Never Ending Story
Moderatoren: mara, Tantalusss, Khamul, Castore, mara, Tantalusss, Khamul, Castore
Und wahrlich sie machten Tempo. Eddie wurde am Beifahrersitz fast schlecht und Gabriel fuhr unbekümmert in seinem aggressiven Fahrstil weiter. Jetzt war sich Eddie sicher, ein Engel würde nie in einer derartigen Weise auf der Autobahn rasen. Doch nicht nur die Fahrweise bekam Eddie nicht, sondern auch die Schmerzen seiner Narben wuchsen stetig mit jedem Meter, den er sich Zelin näherte. Irgendwie und von Schmerzen gepeinigt schaffte er es bis zum Ziel durchzuhalten und nahm sich mit Gabriel, der ihm scheinbar noch weiterhin unterstützen wollte, ein Zimmer. Warum bleibst du bei mir, obwohl es so gefährlich ist, fragte Eddie Gabriel. Nun ja ich war in meinem Leben nicht gerade nett und dies hier ist meine Gelegenheit zu beweisen, daß ich doch in den Himmel gehöre. Du bist quasi mein Ticket nach oben, erwiderte Gabriel mit einem grinsen. Aber leg dich nun schlafen, morgen wird es sehr anstrengend. Eddie befolgte den Rat Gabriels und schlief tatsächlcih, trotz immenser Schmerzen ein. Er hatte die wildesten Träume in denen er...
Mein Lieblingssmilie.... 
nur von Zelin täumte! Es war merkwürdig, aber sie war ihm so nah, wie in jener Nacht in der er getötet wurde. Er wachte schweißgebadet auf und stellte fest, dass Gabriel verschwunden war. Sein Blick fiel auf die Uhr neben seinem Bett. „ 3 Uhr“, dachte sich Eddie und es machte ihn nervös, dass Gabriel nicht in seinem Bett lag.
Er stand auf und beschloß ihn zu suchen. Nachdem er sich angezogen hatte, machte er sich auf den Weg die Pension nach Gabriel abzusuchen. Eddie öffnete seine Zimmertür und stand auf dem düsteren Korridor. Egal wohin er auch schaute, ob rechts oder links, der Flur schien keine Ende zu nehmen. Er atmete tief durch und entschloß sich nach links zu gehen.
Er lief und lief und lief....! Während er den Korridor entlang ging, fiel ihm auf, das er noch keine weitere Zimmertür, außer seiner entdeckt hatte! Jetzt wurde Eddie ganz anders zumute! Er konnte ahnen, was hier vor sich ging, doch er wollte es sich nicht eingestehen und er beruhigte sich selbst mit dem Gedanken, dass er wohl noch nicht ganz wach sei.
Er lief weiter bis er plötzlich in ein paar Metern Entfernung zwei Fackeln flackern sah. Eddie ging weiter und je näher er kam umso deutlicher konnte er erkennen, wozu die Fackeln dienten.
Sie beleuchteten spärlich eine Tür, die einzigste, die Eddie bisher gesehen hatte, seit er vor 20 Minuten seine eigene hinter sich geschloßen hatte.
Er holte tief Luft und drehte den Knauf der Tür herum ...
Er stand auf und beschloß ihn zu suchen. Nachdem er sich angezogen hatte, machte er sich auf den Weg die Pension nach Gabriel abzusuchen. Eddie öffnete seine Zimmertür und stand auf dem düsteren Korridor. Egal wohin er auch schaute, ob rechts oder links, der Flur schien keine Ende zu nehmen. Er atmete tief durch und entschloß sich nach links zu gehen.
Er lief und lief und lief....! Während er den Korridor entlang ging, fiel ihm auf, das er noch keine weitere Zimmertür, außer seiner entdeckt hatte! Jetzt wurde Eddie ganz anders zumute! Er konnte ahnen, was hier vor sich ging, doch er wollte es sich nicht eingestehen und er beruhigte sich selbst mit dem Gedanken, dass er wohl noch nicht ganz wach sei.
Er lief weiter bis er plötzlich in ein paar Metern Entfernung zwei Fackeln flackern sah. Eddie ging weiter und je näher er kam umso deutlicher konnte er erkennen, wozu die Fackeln dienten.
Sie beleuchteten spärlich eine Tür, die einzigste, die Eddie bisher gesehen hatte, seit er vor 20 Minuten seine eigene hinter sich geschloßen hatte.
Er holte tief Luft und drehte den Knauf der Tür herum ...
und fand Gabriel vor, der in einem dicken Wälzer namens "Dämonenbekämpfung" las. "Hi", begrüßte ihn Gabriel "ich habe gute Neuigkeiten! Du kannst Magie anwenden!" Das kam etwas plötzlich aber Eddie war sowas entzwischen gewöhnt... "Ja....öh...wie denn?", sgte Eddie verwirrt. "Mit Zaubersprüchen!", antwortete Gabriel, "probieren wir´s gleich aus! Also, du sagst die magischen Worte, und danach werde ich meine Kaffeetasse auf dich werfen. Aber du lehnst dich so weit nach hinten, wie du kannst. Alles klar?" Es war sowieso eine rethorische Frage. "Du sagst einfach: Sinnh Dehh, verstanden?" "Ok, abeaaaa....", schon flog die Tasse auf ihn zu. "Sinnh Dehh!", brüllte er und lehnte sich dabei nach hinten, so weit es ging. Langsam sank er nach hinten. Er wunderte sich: Die Decke stand jetzt parallel zu ihm, aber sein Kopf berührte nicht den Boden. Eddie stand auch noch fest auf beiden Beinen. "Ich werde einen verdammt guten Chiropraktiker brauchen!", dachte er. Er hörte die Tasse hinter sich zerschellen und reflexartig richtete er sich auf. Er stand nun da, als sei nichts gewesen. "Perfekt!", grinste Gabriel "Lass uns jetzt ein paar weitere Zaubersprüche lernen. Ich habe dir auch ein Zauberbuch mitgebracht, falls du mal was vergisst. Nun lass uns aber weitermachen."...
