Drama Loveparade

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GOTTI
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Drama Loveparade

Beitrag von GOTTI »

Hallo zusammen

schlimm genug das es 21 Todesopfer zu beklagen gibt
aber was ich momentan absolut zum :wuerg: finde,
ist das wer hat Schuld und kriegt den schwarzen Peter hin und her geschiebe.
Jeder mauert nach dem Motto : ich war's net, ich bin kein Totschläger

meiner Meinung nach sollte der OB Sauerland (welcher ja sehr wahrscheinlich die Freigabe erteilt hat, zumindest wurde die in seinem Amt erteilt) jetzt soviel Eier in der Hose haben und sagen OK ich hab's verbockt und trage die (politische) Konsequenz und gehe.
Wäre nix passiert hätte man wohl Lobeshymnen gesungen.
Wie war nochmal der Spruch, der Fisch stinkt am Kopf zuerst?
Gruß
Gotti



Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist, und denke daran, dass die Natur immer wieder ihre Formen wechselt.

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Goldgolem
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Beitrag von Goldgolem »

Da gebe ich dir recht. Das ganze hat schon von Anfang an nicht gut ausgesehen und die Entscheidung war da schon höchst fragwürdig. 21 Leute.. das könnte eine komplette Schulklasse sein, man muss sich das doch mal vorstellen..

Aber man kennt das ja. Es ist ja wieder keiner gewesen.
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Meiner Meinung nach sollte nicht nur der OB Sauerland und der Veranstalter Schaller zurücktreten aber es wäre schonmal ein guter Anfang. Viele haben das verbockt und haben den Tod dieser 21 Personen mitzuverantworten. Ich habe in der aktuellen Stunde auf West 3 Berichte gesehen wie man mit den Hinterbliebenen der Opfer umgeht und in mir kam die Wut hoch. X( X(
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GOTTI
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Beitrag von GOTTI »

hafensaenger hat geschrieben:Meiner Meinung nach sollte nicht nur der OB Sauerland und der Veranstalter Schaller zurücktreten aber es wäre schonmal ein guter Anfang. Viele haben das verbockt und haben den Tod dieser 21 Personen mitzuverantworten. Ich habe in der aktuellen Stunde auf West 3 Berichte gesehen wie man mit den Hinterbliebenen der Opfer umgeht und in mir kam die Wut hoch. X( X(
Stimmt habe da im WDR auch was gesehen, da hat man es anfangs noch nicht einmal für notwendig empfunden die Hinterbliebenen für die Trauerfeier am Samstag direkt einzuladen.
Das musste dann ein Kirchenfuzzi im Nachgang übernehmen.
Hauptsache die Politprominenz sitzt in den ersten Reihen, der Rest war denen scheinbar ersteinmal egal.
In was für einem Staat leben wir.
Sorry das ich jetzt in die unterste Schublade greife
aber um alle Parlamente (Bund und Länder) eine Mauer drum und, mit dem was der Bauer aufs Feld fährt, fluten.
Kommt doch eh nix vernünftiges von denen rüber.
Gruß
Gotti



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TerminusTechnicus
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Beitrag von TerminusTechnicus »

Ich hab leider jetzt nicht mehr die Zeit jetzt ewig zu suchen, kann mich jemand mal kurz aufklären. Worum es im Detail geht, also das "Politikum" was so eine Sauerei ist... Ich habs nur kurz auf ner Newsseite gelesen aber nichts spezielles...
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Gobo
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Beitrag von Gobo »

Kurz zusammengefaßt:
Man hat die Parade auf einem Gelände genehmigt, das für maximal 250.000 Menschen geeignet und zugelassen war, und nun wundert man sich, dass bei einem Ansturm von 1,4 Mio Menschen die Sicherheitsbedenken bittere Realität geworden sind.

