Politische Diskussionen
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Ich halte es auch für sehr wichtig wählen zu gehen.
Natürlich kann man mit keiner Partei eine 100%ige Übereinstimmung erwarten (wäre auch ein bischen viel verlangt) - aber nur vom kleineren Übel zu sprechen ist wohl auch etwas übertrieben.
Selbstverständlich kann keine Regierung nur beliebte Entscheidungen treffen - dies wäre mit Sicherheit eine sehr schlechte Regierung.
Wem die Mitwirkungsmöglichkeit durch Wahlen zu gering erscheint, der sollte sich überlegen, ob er nicht versuchen sollte aktiv Politik zu gestalten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es erstaunlich ist, was man durch aktive Mitarbeit in einer Partei erreichen kann (leider ist heute vielen die dadurch beanspruchte Freizeit zu wertvoll).
Wer nicht wählen geht verliert mE sein Recht zu kritisieren.
Tot ziens
Vyper
Natürlich kann man mit keiner Partei eine 100%ige Übereinstimmung erwarten (wäre auch ein bischen viel verlangt) - aber nur vom kleineren Übel zu sprechen ist wohl auch etwas übertrieben.
Selbstverständlich kann keine Regierung nur beliebte Entscheidungen treffen - dies wäre mit Sicherheit eine sehr schlechte Regierung.
Wem die Mitwirkungsmöglichkeit durch Wahlen zu gering erscheint, der sollte sich überlegen, ob er nicht versuchen sollte aktiv Politik zu gestalten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es erstaunlich ist, was man durch aktive Mitarbeit in einer Partei erreichen kann (leider ist heute vielen die dadurch beanspruchte Freizeit zu wertvoll).
Wer nicht wählen geht verliert mE sein Recht zu kritisieren.
Tot ziens
Vyper
also wer mich kennt weiß ja wie ich dazu stehe
da ich aber erst 17 bin und noch nicht wählen darf
kann ich nix tun außer ein paar freunde zur vernunft bekehren
und ob csu oder spd is doch ne frage die jeder für sich selbt beantworten muss
wer csu wählt , entscheidet sich für bessere wirtschaft auf kosten
von sozialen engagment
und
wer spd wählt entscheidet sich halt andersrum
schade dass es nur um macht geht und nicht um das wohl des volkes
rezeguet
da ich aber erst 17 bin und noch nicht wählen darf
kann ich nix tun außer ein paar freunde zur vernunft bekehren
und ob csu oder spd is doch ne frage die jeder für sich selbt beantworten muss
wer csu wählt , entscheidet sich für bessere wirtschaft auf kosten
von sozialen engagment
und
wer spd wählt entscheidet sich halt andersrum
schade dass es nur um macht geht und nicht um das wohl des volkes
rezeguet
Daily Telegraph hat geschrieben:"Ein englischer Klub schlägt einen deutschen im Elfmeterschießen - notiert diesen Tag in euren Geschichtsbüchern."

- SirPatrick
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at rez
Wobei das Zeitalter der Ideologien vorbei ist! Von wegen SPD für soziale Absicherung und die Arbeiter.....oder CDU für die "christliche" Mitte.
Eine Partei, die heute noch an solchen Ideologien klebt, die hat keine Chance mehr.
Seit dem Ende des kalten Krieges sind solche Ideologien nach und nach zerbröselt. SO z.B. auch die soziale Marktwirtschaft, die es heute einfach nicht mehr gibt....obwohl es doch das Vorzeigekind der BRD gewesen ist.
Wobei das Zeitalter der Ideologien vorbei ist! Von wegen SPD für soziale Absicherung und die Arbeiter.....oder CDU für die "christliche" Mitte.
Eine Partei, die heute noch an solchen Ideologien klebt, die hat keine Chance mehr.
Seit dem Ende des kalten Krieges sind solche Ideologien nach und nach zerbröselt. SO z.B. auch die soziale Marktwirtschaft, die es heute einfach nicht mehr gibt....obwohl es doch das Vorzeigekind der BRD gewesen ist.