Euer Zauberer
"Aber Petrus hat mir doch gesagt, ich würde keine magischen Kräfte für diesen Kampf bekommen" meinte Eddie, worauf er von Gebriel einen fast mitleidigen Blick erntete: "Ist Dir denn nicht bekannt, daß jeder Mensch, natürlich je nach Ausprägung dieses Talentes ein paar einfache Zauber hinbekommt, wenn er die uralten Sprüche dafür kennt? Und diese Zelin interessiert sich eigentlich nur für Opfer mit einer recht großen ´magischen Ader´, was glaubst du eingentlich, wie Du sonst in ihr Schloß gekommen wärst? Sie hat Dich gerufen...".
Eine Weile herrschte Stille zwischen den Beiden, dann hatte Eddie einen Entschluss gefaßt: "Wir haben nicht viel Zeit Gabriel, also mach schon, bring mir alle Zauber bei, die Du kennst.
"
Eine Weile herrschte Stille zwischen den Beiden, dann hatte Eddie einen Entschluss gefaßt: "Wir haben nicht viel Zeit Gabriel, also mach schon, bring mir alle Zauber bei, die Du kennst.
liebe Grüße
Tara
Willst Du eine Stunde glücklich sein, geh schlafen. Willst Du einen Tag glücklich sein, geh spielen. Willst Du jedoch Dein Leben lang glücklich sein, liebe Deine Arbeit.
Tara
Willst Du eine Stunde glücklich sein, geh schlafen. Willst Du einen Tag glücklich sein, geh spielen. Willst Du jedoch Dein Leben lang glücklich sein, liebe Deine Arbeit.
..."Ja", antwortete Gabriel. "Laß uns loslegen". "Gut, dann zeig mal was sonst noch so in dem Buch steht", sagte Eddie. Er ging zu Gabriel, blickte ihm über die Schulter und musterte die Zaubersprüche. "Gibt es auch einen der schmerzlindernd wirkt?", fragte er Gabriel. "Ja, sicher. Sieh her". Eddie laß laut und deutlich die magische Formel vor "Absintum Aspirinum!" und spürte sofort eine Verbesserung. Seine Schmerzen waren wie weggeblasen und er fühlte sich besser als je zuvor. Aber wie sollte er jetzt, wo er nicht mehr ihre Nähe spüren konnte, Zelin finden?
Doch das kümmerte ihn in diesem Augenblick wenig. In einem Anflug von Größenwahn malte er sich die Möglichkeiten, die er mit diesen Zaubersprüchen hatte, aus. War etwa ein Teil der negativen und abscheulichen Energie der Dämonin Zelin auf ihn übergegangen? Eddie versuchte sich zu beherrschen, doch er konnte nicht widerstehen. Die magische Energie in seinen Adern, die Zelin bereits auf ihn aufmerksam machte, fing nun an spürbar zu werden. Ein Gefühl das Eddie nicht mehr missen wollte. Er fühlte sich stark, überlegen und sah seine Situation mittlerweile als Glücksfall an. Im nächsten Augenblick legte er plötzlich los, wild und unüberlegt alle Zauberformeln, die er sah, runterzurasseln, was zur Folge hatte, daß...
Doch das kümmerte ihn in diesem Augenblick wenig. In einem Anflug von Größenwahn malte er sich die Möglichkeiten, die er mit diesen Zaubersprüchen hatte, aus. War etwa ein Teil der negativen und abscheulichen Energie der Dämonin Zelin auf ihn übergegangen? Eddie versuchte sich zu beherrschen, doch er konnte nicht widerstehen. Die magische Energie in seinen Adern, die Zelin bereits auf ihn aufmerksam machte, fing nun an spürbar zu werden. Ein Gefühl das Eddie nicht mehr missen wollte. Er fühlte sich stark, überlegen und sah seine Situation mittlerweile als Glücksfall an. Im nächsten Augenblick legte er plötzlich los, wild und unüberlegt alle Zauberformeln, die er sah, runterzurasseln, was zur Folge hatte, daß...
Mein Lieblingssmilie.... 
...er die ersten wieder vergaß. "Du bist nicht der erste, der so eifrig bei der Sache ist. Was meinst du, warum ich dir das Zauberbuch gegeben habe?" "Damit ich die gelernten Sprüche immer parat habe?" "Uuuund?" "Ich soll hineinschreiben?" "Genau." "Was heißt, ich bin nicht der erste Schüler??", wollte Eddie wissen. "Es heißt, das du nicht der erste bist, den ich unterrichte..." "Ach?" beide schmunzelten. "Nenn mal ein paar Namen, vielleicht kenne ich irgendwen. "Robert der Weise, Unio der Graue, Loss Dunkelmantel..." "Kennich nich´. Ist schonmal jemand abtrünnig, also böse geworden?" "Nur eine..." "Wer?!" "Zelin." "Zelin war deine Schülerin?!" "Ja, ich erzähl dir besser ihre Geschichte, damit mir derselbe Fehler nicht nochmal unterläuft."...
Euer Zauberer
„Ich fand sie, als sie noch ein kleines Mädchen war! Sie war ungefähr 5 Jahr alt, so genau kann ich das nicht sagen, es ist schon zu lange her und meine Erinnerungen an diese Zeit verblassen allmählich." Eddie hörte gespannt zu und doch beschäftigte ihn eine Frage:“ Aber Zelin ist doch noch so jung, wie kannst du vergessen haben, wann du sie bei dir aufgenommen hast?“ Gabriel schmunzelte und sagte: „ Du hast Recht, aber ist dir denn nichts an ihr aufgefallen, als du sie das erste Mal gesehen hast?“ Eddie überlegte und plötzlich fiel es ihm wieder ein:“ Jaaaa, ihre Hände!“ Er erinnerte sich noch sehr gut daran, als sich ihre Hände, die er anfangs für die eines alten Mannes gehalten hatte, da sie alt und faltig aussahen, tief in seine Schultern gruben. „Siehst du“, sagte Gabriel „das ist die einzigste Stelle, an der man Zelin ansieht wie alt sie wirklich ist, der Rest macht den Anschein, dass sie noch sehr, sehr jung ist! Doch ihre Hände, sie verraten, dass Zelin in Wirklichkeit eine alte Frau ist!“ Eddie begann langsam zu begreifen und doch...
