Das böse Märchen 2

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Nadine26
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Beitrag von Nadine26 »

Er flog hinunter zu Gorad und holte ihn ein.
Gorad erschrak, denn er hatte nich mit der Anwesenheit seines 2. Bruders gerechnet.
"Na schau einer an", knurrte Gorad seinen Bruder an. "Was willst du denn hier?"
"Ich schätze, das gleiche wie du. Ich folge dem Schatten in der Hoffnung, es ist die Zigeunerin von damals.", fauchte Markus zurück.

Gorad überlegte kurz.
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Koni
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Beitrag von Koni »

"Die Zigeunerin? Diese alte Hexe war zäh wie Leder, aber was soll man machen, wenn man vor Hunger den Verstand verliert."

Konrad wars also nicht. :)
Koni :laufen2: ... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje
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Nadine26
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Beitrag von Nadine26 »

"Aber wer war dann der Schatten??", überlegte Markus laut.
"Wenn wir hier noch lange rumstehen, werden wir es nie erfahren", meinte Gorad. "Schnell komm, ich war zwar lang eingesperrt, aber mein Spürsinn hat mich noch nicht verlassen."
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Beitrag von Dragorad »

Er witterte kurz und schon machte er sich auf den Weg tiefer in den Wald.
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jdoge
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Beitrag von jdoge »

Dogo, Lysinda und die Kinder waren mittlerweile im Schloß angekommen, und fingen an Johann und Konrad zu suchen, "Hier hatte ich Markus gebeten zu warten, wo ist er nur?", fragte Dogo mehr rhetorisch in den Raum, "Ich befürchte, er kocht wieder mal sein eigenes Süppchen.".
Keep cool, ich bleib es ja auch!
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Nadine26
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Beitrag von Nadine26 »

Nadine hielt kurz inne. "Sie sind nicht im Schloss", flüsterte sie zaghaft. "Sie sind..., oh nein, kommt mit.. "rief sie im rennen und verließ das Schloss Richtung Trampelpfad.


Also um mal nich ganz dumm zu sterben.. man gelangt vom 1. Schloss durch die Eisbarriere erst mal ins Freie und dann zum 2. Schloss??
(Klingt zumindes nachm durchlesen so)

Aber dann gibts da wieder so´ne Stelle.. Dogo sagt zu Markus im 1. Schloss, er soll im Schloss nach Konrad und Johann suchen, was er aber natürlich nicht tut...
Ausschnitt:
...So sagte er, aber er dachte nicht im Geringsten daran, hier auf die beiden zu warten. Sollten die beiden 'Abenteurer' doch dem Werwolf in die Arme laufen, so weit ging die Liebe nun doch nicht! Aber in seinem alten Schloss mal wieder nach dem Rechten zu sehen, gefiel ihm eigentlich schon.
Darum machte er sich flugs auf den Weg. Er wählte einen alten gut versteckten Trampelpfad, damit er vor den Augen irgendwelcher Bekannter verschont blieb.
Nach kurzer Zeit fand der Graf auf dem Trampelpfad frische Spuren, die nach ihrem Aussehen von Gorad stammen mussten. ´Er ist mir also doch schon voraus, ich muss mich beeilen`, dachte er sich...

Das klingt so, als ob er sich doch nicht im Schloss befindet.. wegen diesem Darum... er will sich im Schloss nach dem Rechten umsehen, darum macht er sich auf dem Weg... Aber er ist doch schon im Schloss.. oder man formuliert es irgendwie um... dass man nich Darum schreibt sondern eher wie Nach seiner Stippvisite oder halt sowas.. also er schaut sich um, macht sich dann aber wieder aus dem Staub


Seite 9, Dragorads Beitrag...
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Beitrag von jdoge »

Also wenn ich das richtig in Erinnerung habe, war die Eisbarriere die Verbindung zwischen den Schlößern und man gelangt nicht durch sie ins Freie.
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Nadine26
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Beitrag von Nadine26 »

Lies ma Kapitel 7.. am Anfang

das is wirr... erst sind sie im Schloss, dann gehen sie Richtung Schloss, dann sind sie wieder im Schloss und dann müssen sie doch wieder Richtung Schloss laufen. (Könnte das flott ein wenig ändern und den Kapitel euch mailen)
Dann in Konis Beitrag landen sie auf dem Pfad, nachdem sie durch die Eisbarriere sind... aber ich denk, sie landen wieder im anderen Schloss??? im westlichen Teil des Schlosses...