SirPatrick
"Den Sieger erkennt man am Start - den Verlierer auch"
"Den Sieger erkennt man am Start - den Verlierer auch"
Hallo zusammen
Ich lese hier und auch anderswo erstaunlich oft die Meinung es gäbe in Dtld nur 5 relevante Parteien. Da diese Meinung offensichtlich so verbreitet ist, werden wohl auch nur diese gewählt (wobei noch zu beobachten ist, dass die beiden großen Parteien immer mehr Stimmen gewinnen was unter Umständen zu einer zwei-Parteien Demokratie wie in den USA führt) Tatsächlich ist es aber so dass wir hier 91 Parteien haben von denen sicherlich einige überflüssig sind viele aber auch nicht. Wenn also jeder sich in diesem Thema engagiert und die Partei wählt die TATSÄCHLICH seiner Einstellung und Meinung am nächsten kommt dann ist es möglich in diesem Land etwas zu verändern. Ich danke nämlich nicht, dass über 90% der Wähler tatsächlich den perspektivlosen und wenig zukunftsorientierten zum Teil auch populistischen Kurs der grösseren Parteien unterstützt. Mein Appell an euch alle lautet also informiert euch über alle Parteien die wir haben und wählt die die euch entspricht (Ich weis das kostet Zeit und Mühe aber ich denke es ist es wert und wem es das nicht wert ist der wäre vielleicht in einer Diktatur besser aufgehoben)
Informationen gibts zB unter www.wahlen.de
PS: An alle Nichtwähler wenn ihr protestieren wollt macht das aber nicht auf diese weise das bringt nämlich nichts die Struktur des Wahlergebnisses wird sich dadurch kaum ändern
Ich lese hier und auch anderswo erstaunlich oft die Meinung es gäbe in Dtld nur 5 relevante Parteien. Da diese Meinung offensichtlich so verbreitet ist, werden wohl auch nur diese gewählt (wobei noch zu beobachten ist, dass die beiden großen Parteien immer mehr Stimmen gewinnen was unter Umständen zu einer zwei-Parteien Demokratie wie in den USA führt) Tatsächlich ist es aber so dass wir hier 91 Parteien haben von denen sicherlich einige überflüssig sind viele aber auch nicht. Wenn also jeder sich in diesem Thema engagiert und die Partei wählt die TATSÄCHLICH seiner Einstellung und Meinung am nächsten kommt dann ist es möglich in diesem Land etwas zu verändern. Ich danke nämlich nicht, dass über 90% der Wähler tatsächlich den perspektivlosen und wenig zukunftsorientierten zum Teil auch populistischen Kurs der grösseren Parteien unterstützt. Mein Appell an euch alle lautet also informiert euch über alle Parteien die wir haben und wählt die die euch entspricht (Ich weis das kostet Zeit und Mühe aber ich denke es ist es wert und wem es das nicht wert ist der wäre vielleicht in einer Diktatur besser aufgehoben)
Informationen gibts zB unter www.wahlen.de
PS: An alle Nichtwähler wenn ihr protestieren wollt macht das aber nicht auf diese weise das bringt nämlich nichts die Struktur des Wahlergebnisses wird sich dadurch kaum ändern
Die Menschen werden geboren, die Menschen sterben, die Zeit dazwischen verbringen sie mit dem Tragen der Digitaluhren (Douglas Adams)
Genau meine Meinung.
Wer bei den 5 großen nichts findet, kann ja ohne Probleme sein Kreuz bei der Biertrinkerpartei, der Partei Bibeltreuer Christen oder der Deutschen Autofahrerpartei setzen.
