Das böse Märchen 2
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
Zur besseren Übersicht, mache ich noch mal eine Zusammenfassung als Fortsetzung der letzten. Ich glaube nicht, dass wir es einem Mod zumuten können, herauszufinden, was als Zwischentexte zu löschen wäre. Nadine, füge einfach meine kursiven Zusammenfassungen aneinander. Ich denke auch, dass wir inzwischen nichts mehr hinzufügen sollten.
9. Komplizierte Verwandtschaften
"Mich können nur die Frauen beruhigen. Stell sie mir vor! Los!", knurrte er. Eigentlich war ihm die Große ja egal, er hatte nur Augen für die hübsche Kleine, die ihm die Tür aufgemacht hatte. Die konnte man wirklich 'zum Fressen gerne' haben.
"Du wirst niemanden anrühren oder auch nur ein Haar krümmen. Sonst bring ich dich dorthin, wo du wirklich niemanden mehr schaden kannst", warnte ihn Dogo eindringlich. Der Werwolf ahnte, von welchem Ort Dogo sprach und zog sich langsam wieder zurück, knurrte aber weiterhin böse.
"Jetzt werd doch endlich mal vernünftig", redete Dogo auf ihn ein. "Oder willst du ewig dort in deinem Verlies hausen?"
´Ich bin ein Werwolf und mein Bruder nur ein Gnom, wie will er mich aufhalten und warum hab ich noch immer Angst vor ihm?! Mein "großer" Bruder ist er schon lange nicht mehr´, dachte der Werwolf, machte einen Satz nach vorne und schickte Dogo mit einem Prankenhieb ins Reich der Träume.
Inzwischen konnte die kleine Gruppe von Abenteurern unter Führung von Lysinda einen Raum finden, in dem sie vor dem Werwolf Schutz hatten.
"Schwägerin, willst du mich nicht meinem Neffen und seiner Frau vorstellen?! Das ist doch nach den Jahrhunderten wirklich unhöflich, außerdem habe ich ein wenig Hunger, har,har,har." Als ihm aber niemand öffnete, ging er in den Keller, wo er nach seinem schamanischen Zauberstab suchte. ´Wo hat Vater ihn nur versteckt, ich muss durch die Barriere und der Stab ist die einzige Chance, mich dürstet nach Fleisch und Blut´.
Der Hunger hatte in ihm die Gefühle für die junge Frau zunächst vertrieben. Jetzt wollte er nur noch nach draußen, in den Wald der Menschen - und der war um das andere Schloss jenseits der Barriere, an das er sich nur ganz schwach erinnerte.
"Woher kennt er deinen Namen?", fragten Nadine und Sebastian Lysinda ganz verwundert. "Das ist eine lange Geschichte und ich werd sie euch später erzählen, aber jetz müssen wir erst mal zu Dogo und etwas gegen meinen "Schwager" unternehmen. Er ist zwar kräftig und hat eine starke Beißkraft, ist aber auch nicht der schnellste und klügste. Mit ein bisschen Zauberkraft werden wir das schon schaffen", zwinkerte sie Nadine zu.
Während Lysinda und die Kinder sich um Dogo kümmerten, fand der Werwolf im Keller den Stab, welcher hinter einem Schrank in einer Nische versteckt gelegen hatte. ´Endlich, jetzt kann ich hier weg´.
Als er aber durch die Kellertür fliehen wollte, merkte er, dass jemand ein magisches Siegel angelegt hatte, wodurch dir Tür nicht mehr zu öffnen war.
9. Komplizierte Verwandtschaften
"Mich können nur die Frauen beruhigen. Stell sie mir vor! Los!", knurrte er. Eigentlich war ihm die Große ja egal, er hatte nur Augen für die hübsche Kleine, die ihm die Tür aufgemacht hatte. Die konnte man wirklich 'zum Fressen gerne' haben.
"Du wirst niemanden anrühren oder auch nur ein Haar krümmen. Sonst bring ich dich dorthin, wo du wirklich niemanden mehr schaden kannst", warnte ihn Dogo eindringlich. Der Werwolf ahnte, von welchem Ort Dogo sprach und zog sich langsam wieder zurück, knurrte aber weiterhin böse.
"Jetzt werd doch endlich mal vernünftig", redete Dogo auf ihn ein. "Oder willst du ewig dort in deinem Verlies hausen?"
´Ich bin ein Werwolf und mein Bruder nur ein Gnom, wie will er mich aufhalten und warum hab ich noch immer Angst vor ihm?! Mein "großer" Bruder ist er schon lange nicht mehr´, dachte der Werwolf, machte einen Satz nach vorne und schickte Dogo mit einem Prankenhieb ins Reich der Träume.
Inzwischen konnte die kleine Gruppe von Abenteurern unter Führung von Lysinda einen Raum finden, in dem sie vor dem Werwolf Schutz hatten.
"Schwägerin, willst du mich nicht meinem Neffen und seiner Frau vorstellen?! Das ist doch nach den Jahrhunderten wirklich unhöflich, außerdem habe ich ein wenig Hunger, har,har,har." Als ihm aber niemand öffnete, ging er in den Keller, wo er nach seinem schamanischen Zauberstab suchte. ´Wo hat Vater ihn nur versteckt, ich muss durch die Barriere und der Stab ist die einzige Chance, mich dürstet nach Fleisch und Blut´.