...fragte er sich, wieso Zelin jetzt dem Pfad des Bösen folgt. Das fragte er Gabriel auch. "Nun, mit ihren 5 Jahren hatte sie schon soviel Leid erfahren. Ihre Eltern stritten oft, bevor sie von einem Betrunkenen in einer Gasse abgestochen wurden. Für eine Hand voll Geld!! Einfach so! Und die Familie war vorher schon arm gewesen. Und all das steckt man nicht so leicht weg, mit 5 Jahren, in einem Heim für Straßenkinder lebend. Auch, weil sie immer Außenseiterin war und von den andern Kindern gehänselt wurde. Und mit 16 Jahren hatte sich das nicht gebessert, aber statt sich zu wehren, fraß sie das ganze Leid in sich hinein, wurde boshaft von Innen, in ihr entstand Hass. Hass auf all ihre Peiniger. Dann kam sie zu mir. Ich unterrichtete sie in der Kunst der weißen Magie, weil in ihr sogenanntes Magie-Potenzial schlummerte. Nur ich wusste nichts von ihrer Vergangenheit. Ich hatte sie nämlich durch Zufall getroffen als sie aus ihrem Heil entfloh. Sie erschien mir nie als ausgeglichen, nein, sie war rebellisch und hatte keine Geduld. Ich dachte, das würde sich mit der Zeit legen, aber dann geschah das, was mir in der Himmelschronik als großer Fehler angerechnet wird: Ich war auf Reise, weil ich dem Himmelsrat angehöre. Diese Gelegenheit nutzte der, der von allen nur `der Dämonenfürst´ genannt wird aus. Er verführte Zelin zur dunklen Seite. Und erquickte sich an ihrem Hass, den der immer stärker in ihr wachsen ließ. Er provozierte sie und stachelte sie auf gegen ihr altes Heim. Der große Durchbruch gelang ihm kurz vor meiner Heimkehr: Zelin, hasserfüllt wie sie nun war, ging vollig gelassen in ihr altes Heim uns schlachtete alle ab wie Vieh. Kinder, Pfleger, vor allem aber ihre alten "Freunde" riss sie mit purer Gedankenkraft qualvoll auseinander. Je lauter sie schrien, desto lauter lachte Zelin. Als dort nichts mehr lebte, badete sie in dem Blut, was nun überall war: knöcheltief auf dem alten Linoleumboden und wie frische Farbe auf den Wänden, ja selbst von der Decke tropfte es. Sie suhlte sich darin, um ihren Sieg zu feiern, endlich hatte sie es allen heimgezahlt, allen, die sie gehänselt hatten, allen, die sie gedemütigt hatten, und allen, die ihr nie beigestanden hatten, wenn sie es gebraucht hätte. Als Zelin dort fertig war, brannte sie das ganze Heim mit ihrer schwarzen Magie nieder. Während sie noch im Feuer stand, es konnte ihr ja nichts anhaben, erschien ihr der Dämonenfürst wieder. Er lobte sie, etwas, was sie vorher noch nie erlebt hatte. Von nun an verschrieb sie sich vollkommen der dunklen Macht und fand Befriedigung darin, zu quälen, zu töten, und Leid zu stiften. Und sie fand Bestätigung beim Dämonenfürst, der sie zu seiner Schülerin machte. Sie lernte eifrig, ganz anders als bei mir. Die dunkle Magie wurde ihr Leben, und seit dem ist sie eine Dämonin, die auch, heimtückisch wie sie ist, in Menschengestalt versucht, Menschen für die dunkle Seite zu gewinnen. Überwiegend Satanisten und solchen, denen es genau so wie in ihrer Kindheit ergeht. Viele von ihnen werden zu niederen Dämonen, die in der dunklen Armee kämpfen, aber sie hat auch schon Besseres hervorgebracht, mittlere Dämonen, die sich dir, Eddie, bestimmt noch in den Weg stellen werden auf deinem Weg. Aber Zelin ist auch nicht unverwundbar. Liebe, Zuneigung, Freundschaft, alles das, was Licht und Gut ist, können einen Dämonen "rehabilitieren". Aber Zelin ist schon über 300 Jahre alt und wird nie ins Himmelreich einkehren können. Aber wenn man all die eben genannten Zustände ernst meint, kann man sie bekämpfen, sie schwächen, um sie dann mit einer Himmelsklinge zu töten. Himmelsklingen sind Schwerter von unglaublicher weißer Energie und sind dazu imstande, niedere Dämonen und höherrangige, die aber geschwächt sein müssen, zu vernichten. Sowas besorg´ ich dir aber schon.
Fahre nun fort mit deiner Arbeit, Eddie."...
Fahre nun fort mit deiner Arbeit, Eddie."...
Euer Zauberer
Er hatte gespannt zugehört und war zutiefst entsetzt über das Leid, was Zelin in ihrer Kindheit widerfahren war, doch war dies ein Grund Menschen zu töten?
Eddie verstand es wirklich nicht, aber es war so geschehen und auch er konnte daran nicht mehr ändern. „Sie töten, dass kann ich nicht, sie ist doch so ein zartes und wunderschönes Wesen...“, dachte er sich. „Das ist ihre größte Waffe“, sagte Gabriel, als ob er Eddies Gedanken lesen konnte. „Genauso geht sie seit hunderten von Jahren vor. Jeder Mensch der sie sah, dachte so wie du gerade eben und somit hat man den Kampf gegen sie verloren, bevor er überhaupt angefangen hat.“
„Du mußt hinter ihr Fassade sehen über all das Schöne hinweg. Dahinter verbirgt sich ihr wahres Ich. Eine alte, grausame und unberechenbare Frau, eine Dämonin, die nur eins im Kopf hat: TÖTEN!“
„Aber warum will sie gerade mich töten?“, fragte Eddie. „Warum mich?“
„Erinnere dich Eddie!“ „Woran Gabriel? Woran soll ich mich erinnern?“
Gabriel sah in tief in die Augen und murmelte „Erinnere dich, erinnere dich......“! und Eddie viel in eine Art Schlaf und fand sich in seiner Kindheit wieder. Er sah sich selber beim Spielen und Herumtollen zu, doch sein Weg führte ihn weiter! Weg von dem spielenden Kind, was er gerade noch gesehen hatte hinein in einen dunklen Wald! Er erinnerte sich schon einmal hier gewesen zu sein, doch was damals hier geschah, hat er all die Jahre verdrängt. Doch nun wurde ihm all das wieder schmerzlich vor Augen geführt...
