungfern rar.
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Lost
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Beitrag von Lost »

[/quote]Morgen öffnet unser Weihnachtsmarkt in Bochum und heute soll die Temperatur bis auf 20° ansteigen.

Das heißt dann wohl wieder einmal Bier statt Glühwein :D
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Xajorkith
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Beitrag von Xajorkith »

Man muss dabei aber auch mal klar sagen, dass Deutschland was Öffnungszeiten betrifft sehr weit hinten liegt. (Ok Ansichtssache ;) )

In anderen Ländern ist es ganz normal, dass bis 24 Uhr auf ist.
Selbst der noch so kleine Verkaufsstand hat lange auf. Muss der Ladenbesitzer halt mal wieder etwas selber tun wenn er Personalkosten gering halten will.

Deutschland muss endlich mal davon wegkommen alles in Gesetze verpacken zu wollen. Ich finde diese neue 'Freiheit' daher auch gut. Ich muss nicht mehr in den Laden gehen wenn alles voll ist und wo mir dauern ein Heini vor den Füßen rumlatscht.
Weiter braucht man sich auch nicht mehr abzuhetzen wenn man erst um 19 Uhr zu Hause von der Arbeit ankommt.

Und wegen Nachtarbeit:
Ich hab früher auch oft in der Nacht arbeiten müssen. Ich fand das immer besser. Sind einfach nicht so viele Leute da die einen irgendwie stören bzw. auf die man warten muss bevor man seine Arbeit aufnehmen kann.

Als die Mittagpause von den nicht so ganz großen Läden wegfiel (oder wie auch immer :D ) gab es das Geschrei doch auch schon. Und das die Mittagspausen (so von 12-15 Uhr geschlossen) wegfielen empfand ich nur als segen. Ich stand unzählige male damals vor verschlossener Tür.
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Cassie
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Beitrag von Cassie »

Baerbel hat geschrieben:Dussmann hat alle seine Angestellten zu Führungskräften (oder sowas) ernannt und durfte dann legal bis 22 Uhr geöffnet haben.
Jo, den Teil hatte ich auch schon gehört, mir war aber nicht klar, wieso er überhaupt den Laden offenlassen konnte. Wenn er dafür ne Ausnahmegenehmigung hatte, ok.

Es ist ja auch etwas anderes, einen Laden in der Berliner Innenstadt durchgängig zu öffnen als auf dem platten Land, dort ist das auch in Amerika nicht so, die schließen pünktlich um sechs oder sieben oder wann sie Lust haben.

Und wenn die "Prokuristen" auch entsprechende Zulagen zu ihrem Verkäufer(innen)gehalt kriegen, bin ich die letzte, die diese Regelung beklagen würe.
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