Es ist unschädlich, da die nie über die 5 % kommen, spielt nicht den Rechten in die Hände und kein Politiker muß sich Gedanken über Piesa machen ...
mfg
Thomas
Wer bei den 5 großen nichts findet, kann ja ohne Probleme sein Kreuz bei der Biertrinkerpartei, der Partei Bibeltreuer Christen oder der Deutschen Autofahrerpartei setzen.
Es ist unschädlich, da die nie über die 5 % kommen, spielt nicht den Rechten in die Hände und kein Politiker muß sich Gedanken über Piesa machen ...
mfg
Thomas
Wollt Ihr den Hebel umlegen? - Ja - Peng, jetzt ist der Hebel tot...
- ChiliPalmer
- Frischfleisch
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- Registriert: Di 23.07.2002 - 14:20
Tach!
Also die Wahl in diesem Jahr, fällt mir nicht schwer, ich wähle einfach die ´raus, die ich nicht mag´!
Da wäre z.B: Stoiber
So etwas von altmodisch. "Die Homoehe, muß erst noch überdacht werden..." etc...
Mr. Westerwelle:
So ein Mitläufer! Geht immer dahin, wo er Publikum hat um Politik zu machen (Stefan Raab, Big Brother, Diskos...)
Rechte Parteien wähle ich sowieso nicht, da so etwas verboten gehört. Wenn eine rechte Partei, bei uns zu viel Macht bekommt, bin ich einer der ersten, der Auswandert. Schon allein, weil meine Frau Bulgarin ist.
Randparteien, wie Graue Panter, diese komische Anarchopartei, kann wählen wer will, ich find´s nur grausam.
Bleibt also nicht viel!
Korrupt sind alle irgendwie, das wir bei einem Machtwechsel nicht anders,...
...also kann meiner Meinung nach Schröder weiterregieren und die andere Hälfte seines Kabinetts entlassen.
See Ya
Also die Wahl in diesem Jahr, fällt mir nicht schwer, ich wähle einfach die ´raus, die ich nicht mag´!
Da wäre z.B: Stoiber
So etwas von altmodisch. "Die Homoehe, muß erst noch überdacht werden..." etc...
Mr. Westerwelle:
So ein Mitläufer! Geht immer dahin, wo er Publikum hat um Politik zu machen (Stefan Raab, Big Brother, Diskos...)
Rechte Parteien wähle ich sowieso nicht, da so etwas verboten gehört. Wenn eine rechte Partei, bei uns zu viel Macht bekommt, bin ich einer der ersten, der Auswandert. Schon allein, weil meine Frau Bulgarin ist.
Randparteien, wie Graue Panter, diese komische Anarchopartei, kann wählen wer will, ich find´s nur grausam.
Bleibt also nicht viel!
Korrupt sind alle irgendwie, das wir bei einem Machtwechsel nicht anders,...
...also kann meiner Meinung nach Schröder weiterregieren und die andere Hälfte seines Kabinetts entlassen.
See Ya
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Daniel
Journalismus ist eine Waffe! Wenn man gut genug zielt, kann man der Welt eine Kniescheibe wegschiessen!
Daniel
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- stone
- König(in)

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Ich denke auch, dass es sinnvoll ist zu wählen.
Ausserdem sollten diejenigen, die nicht wählen weniger kritisieren, wer gewählt wird, sie hätten es ja anders beeinflussen können, auch wenn jeder von denen sagt, an ihm allein liegt es nicht, es sind immerhin zusammen rund ein Drittel der Wahlberechtigten.
Wen man wählt sollte sich jeder genau überlegen, es gibt Parteiprogramme und sonstige Schriften, die mehr aussagen, als Wahlkampfreden.
Sicher wird es bei jeder Partei Punkte geben, mit denen man nicht übereinstimmt, aber irgendwo findet man die größtmögliche Deckung seiner Interessen mit denen der Partei, und da sollte man wählen, das ist sinnvoller, als einen sympatischen Politiker zu wählen - oder, was nah daran ist, einen guten Redner, der sich positiv darstellt. (Gysi ist ein bewundernswerter Redner, trotzdem wähle ich ihn sicher nicht)
Stoiber zu wählen wäre scher nicht, wie irgendwo erwähnt eine Rolle rückwärts, da er soviel auch nicht ändern würde - zumal wir tatsächlich unter Schröder auch nicht wirklich weitergekommen sind (ausser bei den Benzinpreisen).