Eddie verstand es wirklich nicht, aber es war so geschehen und auch er konnte daran nicht mehr ändern. „Sie töten, dass kann ich nicht, sie ist doch so ein zartes und wunderschönes Wesen...“, dachte er sich. „Das ist ihre größte Waffe“, sagte Gabriel, als ob er Eddies Gedanken lesen konnte. „Genauso geht sie seit hunderten von Jahren vor. Jeder Mensch der sie sah, dachte so wie du gerade eben und somit hat man den Kampf gegen sie verloren, bevor er überhaupt angefangen hat.“
„Du mußt hinter ihr Fassade sehen über all das Schöne hinweg. Dahinter verbirgt sich ihr wahres Ich. Eine alte, grausame und unberechenbare Frau, eine Dämonin, die nur eins im Kopf hat: TÖTEN!“
„Aber warum will sie gerade mich töten?“, fragte Eddie. „Warum mich?“
„Erinnere dich Eddie!“ „Woran Gabriel? Woran soll ich mich erinnern?“
Gabriel sah in tief in die Augen und murmelte „Erinnere dich, erinnere dich......“! und Eddie viel in eine Art Schlaf und fand sich in seiner Kindheit wieder. Er sah sich selber beim Spielen und Herumtollen zu, doch sein Weg führte ihn weiter! Weg von dem spielenden Kind, was er gerade noch gesehen hatte hinein in einen dunklen Wald! Er erinnerte sich schon einmal hier gewesen zu sein, doch was damals hier geschah, hat er all die Jahre verdrängt. Doch nun wurde ihm all das wieder schmerzlich vor Augen geführt...
Es war Sommer und kurz nach seinem 13. Geburtstag, er hatte endlich die lang ersehnte Jacke von seinen Eltern bekommen, weil er sich das ganze Schuljahr angestrengt und super Noten nach Haus gebracht hatte. Stolz wie Oskar lief er damit in der Stadt herum und ging später mit seinem besten Freund Andy in den Wald, der ihre kleine Stadt einschloss, um Verstecken zu spielen.
Doch dann kamen 7 ältere Jungs, die waren 3-5 Jahre älter als Andy und Eddie... Einer von Ihnen, Torsten hieß der, war in ihrem Nest bereits bekannt wie ein bunter Hund, selbst Erwachsene gingen ihm aus dem Weg und war wohl auch der Anführer dieser Bande. "Zieh die Jacke aus Freak" brüllte er Eddie an, die andern Jungs lachten. Doch diese schwer erworbene Jacke wollte Eddie nicht einfach so aufgeben: "...oder was?" fragte er in einem Zustand des Übermutes. Das hatten diese Typen wohl nicht erwartet dachte sich Eddie, versuchte den Moment zu nutzen und wegzurennen. Der große Kerl neben ihm versuchte ihn noch zu erwischen, doch Eddie wand sich aus seinen Pranken und floh... 5 min. später hielt er an ´Mist, wo ist Andy?´ Er fasste Mut und rannte zurück, wie hatte er Andy bloß vergessen können?
Als er wieder auf die Lichtung kam, sah er ihn dort liegen, blutüberströmt und bis auf die Unterwäsche ausgezogen, selbst die Schuhe waren weg. Weiter weg im Wald hörte er noch ihr grölen, während er feststellte, daß das Herz seines Freundes nicht mehr schlug. Eddie hatte nur noch einen einzigen Gedanken... ´RACHE´
Und da spürte er eine unglaubliche Kraft in sich aufsteigen, er rannte hinter diesen Mördern her und spürte, daß sie es gleich bereuen würden, seinen besten Freund gequält und ermordet zu haben...
Eddy verlor den Faden, was war dann bloß geschehen, er versuchte sich zu erinnern und plötzlich tauchten Bilder von schreienden Halbstarken auf, verzerrte, von Todesangst gezeichnete Gesichter, vor Schmerzen gekrümmte Körper, und er mitten drin, hysterisch lachend.
Und dann sah er sie, Zelin, die ihn beobachtete, ein zufriedenes Grinsen auf dem Gesicht. Eddy wurde schlecht...
[ Dieser Beitrag wurde von Tara am 30.05.2002 editiert. ]
Doch dann kamen 7 ältere Jungs, die waren 3-5 Jahre älter als Andy und Eddie... Einer von Ihnen, Torsten hieß der, war in ihrem Nest bereits bekannt wie ein bunter Hund, selbst Erwachsene gingen ihm aus dem Weg und war wohl auch der Anführer dieser Bande. "Zieh die Jacke aus Freak" brüllte er Eddie an, die andern Jungs lachten. Doch diese schwer erworbene Jacke wollte Eddie nicht einfach so aufgeben: "...oder was?" fragte er in einem Zustand des Übermutes. Das hatten diese Typen wohl nicht erwartet dachte sich Eddie, versuchte den Moment zu nutzen und wegzurennen. Der große Kerl neben ihm versuchte ihn noch zu erwischen, doch Eddie wand sich aus seinen Pranken und floh... 5 min. später hielt er an ´Mist, wo ist Andy?´ Er fasste Mut und rannte zurück, wie hatte er Andy bloß vergessen können?
Als er wieder auf die Lichtung kam, sah er ihn dort liegen, blutüberströmt und bis auf die Unterwäsche ausgezogen, selbst die Schuhe waren weg. Weiter weg im Wald hörte er noch ihr grölen, während er feststellte, daß das Herz seines Freundes nicht mehr schlug. Eddie hatte nur noch einen einzigen Gedanken... ´RACHE´
Und da spürte er eine unglaubliche Kraft in sich aufsteigen, er rannte hinter diesen Mördern her und spürte, daß sie es gleich bereuen würden, seinen besten Freund gequält und ermordet zu haben...
Eddy verlor den Faden, was war dann bloß geschehen, er versuchte sich zu erinnern und plötzlich tauchten Bilder von schreienden Halbstarken auf, verzerrte, von Todesangst gezeichnete Gesichter, vor Schmerzen gekrümmte Körper, und er mitten drin, hysterisch lachend.
Und dann sah er sie, Zelin, die ihn beobachtete, ein zufriedenes Grinsen auf dem Gesicht. Eddy wurde schlecht...
[ Dieser Beitrag wurde von Tara am 30.05.2002 editiert. ]
liebe Grüße
Tara
Willst Du eine Stunde glücklich sein, geh schlafen. Willst Du einen Tag glücklich sein, geh spielen. Willst Du jedoch Dein Leben lang glücklich sein, liebe Deine Arbeit.