Der Hunger hatte in ihm die Gefühle für die junge Frau zunächst vertrieben. Jetzt wollte er nur noch nach draußen, in den Wald der Menschen - und der war um das andere Schloss jenseits der Barriere, an das er sich nur ganz schwach erinnerte.
"Woher kennt er deinen Namen?", fragten Nadine und Sebastian Lysinda ganz verwundert. "Das ist eine lange Geschichte und ich werd sie euch später erzählen, aber jetz müssen wir erst mal zu Dogo und etwas gegen meinen "Schwager" unternehmen. Er ist zwar kräftig und hat eine starke Beißkraft, ist aber auch nicht der schnellste und klügste. Mit ein bisschen Zauberkraft werden wir das schon schaffen", zwinkerte sie Nadine zu.
Während Lysinda und die Kinder sich um Dogo kümmerten, fand der Werwolf im Keller den Stab, welcher hinter einem Schrank in einer Nische versteckt gelegen hatte. ´Endlich, jetzt kann ich hier weg´.
Als er aber durch die Kellertür fliehen wollte, merkte er, dass jemand ein magisches Siegel angelegt hatte, wodurch dir Tür nicht mehr zu öffnen war.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Dogo, welcher wieder bei kräften war, sah wie sein Bruder mit dem Stab Richtung Eisbarriere lief, ihm war klar das keine Zeit blieb die anderen zu verständigen, die im Schloß unterwegs waren, auf der Suche nach Gorad, er war also auf sich allein gestellt und er mußte den Stab haben, sonst würde es sehr schwierig hier wieder weg zu kommen.
Doch Gorad drehte sich zur Barriere und sprach die magischen Worte, "Odem Arcanum Senseri", worauf der Stab einen Lichtstrahl auf die Barriere warf und ein Portal öffnete. Gorad sprang hindurch und Dogo konnte ihm im letzten Moment, bevor es sich wieder schloß, folgen. Dem hell erleuchteten Raum ausgesetzt verwandelte sich Gorad in seine menschliche Gestalt und Dogo nutzte die Gelegenheit, um sich den Stab zu angeln und sich im Nebenraum vor seinem Bruder zu verstecken. Wie er so in der dunklen Nische im Nebenraum stand und versuchte so leise wie möglich zu sein, tippte ihm jemand auf die Schulter, "Dogo mein Bruder was drückst du dich in dunklen Ecken umher? Wo sind denn die anderen, ich wollte sie nach all den Jahren mal besuchen.", sagte Marcus in seiner ehrfurchtgebietenden Stimme.
Zuletzt geändert von jdoge am Mo 30.04.2007 - 21:45, insgesamt 1-mal geändert.
Marcus ist der Graf.Dragorad hat geschrieben:Wer ist eigentlich Markus? Muss irgendwie an mir vorbeigegangen sein.
Lies dir mal noch mal die Posts vom 24.04. durch. Der Name wurde von jdoge zunächst für den Werwolf vorgeschlagen, dann kam die Einigung auf den Graf, da der Werwolf Gorad (Ableitung von Dra-gorad) heißen sollte.
Hier die Zitate vom 24.04.:
Koni: "Also auf dem Bild sind: der Ahnherr (Vater der 3 Söhne) und seine drei Söhne 1. Der Graf (erster Vampir und Vater von Sebastians Urvater) als Kind, Gorad (Marcus?) der Werwolf und Dogo der Gnom. Richtig?
Jdoge: vielleicht sollten wir den Grafen, der bisher noch keinen Namen hat, Marcus nennen - dann hießen die 3 Söhne also Marcus, Gorad und Dogo."
Nadine:"Also... ich hab gelesen, geschrieben, Familienstammbaum aufgezeichnet.
also Portraitfoto:
die 3 Jungs: Dogo der Gnom, Gorad der Werwolf und Marcus der Vampir... alle 3 wurden von einer Zigeunerin verflucht, abgesehen von Dogo, der nur ein "Gnom" wurde, weil er einen Schutzstein (der ihn zum Troll verwandeln lässt) hatte."
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

"Und überhaupt hast du uns ganz schön hängen lassen damals vor 100 Jahren" schimpfte er noch weiter. "Wohin bist du verschwunden? Was ist damals passiert?"
"Verschwunden? Ich war nicht verschwunden. Ich war immer hier. Der dunkle Schatten in der Bibliothek. Erinnerst du dich?"
"Ja aber wonach hast du gesucht? Warum dann das ganze damals?"
"Ich suchte danach, was du gefunden hast. Unseren Bruder und eine Möglichkeit durch die Barriere zu kommen.
Und mein Abgang damals. Du weißt, ich mag es theatralisch"
"Warum wolltest du zu Gorad?" fragte Dogo auf vorsichtig, als ob er Markus seine Antwort erahnte.
"Verschwunden? Ich war nicht verschwunden. Ich war immer hier. Der dunkle Schatten in der Bibliothek. Erinnerst du dich?"
"Ja aber wonach hast du gesucht? Warum dann das ganze damals?"
"Ich suchte danach, was du gefunden hast. Unseren Bruder und eine Möglichkeit durch die Barriere zu kommen.
Und mein Abgang damals. Du weißt, ich mag es theatralisch"
"Warum wolltest du zu Gorad?" fragte Dogo auf vorsichtig, als ob er Markus seine Antwort erahnte.
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!