Also, kann ich nur sagen: Denkt drüber nach und geht wählen.
Ausserdem sollten diejenigen, die nicht wählen weniger kritisieren, wer gewählt wird, sie hätten es ja anders beeinflussen können, auch wenn jeder von denen sagt, an ihm allein liegt es nicht, es sind immerhin zusammen rund ein Drittel der Wahlberechtigten.
Wen man wählt sollte sich jeder genau überlegen, es gibt Parteiprogramme und sonstige Schriften, die mehr aussagen, als Wahlkampfreden.
Sicher wird es bei jeder Partei Punkte geben, mit denen man nicht übereinstimmt, aber irgendwo findet man die größtmögliche Deckung seiner Interessen mit denen der Partei, und da sollte man wählen, das ist sinnvoller, als einen sympatischen Politiker zu wählen - oder, was nah daran ist, einen guten Redner, der sich positiv darstellt. (Gysi ist ein bewundernswerter Redner, trotzdem wähle ich ihn sicher nicht)
Stoiber zu wählen wäre scher nicht, wie irgendwo erwähnt eine Rolle rückwärts, da er soviel auch nicht ändern würde - zumal wir tatsächlich unter Schröder auch nicht wirklich weitergekommen sind (ausser bei den Benzinpreisen).
Also, kann ich nur sagen: Denkt drüber nach und geht wählen.
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klar wählen gehen ist ein muß...nu aber die frage:
wähle ich lieber nach herz oder verstand?
1. ich kann z.b. einen kleine partei total toll finden und diese wählen...hinterher stellt sich heraus: an den 5% gescheitert...toll
2. im moment bleibt leider nur die wahl zwischen zwei übeln dem selbstgefälligen schröder und dem rechten hund stoiber, jetzt muß man sich überlegen, wer auf keinen fall gewählt werden darf und jetzt kann man entweder die direkte gegnerische partei wählen und damit sicher sein, daß der flasche auf keinen fall eine stimme zuviel bekommt oder trotzdem seine eigentlich favorisierte partei wählen...
3. eine weitere möglichkeit ist, den möglichen bündnispartner der nicht-feindlichenpartei zu wählen, damit diese mit sicherheit die 5% hürde nimmt, was sich unter umständen als schwierig erweisen könnte...
schwierige entscheidung also...aber nicht-wählen kommt nicht in frage, das stärkt nur die rechte fraktion...
wähle ich lieber nach herz oder verstand?
1. ich kann z.b. einen kleine partei total toll finden und diese wählen...hinterher stellt sich heraus: an den 5% gescheitert...toll
2. im moment bleibt leider nur die wahl zwischen zwei übeln dem selbstgefälligen schröder und dem rechten hund stoiber, jetzt muß man sich überlegen, wer auf keinen fall gewählt werden darf und jetzt kann man entweder die direkte gegnerische partei wählen und damit sicher sein, daß der flasche auf keinen fall eine stimme zuviel bekommt oder trotzdem seine eigentlich favorisierte partei wählen...
3. eine weitere möglichkeit ist, den möglichen bündnispartner der nicht-feindlichenpartei zu wählen, damit diese mit sicherheit die 5% hürde nimmt, was sich unter umständen als schwierig erweisen könnte...
schwierige entscheidung also...aber nicht-wählen kommt nicht in frage, das stärkt nur die rechte fraktion...
Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung, Folter. Wir wissen wie man feiert.
Deine KIRCHE.
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- hafensaenger
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@ Thies
Ich bekenne mich eindeutig dazu daß ich nicht wählen gehe.