Tara
Willst Du eine Stunde glücklich sein, geh schlafen. Willst Du einen Tag glücklich sein, geh spielen. Willst Du jedoch Dein Leben lang glücklich sein, liebe Deine Arbeit.
.... und er wiederte sich selbst an. Jetzt spürte er wieder diese Macht, dieses unglaubliche Gefühl der Stärke. Es war unheimlich. Ein Teil von ihm dachte sich, daß es die Jungen aus seiner Vergangenheit, nicht besser verdient hätten und ein anderer Teil sah darin eine große Gefahr. Nun war er verwundbar. Vielleicht sogar noch mehr als je zuvor. Er mußte nicht nur gegen Zelin, sondern auch gegen das kleine böse Ich in ihm, das jederzeit ausbrechen konnte kämpfen. Die Aufgabe Zelin zu besiegen war in nahezu unerreichbare Ferne gerückt. Sie wußte von seiner Schwäche, hatte sie doch damals schon alles mit angesehen. Nur, wieso hat sie ihn nicht schon damals in seiner blinden Wut und Raserei endgültig zur dunklen Seite verführt? Eine Frage, die ihm nur Gabriel beantworten konnte...
Mein Lieblingssmilie.... 
...*schnipp* und schon war Eddie aufgewacht. „Was, wie, ...Wo bin ich?“
Noch etwas benommen schaute er sich um und sah in das Gesicht von Gabriel. Langsam sammelte er sich wieder und war beruhigt, da er ja nur geträumt hatte, so glaubte er jedenfalls. „Und?“, fragte Gabriel „hast du gesehen und erkannt, warum Zelin dich erwählt hat?“ „Woher weißt du? Ich habe also nicht geträumt?“, stammelte Eddie. „Nein, mein Lieber! All das ist wirklich passiert, nur du hast es all die Jahre verdrängt und nun war der passende Zeitpunkt für Zelin, dich zu sich zu rufen um aus dir einen ihrer mächtigsten Untertanen zu machen, das verlangt der Dämonenfürst von ihr.“
Eddie verstand langsam, aber zwei Fragen beschäftigten ihn und er konnte sie sich nicht selbst beantworten. „Warum gerade jetzt und warum verlangt der Fürst so etwas von ihr?“
„Nun“, antwortete Gabriel „damals warst du noch viel zu jung. Du konntest deine Gefühle und vorallen deine Rache noch nicht kontrollieren und in die richtige Richtung lenken, dass wußte auch Zelin. Sie wartete Jahre und sah zu, wie du dich entwickeltest, doch nun wird ihr Zeit knapp, deshalb ruft sie dich jetzt!“ Eddie verstand immer noch nicht. „Ihr Zeit wird knapp? Sie ist doch eine Dämonin, unsterblich, sie hat alle Zeit der Welt!“ Gabriel klärte ihn auf „Nein, mein Freund...
Noch etwas benommen schaute er sich um und sah in das Gesicht von Gabriel. Langsam sammelte er sich wieder und war beruhigt, da er ja nur geträumt hatte, so glaubte er jedenfalls. „Und?“, fragte Gabriel „hast du gesehen und erkannt, warum Zelin dich erwählt hat?“ „Woher weißt du? Ich habe also nicht geträumt?“, stammelte Eddie. „Nein, mein Lieber! All das ist wirklich passiert, nur du hast es all die Jahre verdrängt und nun war der passende Zeitpunkt für Zelin, dich zu sich zu rufen um aus dir einen ihrer mächtigsten Untertanen zu machen, das verlangt der Dämonenfürst von ihr.“
Eddie verstand langsam, aber zwei Fragen beschäftigten ihn und er konnte sie sich nicht selbst beantworten. „Warum gerade jetzt und warum verlangt der Fürst so etwas von ihr?“
„Nun“, antwortete Gabriel „damals warst du noch viel zu jung. Du konntest deine Gefühle und vorallen deine Rache noch nicht kontrollieren und in die richtige Richtung lenken, dass wußte auch Zelin. Sie wartete Jahre und sah zu, wie du dich entwickeltest, doch nun wird ihr Zeit knapp, deshalb ruft sie dich jetzt!“ Eddie verstand immer noch nicht. „Ihr Zeit wird knapp? Sie ist doch eine Dämonin, unsterblich, sie hat alle Zeit der Welt!“ Gabriel klärte ihn auf „Nein, mein Freund...
- Sandro
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..alle 50 Jahre muss sie sich wieder erneuern sonst stirbt sie ! Das kann sie aber nur in dem sich ihr jemand hingibt der über grosse magische Kräfte verfügt. Das Problem für sie ist nur, das dieser jemand sich seiner Kräfte ganz und gar bewusst sein muss und er es freiwillig macht ! Oder glaubst du vielleicht das alles was bis jetzt geschah Zufall war ? Sie wusste das du wieder auf die Erde zurückkehren musst wenn sie dich tötet !
Mit jedem Tag den wir weiter verschwenden wächst ihre Macht, und so auch dein Verlangen nach ihr und dunkler Magie. Sie wird dich immer mehr in ihren Bann ziehen, du musst ihr wiederstehen !
Eddi schauderte es, er wusste das er das nicht mehr lange ertragen konnte, in seinen Träumen streckte sie schon die Hand nach ihm aus, und sein Verlangen nach ihr wuchs und wuchs. Er musste irgendetwas finden an das er sich Klammern konnte, er brauchte einen Rettungsanker. Eddie setzte sich und begann in seinem Inneren zu forschen, und er wusste das er den schwersten Kampf bereits kämpfte, nämlich den mit sich selbt.
Mit jedem Tag den wir weiter verschwenden wächst ihre Macht, und so auch dein Verlangen nach ihr und dunkler Magie. Sie wird dich immer mehr in ihren Bann ziehen, du musst ihr wiederstehen !
Eddi schauderte es, er wusste das er das nicht mehr lange ertragen konnte, in seinen Träumen streckte sie schon die Hand nach ihm aus, und sein Verlangen nach ihr wuchs und wuchs. Er musste irgendetwas finden an das er sich Klammern konnte, er brauchte einen Rettungsanker. Eddie setzte sich und begann in seinem Inneren zu forschen, und er wusste das er den schwersten Kampf bereits kämpfte, nämlich den mit sich selbt.