Ich persönlich sehe hier insbesondere die Entscheidungsträger, also in erster Linie Veranstalter und Stadtverwaltung, als Verantwortliche an.
Den Sicherheitskräften vor Ort kann man wohl kaum einen Vorwurf machen, ich glaube es gab nicht viele realistisch durchführbare Möglichkeiten, mit dieser Situation anders umzugehn, als Absperrungen zu öffnen- hätte man das nicht getan, hätte allein das Gedrängel im Pulk vielleicht noch viel schlimmere Folgen gehabt.
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Letak
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Beitrag von Letak »

Salve,

dann mach ich mal den Advocatus Diaboli.

Selbstverständlich tragen Veranstalter und Aufsichtsbehörden die hauptsächliche Verantwortung (in dieser Reihenfolge). Aber Verantwortung trägt auch jeder einzelne, der sich auf solche Massenereignisse begibt. Ganz allgemein ist es bekannt, das Großveranstaltungen immer die Gefahr einer Panik bergen. Es war ja leider nicht die erste. Wenn Veranstaltern und Behörden vorgeworfen wird, Bedenken gegen das Sicherheitskonzept, möglichen Rückstau im einzigen Tunneleingang etc. wären schon vorher bekannt gewesen, gilt das auch für die Besucher. Denn solche Bedenken wurden ebenfalls vorher in öffentlichen Foren geäußert. Kaufe ich einen neuen Fernseher, gehe ich ja auch nicht blind ins Geschäft und kaufe ohne mich vorher informiert zu haben (der Vergleich hinkt, ich weiß). Wenn hier skandiert wird, es wären Menschen in den Tod getrieben worden ist das Unsinn. Niemand hat niemanden gezwungen, diese Veranstaltung zu besuchen.

Wer glaubt, unbedingt auf solchen Großereignissen dabei sein zu müssen, muss auch mit den Gefahren leben. Freiheit bedeutet Risiko und persönliche Verantwortung. Anders kann es in einer postautoritären Gesellschaft auch nicht sein.
Damit will ich nicht die Verantwortung von Veranstalter und Aufsichtsbehörden kleinreden, aber ich habe das Gefühl ein Gutteil der wütenden, ja hasserfüllten Rücktrittsvorderungen und persönlichen Drohungen gegen Bürgermeister Sauerland kommt aus der heimlichen Erkenntnis vieler, es selber vorher wissen zu können. Und nicht gewusst zu haben.
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FetterAhn
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Beitrag von FetterAhn »

Ich schätze, daß nachdem es einige Ereignisse mit Toten gab (wie das eingestürzte Dach einer Eissporthalle) und keinem der verantwortlichen Entscheidungsträger nur ein Häärchen gekrümmt wurde, wird der allgemeine Zorn immer größer...
Die Zeitintervalle der Einschläge dieser Versagen werden auch immer kürzer. Es ist sehr viel marode in Deutschland, weil das Verständnis in Bezug zu Gründen das zu etablieren und Instandhaltung zu Einrichtungen aus der Zeit, als unsere Entscheidungsträger noch für das Volk vorausschauend agiert haben fehlt. Unsere "Leute" snd ja nicht mal mit nem normalen Winter zurecht gekommen.
Und Tschüs !
Glaubt ja nicht, daß ich in dem Jahr ohne Internet weniger am Computer war.
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Rezeguet
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Beitrag von Rezeguet »

Ich persönlich halte den Tod ja für einen Teil des Lebens, und kann ihn auch als solchen aktzeptieren.
Ich sehe dabei auch keine Tragik sondern einfach nur eine Feststellung.

Ob jetzt 22(?) Menschen erdrückt werden oder jeden Tag 2000 Menschen im Schlaf sterben macht für mich überhaupt keinen Unterschied.

Der einzige Unterschied ist für mich der Umgang der Angehörigen,
die bei den Unfallopfern keine Vorbereitungszeit haben sich zu verabschieden.
Dem könnte man allerdings entgehen indem man den Tod nicht tabuisiert und offen damit umgeht. Und sich jederzeit bewusst ist, dass der Tod allgegenwärtig ist.