Die politschen Geschehnisse von 1990 bis heute veranlassen
mich nicht grade dazu einem "vetrauensvolen Politiker" meine Stimme zu schenken auch auf die Gefahr hin das daurch Randgruppen mehr Zulauf erhalten.
Diese Leute haben schon mehr Zulauf als ihr denkt und sind im
Internet mehr als nur aktiv. Wenn die mal aus Ihren Löchern hochkommen siehts Übel in Deutschland aus und das ist nicht nur der Verdienst der Nichtwähler. Wenn ich jetzt in euren Augen total verblödet und unpolitisch bin dann stehe ich dazu.
Ich habe auch mal gewählt, aber was in letzter Zeit in der politischen Landschaft passiert ist läßt mich nicht grad zur Urne marschieren. Warum soll ich einem Staat mein Vertrauen schenken, der nur an sich denkt und für den klienen Mann nur das nötigste tut so daß sich für ihn über Jahre keine Beserung seiner Situation ergint egal unter welcher Regierung.
Der Friedmann würde jetzt sagen ich bin ein latenter Antisemit weil ich nicht wählen gehe aber egal was ihr sagt und denkt. Mich kreigt keiner zur Urne und wenn ich an Armut und Verblödung sterbe. Demokratie funktioniert nur wenn alle mitmachen.
Da aber in unserem Staat jeder sein eigenes Süppchen kocht wird im Extremfall die Demokratie bald scheitern.
MFG
Jens
Ich bekenne mich eindeutig dazu daß ich nicht wählen gehe.
Die politschen Geschehnisse von 1990 bis heute veranlassen
mich nicht grade dazu einem "vetrauensvolen Politiker" meine Stimme zu schenken auch auf die Gefahr hin das daurch Randgruppen mehr Zulauf erhalten.
Diese Leute haben schon mehr Zulauf als ihr denkt und sind im
Internet mehr als nur aktiv. Wenn die mal aus Ihren Löchern hochkommen siehts Übel in Deutschland aus und das ist nicht nur der Verdienst der Nichtwähler. Wenn ich jetzt in euren Augen total verblödet und unpolitisch bin dann stehe ich dazu.
Ich habe auch mal gewählt, aber was in letzter Zeit in der politischen Landschaft passiert ist läßt mich nicht grad zur Urne marschieren. Warum soll ich einem Staat mein Vertrauen schenken, der nur an sich denkt und für den klienen Mann nur das nötigste tut so daß sich für ihn über Jahre keine Beserung seiner Situation ergint egal unter welcher Regierung.
Der Friedmann würde jetzt sagen ich bin ein latenter Antisemit weil ich nicht wählen gehe aber egal was ihr sagt und denkt. Mich kreigt keiner zur Urne und wenn ich an Armut und Verblödung sterbe. Demokratie funktioniert nur wenn alle mitmachen.
Da aber in unserem Staat jeder sein eigenes Süppchen kocht wird im Extremfall die Demokratie bald scheitern.
MFG
Jens
Zuletzt geändert von hafensaenger am Mi 24.07.2002 - 06:55, insgesamt 1-mal geändert.
"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."
- Kahlil Gibran-
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- SirPatrick
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at Hafensänger
Bist wohl ein kleiner Scharzmaler, oder?
So schnell bricht keine Demokratie zusammen. Korruption und Skandale hat es schon immer gegeben und wird es auch immer weiter geben. Und bei einer solchen Medienlandschaft werden wir mit jedem noch so kleinen Detail vertraut gemacht.
Was mich hier in den verschiedenen Posts nur sehr wundert (im positiven Sinne) ist, dass es anscheinend einige unter euch gibt, die sich wirklich die Mühe machen und sich die Parteiprogramme durchlesen. Hut ab!
Ich habe das mal zu Schulzeiten gemacht und bin bei dieser Lektüre beinahe eingeschlafen, weil das in etwa so interessant gewesen ist, wie das WM Spiel Deutschland - Paraguay.