Doch ist es nicht vergebens, haben nicht schon so viele andere Menschen versagt und sich dem Bösen zugewandt, wieso sollte er stärker sein? Niemand war so gut gewesen wie sein Freund Andy, warum mußte es ihn damals treffen und nicht mich, sie wollten doch meine Schuhe? Er würde bestimmt widerstehen können, seine Stärke lag in der Seele, nicht im Körper. Plötzlich war alles ganz klar, ja, das war es, sein Freund hätte nicht gewollt, dass er wegen ihm seine Seele verlor, er wird bestimmt auf ihn aufpassen. Jetzt, wo er mit Sicherheit wußte, dass es Engel gibt, gab es für Eddie keinen Zweifel, das der gütige, freundliche Andy jetzt ein Engel ist und ihm helfen wird, dem Bösen zu widerstehen, er mußte einfach daran glauben.
Er erzählte Gabriel von seinen Gedanken und dieser sagte zwar nichts, aber sein stilles Lächeln sprach Bände, Andy wird mit uns sein.
Mit dieser neuen Zuversicht machten sie sich auf den Weg zum Schloss...
Er erzählte Gabriel von seinen Gedanken und dieser sagte zwar nichts, aber sein stilles Lächeln sprach Bände, Andy wird mit uns sein.
Mit dieser neuen Zuversicht machten sie sich auf den Weg zum Schloss...
Zuletzt geändert von Tara am Mo 03.06.2002 - 21:06, insgesamt 2-mal geändert.
liebe Grüße
Tara
Willst Du eine Stunde glücklich sein, geh schlafen. Willst Du einen Tag glücklich sein, geh spielen. Willst Du jedoch Dein Leben lang glücklich sein, liebe Deine Arbeit.
Tara
Willst Du eine Stunde glücklich sein, geh schlafen. Willst Du einen Tag glücklich sein, geh spielen. Willst Du jedoch Dein Leben lang glücklich sein, liebe Deine Arbeit.
... es dauerte eine Weile, eh er und Gabriel das Schloß fanden. Eddie wurde anders zumute, als er die dunklen Türme am Horizont sah. Stolz und unerschütterlich ragten sie in der Ferne empor. Er dachte plötzlich an diese eine Nacht, ihm wurde übel. Und doch war es als ob er nach Hause kommen würde. Sofort schämte er sich für diesen Gedanken. „Nach Hause?“, dachte er sich „wie kann ich glauben, dass so ein Ort mein zu Hause ist?“ Er verstand nicht, wie er auf diese Idee gekommen ist und er konnte auch nicht weiter darüber nachdenken, da sie dem Schloß immer näher kamen.
Auf dem Schlosshof angekommen, stiegen sie aus. „So“, sagte Gabriel „da sind wir“. Eddie konnte nur müde lächeln, denn er kämpfte innerlich immer noch gegen den Gedanken an, das dies sein zu Hause sein sollte.
Doch je näher er auf die große Holztür zuging umso mehr verstärkte sich dieses Gefühl. „Was ist bloß los mit mir?“...
Auf dem Schlosshof angekommen, stiegen sie aus. „So“, sagte Gabriel „da sind wir“. Eddie konnte nur müde lächeln, denn er kämpfte innerlich immer noch gegen den Gedanken an, das dies sein zu Hause sein sollte.
Doch je näher er auf die große Holztür zuging umso mehr verstärkte sich dieses Gefühl. „Was ist bloß los mit mir?“...
"Hallo, Eddie! Es ist gut von dir, nach Hause zu kommen! Alle sind hier: Alte Schulfreunde, deine Eltern, und Andy!!", sagte eine tiefe, furchteinflößende Stimme.
Andy! Nein, er konnte kein Dämaon sein, NICHT ER!
"Gabriel...", stammelte Eddie. "Ja?" Gabriel war ein wenig sicherer als Eddie. "Eine Stimme hat eben gesagt, Andy wäre hier!" "Nein! Das war der Dämonenfürst! Er will dich verlocken. Ähem, habe ich dir eigentlich schon die Wahrheit über diesen Schloss gesagt?" "Nein" "Gut..äh..also, es ist ein `Höllensiegel´" Eddie grinste, denn das erste, was er damit assoziierte war Ralph Siegel. "Was bedeutet das, Höllensiegel?" " Es sind die Tore zur Hölle. Es gibt in jedem Land der Welt eins von ihnen. Sie sind natürlich sehr dezent gebaut, manchmal sind sie auch bewohnt von gestaltswandelten Dämonen. Aber: sie werden erst aktiv, wenn ein `Angehöriger´ das Schloss betritt. Ein Angehöriger ist jemand wie du, Eddie, dessen MP (Magiepotenzial) über 50MP liegt. Ein Magier wird daran gemessen, wieviel MP er hat. Ein normaler Mensch hat ungefähr 10MP, ein Dämon, der 50-100MP hat ist ein niederer Dämon, 100-200 bedeutet mittlerer Dämon, und ab 200MP ist man ein höherer Dämon. Du, Eddie, hast ca. 80MP, aber das kann man trainieren!"
"Aha."
"Gut, Eddie, dann lass es uns hinter uns bringen!"...
Andy! Nein, er konnte kein Dämaon sein, NICHT ER!
"Gabriel...", stammelte Eddie. "Ja?" Gabriel war ein wenig sicherer als Eddie. "Eine Stimme hat eben gesagt, Andy wäre hier!" "Nein! Das war der Dämonenfürst! Er will dich verlocken. Ähem, habe ich dir eigentlich schon die Wahrheit über diesen Schloss gesagt?" "Nein" "Gut..äh..also, es ist ein `Höllensiegel´" Eddie grinste, denn das erste, was er damit assoziierte war Ralph Siegel. "Was bedeutet das, Höllensiegel?" " Es sind die Tore zur Hölle. Es gibt in jedem Land der Welt eins von ihnen. Sie sind natürlich sehr dezent gebaut, manchmal sind sie auch bewohnt von gestaltswandelten Dämonen. Aber: sie werden erst aktiv, wenn ein `Angehöriger´ das Schloss betritt. Ein Angehöriger ist jemand wie du, Eddie, dessen MP (Magiepotenzial) über 50MP liegt. Ein Magier wird daran gemessen, wieviel MP er hat. Ein normaler Mensch hat ungefähr 10MP, ein Dämon, der 50-100MP hat ist ein niederer Dämon, 100-200 bedeutet mittlerer Dämon, und ab 200MP ist man ein höherer Dämon. Du, Eddie, hast ca. 80MP, aber das kann man trainieren!"
