Das böse Märchen 2
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
Scheint wohl niemanden zu interessieren.
... und die beiden Schatten verschwanden im Dunkel. Was war nur mit den anderen?
... und die beiden Schatten verschwanden im Dunkel. Was war nur mit den anderen?
Zuletzt geändert von Koni am Do 07.06.2007 - 14:45, insgesamt 1-mal geändert.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Also gut, dann mache ich mal eine Zusammenfassung bis zum gegenwärtigen Stand und schlage vor, dass wir erst mal eine schöpferische Pause einlegen, bis Nadine wieder mehr Zeit hat. Vielleicht findet Johann ja noch den Konrad und sein Tod stellt sich als großer Irrtum heraus.
Zusammenfassung:
Niemand wusste zu diesem Zeitpunkt, dass es Konrad war, den der Werwolf erwischt hatte. Vergebens hatte Johann nach ihm Ausschau gehalten.
Nach einer ganzen Weile beschloss er daher, nach ihm zu suchen.
Währenddessen schaute sich der Graf, wieder in seine menschliche Gestalt verwandelt, nach dem Zelt der Zigeunerhexe um, welche als Nachfahrin der Fluchsprecherin sicherlich den Fluch aufheben konnte. ´Ich muss sie töten, wer will denn schon wirklich auf ewiges Leben verzichten?!´
Leise schlich er sich an den Eingang heran und spähte vorsichtig hinein.
Das Zelt war leer. Also beschloss er hineinzugehen, um sich etwas genauer umzusehen.
Vorsichtig betrat er das dunkle Zelt. Ihm schoss der stechende Geruch von Räucherstäbchen in die Nase, welcher seinen Vampirsinnen ordentlich zu schaffen machte. 'Es riecht aber sehr stark nach Knoblauch', war sein letzter Gedanke, bevor er in eine tiefe Ohnmacht fiel.
Sein Körper fiel gegen das Nachtlager der Zigeunerin und riss den bunten Vorhang mit sich, der ihn nun vollends zudeckte.
Kurze Zeit später kam hektisch ein kleines Wesen in das Zelt, welches sich schnell umblickte, einen Gegenstand unter den Teppichen, die überall auf dem Boden verstreut lagen, versteckte und lautlos wieder verschwand. Da die Tücher, die auf Markus gefallen waren, den Knoblauchgeruch von ihm fern hielten, wachte er auch bald wieder auf und sah gerade noch den Schatten des Schleichers.
'Dem muss ich unbedingt hinterher', dachte sich Markus, verwandelte sich in eine Rauchschwade und so zogen zwei Schatten, einer hinter dem anderen, aus dem Zigeunerlager.
... und die beiden Schatten verschwanden im Dunkel. Was war nur mit den anderen?
Zusammenfassung:
Niemand wusste zu diesem Zeitpunkt, dass es Konrad war, den der Werwolf erwischt hatte. Vergebens hatte Johann nach ihm Ausschau gehalten.
Nach einer ganzen Weile beschloss er daher, nach ihm zu suchen.
Währenddessen schaute sich der Graf, wieder in seine menschliche Gestalt verwandelt, nach dem Zelt der Zigeunerhexe um, welche als Nachfahrin der Fluchsprecherin sicherlich den Fluch aufheben konnte. ´Ich muss sie töten, wer will denn schon wirklich auf ewiges Leben verzichten?!´
Leise schlich er sich an den Eingang heran und spähte vorsichtig hinein.
Das Zelt war leer. Also beschloss er hineinzugehen, um sich etwas genauer umzusehen.
Vorsichtig betrat er das dunkle Zelt. Ihm schoss der stechende Geruch von Räucherstäbchen in die Nase, welcher seinen Vampirsinnen ordentlich zu schaffen machte. 'Es riecht aber sehr stark nach Knoblauch', war sein letzter Gedanke, bevor er in eine tiefe Ohnmacht fiel.
Sein Körper fiel gegen das Nachtlager der Zigeunerin und riss den bunten Vorhang mit sich, der ihn nun vollends zudeckte.
Kurze Zeit später kam hektisch ein kleines Wesen in das Zelt, welches sich schnell umblickte, einen Gegenstand unter den Teppichen, die überall auf dem Boden verstreut lagen, versteckte und lautlos wieder verschwand. Da die Tücher, die auf Markus gefallen waren, den Knoblauchgeruch von ihm fern hielten, wachte er auch bald wieder auf und sah gerade noch den Schatten des Schleichers.