Die waren damals noch so altbacken geschrieben, dass ein "Normalsterblicher" nur Rharbarber verstanden hat. Vielleicht hat sich das ja mittlerweile geändert....zumindest ich tue mir so etwas jedoch nicht mehr an.
Ich bin da schon eher der Typ, der auf die Führungspersonen der einzelnen Parteien schaut. Ich achte darauf, wie die jeweiligen Spitzenkandidaten innerhalb ihrer Partei stehen und wie sie auf Einflüsse von aussen reagieren. Dort sieht man dann, wer flexibel reagieren kann und dann auch noch seine Mannschaft hinter sich hat.
Die Wahl wird meiner Meinung nach wieder eine Persönlichkeitswahl, mir Vorteilen für Stoiber im Süden und für Schröder im Norden. Alle Parteiprogramme nützen da relativ wenig, da die meisten, so wie ich auch, auf die Führungsköpfe schauen.
Hmmm...ich poste das gerade mal, da ich mir gerade mal parallel die beiden Regierungsprogramme von CDU und SPD auf den jeweiligen Homepages anschaue......sieht recht amüsant aus....kann ja nachher noch was dazu posten
P.S. Hab ich mich doch breitschlagen lassen mir so etwas anzuschauen
Ciao
Bist wohl ein kleiner Scharzmaler, oder?
So schnell bricht keine Demokratie zusammen. Korruption und Skandale hat es schon immer gegeben und wird es auch immer weiter geben. Und bei einer solchen Medienlandschaft werden wir mit jedem noch so kleinen Detail vertraut gemacht.
Was mich hier in den verschiedenen Posts nur sehr wundert (im positiven Sinne) ist, dass es anscheinend einige unter euch gibt, die sich wirklich die Mühe machen und sich die Parteiprogramme durchlesen. Hut ab!
Ich habe das mal zu Schulzeiten gemacht und bin bei dieser Lektüre beinahe eingeschlafen, weil das in etwa so interessant gewesen ist, wie das WM Spiel Deutschland - Paraguay.
Die waren damals noch so altbacken geschrieben, dass ein "Normalsterblicher" nur Rharbarber verstanden hat. Vielleicht hat sich das ja mittlerweile geändert....zumindest ich tue mir so etwas jedoch nicht mehr an.
Ich bin da schon eher der Typ, der auf die Führungspersonen der einzelnen Parteien schaut. Ich achte darauf, wie die jeweiligen Spitzenkandidaten innerhalb ihrer Partei stehen und wie sie auf Einflüsse von aussen reagieren. Dort sieht man dann, wer flexibel reagieren kann und dann auch noch seine Mannschaft hinter sich hat.
Die Wahl wird meiner Meinung nach wieder eine Persönlichkeitswahl, mir Vorteilen für Stoiber im Süden und für Schröder im Norden. Alle Parteiprogramme nützen da relativ wenig, da die meisten, so wie ich auch, auf die Führungsköpfe schauen.
Hmmm...ich poste das gerade mal, da ich mir gerade mal parallel die beiden Regierungsprogramme von CDU und SPD auf den jeweiligen Homepages anschaue......sieht recht amüsant aus....kann ja nachher noch was dazu posten
P.S. Hab ich mich doch breitschlagen lassen mir so etwas anzuschauen
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Zuletzt geändert von SirPatrick am Mi 24.07.2002 - 08:03, insgesamt 1-mal geändert.
SirPatrick
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@ Wild
Da bist du auf Frank's Punkt 2 eingegangen doch was ist mit Punkt 1?
Es scheint hier leider immer wieder die Meinung durchzusickern das es nur 5 Parteien gibt.
Doch es sind sehr viel mehr.
Für alle Ungültigwähler:
Bevor ich meine Stimme Ungültig mache wähle ich lieber eine andere kleine Partei.