Dann mal noch was anderes.. wenn Gorad die Zigeunerin (oder die Nachfahrin..) erwischt hat, warum will er dann weiter Richtung Lager?? Hat doch Null Sinn...
Sie ist ja tot...
und dass Markus im Lager ist, weiß er ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht,
Und wieso verfolgt Markus auf einmal Gorad?? Ich denke er verfolgt den Schatten, der was im Zelt versteckt hat...
Und dann würd ich den Satz weglassen.. Zu dem ZP ahnte noch keiner, dass es Konrad war, den es erwischt hatt..

ich muss echt zuviel Zeit haben.. mir fällt auch alles auf :D
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Koni
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Beitrag von Koni »

Okay, dann mach ich mal hier ne Gesamt-Zusammenfassung des 11. Kapitels

edit: mit Änderungen nach Nadines Vorschlägen

11. Der Fluch der Zigeunerin

"Der Fluch der Zigeunerin zwingt mich dazu und lässt mich nicht zur Ruhe kommen."
"Es muss doch einen Weg geben, den Fluch zu brechen. Wir müssen der Ursache auf den Grund gehen - wir müssen Kontakt mit den Zigeunern suchen!", sinnierte Dogo.
"Hast du eine Ahnung, wo wir sie finden können?"

In der Zwischenzeit hatte Gorad, unbemerkt von seinen Brüdern, die Witterung der Zigeuner aufgenommen, denn seine Werwolf Sinne funktionierten sehr gut. `Ich muss sie finden und töten, sonst könnte noch jemand den Fluch brechen und das ewige Leben von mir und meinen Brüdern beenden´.
Aber er musste äußerst geschickt vorgehen. Er spürte auch, dass seine Brüder ihm folgten.
Gorad machte sich auf den weiten Weg zum Zigeunerlager, während Dogo zu Marcus sagte: "Ich muss mit dem Stab zurück durch die Eisbarriere, die Kinder und Lysinda befreien, die können uns sicher bei der Suche nach Gorad helfen. Warte du hier und schau dich mal nach Konrad und Johann um, die wissen nichts von Gorad, warn sie also."
"Ok, ich werde hier auf sie warten, falls sie vorbei kommen sollten."

So sagte er, aber er dachte nicht im Geringsten daran, hier auf die beiden zu warten. Sollten die beiden 'Abenteurer' doch dem Werwolf in die Arme laufen, so weit ging die Liebe nun doch nicht! Aber in seinem alten Schloss mal wieder nach dem Rechten zu sehen, gefiel ihm eigentlich schon.
Nach seinem kleinen Rundgang, machte er sich auf den Weg um Gorad zu folgen. Er wählte einen alten gut versteckten Trampelpfad, damit er vor den Augen irgendwelcher Bekannter verschont blieb.
Nach kurzer Zeit fand der Graf auf dem Trampelpfad frische Spuren, die nach ihrem Aussehen von Gorad stammen mussten. ´Er ist mir also doch schon voraus, ich muss mich beeilen`, dachte er sich und verwandelte sich in eine Fledermaus, ´denn fliegen geht schneller als laufen´, und spitzte seine Fledermaussinne.
'Grrrh! Schmatz! Reiß!...', waren das nicht typische Fressgeräusche eines Raubtieres, das seine Beute verspeist? Sie kamen von vorn etwas abseits des Pfades. Lautlos flog der Vampir näher heran... alle Sinne gespannt.
Lautlos schwang er sich über seinen blutverschmierten Bruder und flog, so schnell ihm seine Flügel erlaubten, zum Lager.
Gorad fühlte sich gestärkt und ohne sein Opfer eines weiteren Blickes zu würdigen, setzte er seinen Weg ins Lager der Zigeuner fort.

Vergebens hatte Johann im Schloss nach Konrad Ausschau gehalten. Nach einer ganzen Weile beschloss er daher, seine Suche draußen fortzusetzen.