'Dem muss ich unbedingt hinterher', dachte sich Markus, verwandelte sich in eine Rauchschwade und so zogen zwei Schatten, einer hinter dem anderen, aus dem Zigeunerlager.
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was wäre wenn es die Zigeunerin erwischt hätteKoni hat geschrieben:...erst mal eine schöpferische Pause einlegen, bis Nadine wieder mehr Zeit hat. Vielleicht findet Johann ja noch den Konrad und sein Tod stellt sich als großer Irrtum heraus.
Gruß
Gotti
Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist, und denke daran, dass die Natur immer wieder ihre Formen wechselt.
(Mark Aurel)
Breuna-Level:

Gotti
Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist, und denke daran, dass die Natur immer wieder ihre Formen wechselt.
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Also ihr müsst jetz nicht wegen mir pausieren, schreibt ruhig weiter wenn ihr mögt. Ich schau trotzdem regelmäßig rein und les mit. Und es wird auch hin und wieder mitschreiben. Aber ganz aufhören tät mir halt leid.
Fänd auch schön, wenn der Rest der 4 bis zum Ende durchhalten würden
Fänd auch schön, wenn der Rest der 4 bis zum Ende durchhalten würden
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!
Natürlich bist du mit eingeschlossen, passte nur so besser zu dem "Rest der Vier".Nadine26 hat geschrieben:hihi beides natürlich(wobei es ja 5 Schreiberlinge sind... schließ mich mal mit ein, obwohl ich in letzter Zeit wenig von mir gegeben hab.)
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

"Na da bist du ja endlich", rief Lysinda erleichtert. "Ich dachte, wir sitzen hier für immer fest. Was ist drüben passiert?"
"Gorad ist geflohen und Markus ist wieder aufgetaucht. Er war übrigens der Schatten, der in der Bibliothek rumgeisterte. Ich hab zu Markus gesagt, er soll nach Johann und Konrad schauen."
"Na das glaubst du ja wohl selbst nicht."
Dogo ahnte nichts Gutes. "Wir müssen weg. So schnell wie möglich. Zuerst müssen wir Konrad und Johann finden."
Verdutzt rannten die 3 hinter Dogo her, ohne überhaupt zu wissen, was los ist.
Find ich prima, dass es weiter geht ☺. Bin voll gespannt auf das nächste Abenteuer
"Gorad ist geflohen und Markus ist wieder aufgetaucht. Er war übrigens der Schatten, der in der Bibliothek rumgeisterte. Ich hab zu Markus gesagt, er soll nach Johann und Konrad schauen."
"Na das glaubst du ja wohl selbst nicht."
Dogo ahnte nichts Gutes. "Wir müssen weg. So schnell wie möglich. Zuerst müssen wir Konrad und Johann finden."
Verdutzt rannten die 3 hinter Dogo her, ohne überhaupt zu wissen, was los ist.
Find ich prima, dass es weiter geht ☺. Bin voll gespannt auf das nächste Abenteuer
Zuletzt geändert von Nadine26 am Di 04.09.2007 - 09:31, insgesamt 1-mal geändert.
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!
Dogo blickte sich kurz um, vergewisserte sich, dass alle den Stab berührten, und schwups fanden sie sich jenseits der Barriere auf dem Pfad wieder, auf dem vor Kurzem noch Gorad und Markus unterwegs waren.
Schön, dass es weitergeht.
Wir sollten nicht Gottis Vorschlag vergessen, dass es vielleicht doch nicht Konrad, sondern die Zigeunerin erwischt hatte.
Schön, dass es weitergeht.
Koni
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"Schnell wir müssen Konrad und Johann finden. Ich muss wissen, ob es ihnen gut geht" lief Dogo eiligen Schrittes wieder Richtung Eingangshalle.
noja aber wer war dann das andere kleine Wesen, was im Zelt etwas unter den Teppichen versteckte??
noja aber wer war dann das andere kleine Wesen, was im Zelt etwas unter den Teppichen versteckte??
Zuletzt geändert von Nadine26 am Do 06.09.2007 - 13:59, insgesamt 3-mal geändert.
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!