"Aha."
"Gut, Eddie, dann lass es uns hinter uns bringen!"...
Euer Zauberer
"Wie meinst Du dieses `hinter uns bringen´ denn, Gabriel? Wenn ich mich mit meinen MP von 80 nicht mal mit mitleren Dämonen, geschweige denn mit Zelin messen kann, müssen wir sofort umkehren, damit ich mir mehr MP antrainiern kann, Du sagtest ja, daß dies gehen würde." Eddie hatte sich schon umgedreht, um sich so schnell wie möglich von diesem `Höllenportal`zu entfernen, doch Gabriel hielt ihn sofart auf, indem er ihn hart am Arm packte.
"Mir ist klar, dass Du Angst hast Eddie, auch ich habe große Angst vor dieser Herausforderung und doch bin ich sogar freiwillig mit Dir gekommen, obwohl mein eigentlicher Auftrag erledigt war. Es ist mir leider nicht möglich, Dich so zu trainieren, dass Dein MP steigt, ich selbst habe nur 55 MP, also sogar weniger als Du. Ich habe lediglich ein größeres Wissen, mit dem ich Dir beistehen kann." Gabriel sah ihn eindringlich an und Eddie wußte, dass er über die nächsten Informationen nicht sehr erbaut sein würde, doch er nahm seinen ganzen Mut zusammen und wartete darauf, dass Gabriel weiter sprach. "Die einzige Trainingsmöglichkeit, um Dein MP zu erhöhen ist" er zögerte etwas "das Dämonen-Training". Es herrschte einige Minuten Schweigen und Eddie hatte das Gefühl, alles könne doch nur ein absurder Traum sein, dann sprach Gabriel weiter. "Wir werden jetzt in dieses Schloss gehen und so tun, als hätte uns die dunkle Seite der Magie schon immer interessiert und müssen Zelin davon überzeugen, uns als Ihre Schüler aufzunehmen. Erst nach einem harten und guten Training wird ein neuer Dämon erschaffen. Unsere Aufgabe wird sein, dieses Training zu absolvieren und unser MP so zu erhöhen, dass wir einen offenen Kampf mit Zelin aufnehmen können. Bis dahin müssen wir sie davon überzeugen, dass wir auf ihre mächtige dunkle Seite übergelaufen sind und nichts sehnlicher wünschen, als nach bestandener Prüfung Dämonen zu werden. Doch ich warne Dich, leichtgläubig ist sie nicht, Du bist nicht der Erste, den Petrus hierher zurück schickte und noch nie ist einer von ihnen zurück gekommen..." Eddie hatte plötzlich 20mal so viele Fragen und Befürchtungen wie zuvor, doch Gabriel hatte bereits die große Tür geöffnet und war eingetreten, Eddie zitterte vor Angst, doch er folgte ihm.
Oft hatte er sich überlegt, was ihn erwarten würde, wenn er dieses Schloss wieder betrat, doch als er nun in die große Eingangshalle trat, konnte er nicht glauben, was er sah...
"Mir ist klar, dass Du Angst hast Eddie, auch ich habe große Angst vor dieser Herausforderung und doch bin ich sogar freiwillig mit Dir gekommen, obwohl mein eigentlicher Auftrag erledigt war. Es ist mir leider nicht möglich, Dich so zu trainieren, dass Dein MP steigt, ich selbst habe nur 55 MP, also sogar weniger als Du. Ich habe lediglich ein größeres Wissen, mit dem ich Dir beistehen kann." Gabriel sah ihn eindringlich an und Eddie wußte, dass er über die nächsten Informationen nicht sehr erbaut sein würde, doch er nahm seinen ganzen Mut zusammen und wartete darauf, dass Gabriel weiter sprach. "Die einzige Trainingsmöglichkeit, um Dein MP zu erhöhen ist" er zögerte etwas "das Dämonen-Training". Es herrschte einige Minuten Schweigen und Eddie hatte das Gefühl, alles könne doch nur ein absurder Traum sein, dann sprach Gabriel weiter. "Wir werden jetzt in dieses Schloss gehen und so tun, als hätte uns die dunkle Seite der Magie schon immer interessiert und müssen Zelin davon überzeugen, uns als Ihre Schüler aufzunehmen. Erst nach einem harten und guten Training wird ein neuer Dämon erschaffen. Unsere Aufgabe wird sein, dieses Training zu absolvieren und unser MP so zu erhöhen, dass wir einen offenen Kampf mit Zelin aufnehmen können. Bis dahin müssen wir sie davon überzeugen, dass wir auf ihre mächtige dunkle Seite übergelaufen sind und nichts sehnlicher wünschen, als nach bestandener Prüfung Dämonen zu werden. Doch ich warne Dich, leichtgläubig ist sie nicht, Du bist nicht der Erste, den Petrus hierher zurück schickte und noch nie ist einer von ihnen zurück gekommen..." Eddie hatte plötzlich 20mal so viele Fragen und Befürchtungen wie zuvor, doch Gabriel hatte bereits die große Tür geöffnet und war eingetreten, Eddie zitterte vor Angst, doch er folgte ihm.
Oft hatte er sich überlegt, was ihn erwarten würde, wenn er dieses Schloss wieder betrat, doch als er nun in die große Eingangshalle trat, konnte er nicht glauben, was er sah...
Zuletzt geändert von Tara am So 09.06.2002 - 23:05, insgesamt 1-mal geändert.
liebe Grüße
Tara
Willst Du eine Stunde glücklich sein, geh schlafen. Willst Du einen Tag glücklich sein, geh spielen. Willst Du jedoch Dein Leben lang glücklich sein, liebe Deine Arbeit.
Tara
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Das Bild des Grauens, was sich im bot überstieg seine kühnsten Vorstellungen. Nun mußte er all seinen Mut zusammennehmen. Langsam arbeitet er sich Raum für Raum vor, Stockwerk für Stockwerk. Was für Grauen würde das Gebäude noch verbergen ?? War es klug hier reinzugehen? Bin ich der Herausforderung gewachsen?? Fragen über Fragen.