Außerdem handelt es sich um eine kulturelle Sache, hier betrauert man den Tod eines jungen Menschen, der ja noch soviel in seinem Leben hätte machen können, in anderen Erdteilen, wird der Tod von Kindern und Jugendlichen dagegen oft sehr gleichgültig hingenommen, der Tod eines alten Menschen jedoch sehr betrauert, da die Gemeinschaft einen Menschen verliert durch dessen Erfahrung sie nicht mehr profitieren kann.
Mein Verstand will sich dabei der zweiten Gruppe anschließen,
da der erste doch sehr Konjunktivlastig ist. Wer sagt uns denn, was uns durch den Tod dieser Menschen alles erspart wurde, vielleicht war da ja ein zweiter Baader dabei?

Das jetzt auf die Verantwortlichen zu schieben, symbolisiert in meinen Augen nur die bereits erwähnte Unvorbereitheit, mit der die Menschen nicht klarkommen, sondern nun einfach einen Sündenbock suchen, was menschlich und verständlich ist.

Ich persönlich finde allerdings, dass der Mensch in erster Linie für sich selbst verantwortlich ist, und nicht der Staat. Denn dieses Sündenbock verhalten führt nur zu strengeren Kontrollen, Videoüberwachung, Fingerabdruck im Ausweis, Chip unter der Haut.

Zahlreiche Großveranstaltungen unter ähnlichen Voraussetzungen (mit viel mehr Teilnehmern als erwarte, Woodstock zum Beispiel) sind auch reibungslos verlaufen.

Wo viele Menschen aufeinandertreffen KANN es immer zu einem "Unglück" geschehen.
Das Leben ist nun mal nicht ungefährlich, und das finde ich auch gut so, denn sonst wäre es gar zu langweilig.

P.S. ich will den Angehörigen mit meiner Aussage nicht zu nahe treten, ich verstehe wenn sie um ihre Verstorbenen trauern.
Aber ich verstehe nicht, wieso sich ein ganzes Volk deswegen in Trauer stürzen muss, dass sogar die Bundeskanzlerin ihr Bedauern aussprechen muss (auch wenn dies sehr unglaubwürdig, weil sachlich und emotionslos vorgetragen wurde)
Daily Telegraph hat geschrieben:"Ein englischer Klub schlägt einen deutschen im Elfmeterschießen - notiert diesen Tag in euren Geschichtsbüchern."
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Beitrag von Cassie »

Gobo hat geschrieben:Kurz zusammengefaßt:
Man hat die Parade auf einem Gelände genehmigt, das für maximal 250.000 Menschen geeignet und zugelassen war, und nun wundert man sich, dass bei einem Ansturm von 1,4 Mio Menschen die Sicherheitsbedenken bittere Realität geworden sind.
Also ich hab die Berichterstattung jetzt auch nicht soooo genau gelesen: Ernsthaft? Da waren 1,4 Mio. Menschen auf den Beinen? Ich hab im Fernsehen einen Bericht, dass die mit 450.000 gerechnet und geplant haben.

Was ich dabei nicht verstehe:
1. Wie kann man sich so verschätzen...?
2. Wieso eigentlich ein abgeschlossenes Gelände? Ich dachte die ziehen durch die Straßen...?
ach ja und ein 3. Wieso können die das nicht in Berlin machen? Wenn das Berlin zu teuer ist, müssen sie halt Sponsoren einkaufen. I)
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Nun, ich habe die Veranstaltung gemieden weil ich im Vorfeld von Einheimischen gewarnt worden war die prognostizierten dass es zu den Dingen kommen könnte zu denen es letztendlich kam. Gut man kann jetzt noch versuchen zu klären und auszudiskutieren inwieweit Menschen selbst an ihrem Schuld oder Verletzungen schuld sind die etwas aus Verzweiflung tun.