Währenddessen schaute sich der Graf, wieder in seine menschliche Gestalt verwandelt, nach dem Zelt der Zigeunerhexe um, welche als Nachfahrin der Fluchsprecherin sicherlich den Fluch aufheben konnte. ´Ich muss sie töten, wer will denn schon wirklich auf ewiges Leben verzichten?!´
Leise schlich er sich an den Eingang heran und spähte vorsichtig hinein.
Das Zelt war leer. Also beschloss er hineinzugehen, um sich etwas genauer umzusehen.
Vorsichtig betrat er das dunkle Zelt. Ihm schoss der stechende Geruch von Räucherstäbchen in die Nase, welcher seinen Vampirsinnen ordentlich zu schaffen machte. 'Es riecht aber sehr stark nach Knoblauch', war sein letzter Gedanke, bevor er in eine tiefe Ohnmacht fiel.
Sein Körper fiel gegen das Nachtlager der Zigeunerin und riss den bunten Vorhang mit sich, der ihn nun vollends zudeckte.
Kurze Zeit später kam hektisch ein kleines Wesen in das Zelt, welches sich schnell umblickte, einen Gegenstand unter den Teppichen, die überall auf dem Boden verstreut lagen, versteckte und lautlos wieder verschwand. Da die Tücher, die auf Markus gefallen waren, den Knoblauchgeruch von ihm fern hielten, wachte er auch bald wieder auf und sah gerade noch den Schatten des Schleichers.
'Dem muss ich unbedingt hinterher', dachte sich Markus, verwandelte sich in eine Rauchschwade und so zogen zwei Schatten, einer hinter dem anderen, aus dem Zigeunerlager. Als Markus nach unten schaute, entdeckte er plötzlich noch jemanden. Es war Gorad.
... und so entschwanden die drei Schatten im Dunkel. Was war nur mit den anderen?

12. Vergebliche Suche

Dogo überbrückte die Eisbarriere und suchte nach Lysinda und den Kindern, "Lysinda wo seid ihr? Ich habe den Stab, wir können zurück."

"Na da bist du ja endlich", rief Lysinda erleichtert. "Ich dachte, wir sitzen hier für immer fest. Was ist drüben passiert?"
"Gorad ist geflohen und Markus ist wieder aufgetaucht. Er war übrigens der Schatten, der in der Bibliothek rumgeisterte. Ich hab zu Markus gesagt, er soll nach Johann und Konrad schauen."
"Na das glaubst du ja wohl selbst nicht."
Dogo ahnte nichts Gutes. "Wir müssen weg. So schnell wie möglich. Zuerst müssen wir Konrad und Johann finden."
Verdutzt rannten die 3 hinter Dogo her, ohne überhaupt zu wissen, was los war

"Ihr müsst alle an den Stab fassen, damit wir durch die Barriere können ", sagte Dogo und hielt den Stab hoch, worauf die anderen ihn berührten und alle gemeinsam sich der Barriere näherten.

Dogo blickte sich kurz um, vergewisserte sich, dass alle den Stab berührten, und schwups fanden sie sich jenseits der Barriere im Schloss wieder und Sebastian drängte hinaus zum Pfad, auf dem vor Kurzem noch Gorad und Markus unterwegs gewesen waren.

"Schnell, wir müssen Konrad und Johann finden. Ich muss wissen, ob es ihnen gut geht", und fing laut an nach Konrad und Johann zu rufen.

Währenddessen versuchte Markus immer noch Gorad zu folgen. ´Diese sinnlose Verfolgung kostet uns unnötig Zeit, aber was will ich schon von meinem Hirnlosen Wolfsbruder erwarten. Sie werden uns noch einholen und dann werden sie versuchen uns zu hindern.´

Der Gedanke, dass ihm die Zigeunerhexe die Unsterblichkeit vermasseln konnte, ließ ihn nicht los. Er musste unbedingt herausfinden, um wen es sich bei diesem Schattenwesen handelte, das aus der Hütte entwischt war und das er nun verfolgte.

Unglücklicherweise vergrößerte sich der Abstand merklich, bis er es schließlich ganz aus den Augen verlor.

Er flog hinunter zu Gorad und holte ihn ein.
Gorad erschrak, denn er hatte nicht mit der Anwesenheit seines 2. Bruders gerechnet.
"Na schau einer an", knurrte Gorad seinen Bruder an. "Was willst du denn hier?"
"Ich schätze, das gleiche wie du. Ich folge dem Schatten in der Hoffnung, es ist die Zigeunerin von damals", fauchte Markus zurück.

Gorad überlegte kurz.

"Die Zigeunerin? Diese alte Hexe war zäh wie Leder, aber was soll man machen, wenn man vor Hunger den Verstand verliert."