Auf einmal schoß eine riesige Feuerwand auf ihn zu, der er knapp ausweichen konnte gefolgt von einem riesigen Schatten....
Auf einmal schoß eine riesige Feuerwand auf ihn zu, der er knapp ausweichen konnte gefolgt von einem riesigen Schatten....
Zuletzt geändert von hafensaenger am Mi 12.06.2002 - 07:09, insgesamt 1-mal geändert.
"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."
- Kahlil Gibran-
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Eddie wollte sich mit einem beherzten Satz zur Seite in Sicherheit bringen, landete Unglücklich und verlor die Besinnung.
Filmriss.
" Edward wachen sie auf!" "Edward sie müssen aufwachen!"
Immernoch benommen nahm Eddie ein Stimme wahr. Eine eindringliche Stimme. Eine freundliche Stimme. "Edward sie müssen aufwachen! Wir haben nicht viel Zeit!"
Eddie versuchte die Augen zu öffnen, war dazu allerdings nicht in der Lage und stöhnte statt dessen. "Edward, ich werde ihnen jetzt ein leichtes Aufputschmittel verabreichen, es wird auch die Wirkung der Drogen vermindern" "Drogen?" durchschoss es Eddies Hirn "Wovon spricht diese Stimme?" "Bleiben Sie ruhig liegen, das Mittel braucht ein paar Minuten bis es wirkt! Zu meiner eigenen Sicherheit kann ich ihnen leider nicht mitteilen wer ich bin. Sie müssen aber wissen das sie Teil eines Experimentes sind. Dabei geht es um die Erforschung von Zauberkräften und um Mittel die es auch "Magieunbegabten" möglich macht zu Zaubern. Ihr achso hilfreicher Enel Gabriel ist in Wirklichkeit Professor Achmed el Hatschii und die Dämonin Zelin ist seine Meisterschülerin Lydia Zelinskaya. Edward sie müssen von hier verschwinden. Sie müssen diese Experiment in die Öffentlichkeit bringen. Professor Hatschiis Geldgeber haben nichts Gutes im Sinn. Ich werde die Tür ihrer Zelle offen stehen lassen. Der Professor und die meisten seiner Mitarbeiter sind momentan mit der Auswertung der bisherigen Ergebnisse beschäftigt. Erfahrungsgemäß werden ihnen noch mindestens 6 Stunden Zeit bleiben um von hier zu verschwinden. Ich werde sie nun verlassen. Ich kann ihnen leider nicht mehr Hilfe anbieten, da mich das in zu Gefahr bringen würde. Halten sie die Augen noch zwei Minuten geschlossen und machen sie sich dann aus dem Staub."
Eddie war benommen, wenn nicht noch von seinem Sturz dann wenigstens von dem was er da gerade gehört hatte. Er versuchte erneut die Augen zu öffnen. Diesmal gelang es ihm. Zu seiner Überraschung befand er sich wieder in dem Hotel in das ihn Gabriel geführt hatte. "Ein Labor stelle ich mir aber irgendwie anders vor" ...
Filmriss.
" Edward wachen sie auf!" "Edward sie müssen aufwachen!"
Immernoch benommen nahm Eddie ein Stimme wahr. Eine eindringliche Stimme. Eine freundliche Stimme. "Edward sie müssen aufwachen! Wir haben nicht viel Zeit!"
Eddie versuchte die Augen zu öffnen, war dazu allerdings nicht in der Lage und stöhnte statt dessen. "Edward, ich werde ihnen jetzt ein leichtes Aufputschmittel verabreichen, es wird auch die Wirkung der Drogen vermindern" "Drogen?" durchschoss es Eddies Hirn "Wovon spricht diese Stimme?" "Bleiben Sie ruhig liegen, das Mittel braucht ein paar Minuten bis es wirkt! Zu meiner eigenen Sicherheit kann ich ihnen leider nicht mitteilen wer ich bin. Sie müssen aber wissen das sie Teil eines Experimentes sind. Dabei geht es um die Erforschung von Zauberkräften und um Mittel die es auch "Magieunbegabten" möglich macht zu Zaubern. Ihr achso hilfreicher Enel Gabriel ist in Wirklichkeit Professor Achmed el Hatschii und die Dämonin Zelin ist seine Meisterschülerin Lydia Zelinskaya. Edward sie müssen von hier verschwinden. Sie müssen diese Experiment in die Öffentlichkeit bringen. Professor Hatschiis Geldgeber haben nichts Gutes im Sinn. Ich werde die Tür ihrer Zelle offen stehen lassen. Der Professor und die meisten seiner Mitarbeiter sind momentan mit der Auswertung der bisherigen Ergebnisse beschäftigt. Erfahrungsgemäß werden ihnen noch mindestens 6 Stunden Zeit bleiben um von hier zu verschwinden. Ich werde sie nun verlassen. Ich kann ihnen leider nicht mehr Hilfe anbieten, da mich das in zu Gefahr bringen würde. Halten sie die Augen noch zwei Minuten geschlossen und machen sie sich dann aus dem Staub."
Eddie war benommen, wenn nicht noch von seinem Sturz dann wenigstens von dem was er da gerade gehört hatte. Er versuchte erneut die Augen zu öffnen. Diesmal gelang es ihm. Zu seiner Überraschung befand er sich wieder in dem Hotel in das ihn Gabriel geführt hatte. "Ein Labor stelle ich mir aber irgendwie anders vor" ...
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Die Grenzen zwischen Realität und Fikition schienen immer mehr für Eddie zu verschwimmen. "Was zum Geier passiert mit mir?" murmelte Eddie. Er rappelte sich wieder auf und ging ein paar Schritte. Auf einmal tauchte Gabriel wieder vor Ihm auf und Eddie zuckte vor Schreck zusammen. "Eddie, was ist los ? Kom doch her!" rief er. "Du bist nicht Gabriel, du bist Professor Achmed el Hatschii !!!
"Gedankenkontrolle, das ist Zelin´s Werk! Was hat dir der Unbekannte erzählt? Warum hat er dir Koffeintabletten gegeben?"
Eddie war jetzt völlig durcheinander .....
"Gedankenkontrolle, das ist Zelin´s Werk! Was hat dir der Unbekannte erzählt? Warum hat er dir Koffeintabletten gegeben?"
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long before we experience them."
- Kahlil Gibran-
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