Ich halte jeden Tod für tragisch aber würde ich jeden betrauern würde mich selbst eine Zwiebel nicht mehr zum weinen bringen und ich hätte den ganzen Tag nichts anderes mehr zu tun. Trotzdem ist mein Mitgefühl zur Zeit bei den Angehörigen, den Familien und den Hinterbliebenen. Auch wenn der Tod etwas allgegegenwärtiges ist so suchen ihn wohl die wenigsten oder nehmen bei allem was sie tun bewusst oder unbewusst in Kauf verletzt zu werden oder zu sterben. Das kann mir keiner erzählen.

Den Tod zu akzeptieren bedeutet für mich nicht ihn zu suchen oder ihn herauszufordern. Und man kann viele gefahren vermeiden und somit "versuchen" alt zu werden aber sicherlich nicht alle.
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TerminusTechnicus
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Beitrag von TerminusTechnicus »

Vom Kontext sind wir jetzt ein bissi abgekommen. Meine Frage wurde zum Teil ja beantwortet aber ich verstehe diese Empörung jetzt erstmal nicht... also was daran so empörend sein soll. Das nichthandeln der Behörden oder die Unfähigkeit des Veranstalters ist nur durch Meinungen belegt, vlt gibts dafür ja auch Presseberichte.

Der Tod ist für die Betreffenden immer eine Tragödie, glaube kaum, dass Rezeguet immernoch der gleichen Meinung ist, wenn seine Frau/Freundin sterben würde, für so abgeklärt halte ich ihn eigentlich nicht. Hier sind durch menschliches Versagen des Mobs oder der Behörden junge Menschen sinnlos zu Tode gekommen... In einer alternden Gesellschaft ist das selbst für den Staat immer doof. Warum Politiker ihren Senf dazu geben müssen weis ich sowieso nicht. Politik ist doch sowieso zur Medienwissenschaft verkommen, mehr kommt doch leider nicht mehr bei rum.
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Goldgolem
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Beitrag von Goldgolem »

TerminusTechnicus hat geschrieben: Vom Kontext sind wir jetzt ein bissi abgekommen. Meine Frage wurde zum Teil ja beantwortet aber ich verstehe diese Empörung jetzt erstmal nicht... also was daran so empörend sein soll. Das nichthandeln der Behörden oder die Unfähigkeit des Veranstalters ist nur durch Meinungen belegt, vlt gibts dafür ja auch Presseberichte.
Was an dem ganzen Unglück so empörend ist? 21 Menschen sind durch Profitgier um ihr Leben gekommen. Und natürlich gibt es Presseberichte dazu, man muss sich nur mal selber informieren, wenn einen etwas interessiert..
TerminusTechnicus hat geschrieben: Politik ist doch sowieso zur Medienwissenschaft verkommen, mehr kommt doch leider nicht mehr bei rum.
Was für ein Quatsch. Und was meinst du sorgt dafür, dass du nicht alles selber in Gang halten musst? Das Verhandlungen mit dem Ausland gehalten werden?
TerminusTechnicus hat geschrieben: Warum Politiker ihren Senf dazu geben müssen weis ich sowieso nicht.
Interessant, du schließt tatsächlich eine bestimmte Gruppe Mensch vom öffentlichen Reden aus?
TerminusTechnicus hat geschrieben: Der Tod ist für die Betreffenden immer eine Tragödie, glaube kaum, dass Rezeguet immernoch der gleichen Meinung ist, wenn seine Frau/Freundin sterben würde, für so abgeklärt halte ich ihn eigentlich nicht. Hier sind durch menschliches Versagen des Mobs oder der Behörden junge Menschen sinnlos zu Tode gekommen... In einer alternden Gesellschaft ist das selbst für den Staat immer doof.
Jeder Mensch fände das schockierend. Und wer bei solch einem Unglück sich nicht ein wenig betroffen fühlt ist ein sympathieloser sozialer Eisblock.
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