"Aber wer war dann der Schatten??", überlegte Markus laut.
"Wenn wir hier noch lange rumstehen, werden wir es nie erfahren", meinte Gorad. "Schnell komm, ich war zwar lang eingesperrt, aber mein Spürsinn hat mich noch nicht verlassen."

Er witterte kurz und schon machte er sich auf den Weg tiefer in den Wald.

Dogo, Lysinda und die Kinder waren mittlerweile wieder im Schloss angekommen und fingen dort an, Johann und Konrad zu suchen. "Draußen haben wir die beiden nicht gefunden. Hier hatte ich Markus gebeten zu warten, wo ist er nur?", fragte Dogo mehr rhetorisch in den Raum, "Ich befürchte, er kocht wieder mal sein eigenes Süppchen."

Nadine hielt kurz inne. "Sie sind nicht im Schloss", flüsterte sie zaghaft. "Sie sind..., oh nein, kommt mit... ", rief sie im Rennen und verließ das Schloss Richtung Trampelpfad.
Zuletzt geändert von Koni am Di 11.09.2007 - 11:17, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von jdoge »

Genau in dem Moment, da sie das Schloß verließen, kam eine Gruppe Reiter in der Nähe des Trampelpfads aus dem Wald, "Mein Name ist Victor Le Strade und ich bin gekommen eurem unseligen Treiben ein Ende zu machen, bevor es erneut beginnt, also macht euch bereit dem Herrn der Hölle zu begegnen.", rief ein stattlicher Mann in einer silbernen Rüstung und zog ein hell schimmerndes Schwert.
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Beitrag von Koni »

Nadine musste Fürchterliches geahnt haben. Aber waren es diese Teufelsritter, die ihre Bestürzung ausgelöst hatten?
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Beitrag von jdoge »

"Zurück ins Schloß und die Zugbrücke hoch, wir müßen uns in Sicherheit bringen.", rief Sebastian und lief nachdem die anderen sich in Bewegung gesetzt hatten, als letzter los, um Rückendeckung zu geben.
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Beitrag von Nadine26 »

In letzter Minute schafften sie es, die Zugbrücke hochzuziehen.
"Was um alles in der Welt war das??" fragte Nadine abgehetzt.
"Keine Ahnung," erwiderte Dogo während er durch einen kleinen Spalt nach draussen spähte, "aber sie machen es sich grad vor unseren Toren gemütlich und sehen nicht so aus, dass sie so bald von da verschwinden."
"Kommt mit", und schon zog Lysinda die anderen 3 mit sich fort.
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Beitrag von Dragorad »

Gemeinsam gingen sie weiter in das Schloss rein, fort von der sich draußen zusammenbrauenden Berdohung.
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Beitrag von Koni »

"Bringt Ihr euch in der Bibliothek in Sicherheit, in der Nähe des Geheimgangs - ich behalte die Bande vom Burgfried aus im Auge", rief Dogo den anderen zu und rannte die Wendeltreppe hoch.
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Beitrag von jdoge »

`Wer sind die Reiter nur und was wollen sie genau? Hieß nicht auch der Bürgermeister des kleinen Dorfes in dem Gorad und Markus vor mehreren hundert Jahren, direkt nach ihrer Wandlung durch den Fluch, gewütet hatten Le Strade? Aber der müßte doch Tod sein oder ist das ein Nachkomme?`, dachte Dogo auf seinem Posten im Burgfried.
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Beitrag von Nadine26 »

Währenddessen machten die anderen 3 sich auf den Weg zur Bibliothek.
"Vielleicht sollten wir auch auf dem Weg nach draussen verschwinden, wo Gorad geflohen ist." merkte Lysinda an.
"Aber das ist auf der anderen Seite des Schlosses," stöhnte Nadine.
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Beitrag von jdoge »

"Das Schloß einfach aufgeben?", fragte Sebastian sichtlich unzufrieden, "Ich denke wir sollten nicht alle gehen, höchstens einer der Markus und Gorad holt, damit wir das Schloß verteidigen, immerhin ist es das was unsere komische Familie zusammenhält.".
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Beitrag von Nadine26 »

"Aber klar doch", stichelte Nadine. "Am besten noch der, der am besten schmeckt. Die letzte Begegnung mit Gorad war nich unbedingt familiär".
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"Da hast du wohl recht, was stellst du dir denn als Alternative vor?", sagte Sebastian einfühlsam und gab seiner Frau einen zärtlichen Kuß auf die Wange.
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