Für diejenigen die sagen dieses bringt doch nichts:
Leider scheint dies ein Kollektivdenken zu sein. Ok, laß es dieses mal nichts bringen - nächstes mal vielleicht auch noch nichts, doch dann werden die Augen langsam aufgehen.
Und die Politiker der großen Parteien sehen das sie nicht die Vorstellung der Wähler entsprechen.
Nun nehmen wir mal an 70 % der Wähler gehen wählen. Wir haben bekannte Ergebnisse.
Nehmen wir mal an 98 % gehen wählen wobei die 28% sich nicht auf die 5 Parteien verstreuen.....
Da bist du auf Frank's Punkt 2 eingegangen doch was ist mit Punkt 1?
Es scheint hier leider immer wieder die Meinung durchzusickern das es nur 5 Parteien gibt.
Doch es sind sehr viel mehr.
Für alle Ungültigwähler:
Bevor ich meine Stimme Ungültig mache wähle ich lieber eine andere kleine Partei.
Für diejenigen die sagen dieses bringt doch nichts:
Leider scheint dies ein Kollektivdenken zu sein. Ok, laß es dieses mal nichts bringen - nächstes mal vielleicht auch noch nichts, doch dann werden die Augen langsam aufgehen.
Und die Politiker der großen Parteien sehen das sie nicht die Vorstellung der Wähler entsprechen.
Nun nehmen wir mal an 70 % der Wähler gehen wählen. Wir haben bekannte Ergebnisse.
Nehmen wir mal an 98 % gehen wählen wobei die 28% sich nicht auf die 5 Parteien verstreuen.....
Zitadelle Asgard / Nibelungea
- SirPatrick
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[quote]
Original von Xajorkith:
Es scheint hier leider immer wieder die Meinung durchzusickern das es nur 5 Parteien gibt.
Doch es sind sehr viel mehr.
Für alle Ungültigwähler:
Bevor ich meine Stimme Ungültig mache wähle ich lieber eine andere kleine Partei.
[quote]
Wieso Xajor? Wo liegt da der Unterschied? Die "Ungültigwähler" wählen eben die Partei "Ungültig" bzw. "Keine politische Meinung". Denn, wenn ich "irgendeiner" kleinen Partei meine Stimme gebe, so äussere ich doch meine politische Meinung. Wenn ich meinen Stimmzettel ungültig mache, dann bin ich meiner Staatsbürgerverpflichtung wählen zu gehen nachgekommen, habe jedoch nicht meine politische Meinung geäussert (weil ich das eben nicht wollte).
Was spricht dagegen?
Ciao
Original von Xajorkith:
Es scheint hier leider immer wieder die Meinung durchzusickern das es nur 5 Parteien gibt.
Doch es sind sehr viel mehr.
Für alle Ungültigwähler:
Bevor ich meine Stimme Ungültig mache wähle ich lieber eine andere kleine Partei.
[quote]
Wieso Xajor? Wo liegt da der Unterschied? Die "Ungültigwähler" wählen eben die Partei "Ungültig" bzw. "Keine politische Meinung". Denn, wenn ich "irgendeiner" kleinen Partei meine Stimme gebe, so äussere ich doch meine politische Meinung. Wenn ich meinen Stimmzettel ungültig mache, dann bin ich meiner Staatsbürgerverpflichtung wählen zu gehen nachgekommen, habe jedoch nicht meine politische Meinung geäussert (weil ich das eben nicht wollte).
Was spricht dagegen?
Ciao
SirPatrick
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@ Sir Patrick.
Danke für das Lob
Nur weil ich Nichtwähler bin heißt das nicht,
daß mir das politische Geschehen in unserem Lande völlig egal ist.
Ich lese mir Parteiprogramme durch und diskutiere auch mit Parteianhängern (SPD,FDP) aus meinem Freundeskreis über das
Thema und bin durch diese Beziehungen auch immer gut informiert was gerade in unserm Land passiert.
Ebenfalls informiere ich mich sehr über die Medien. Der Frust kam über die Jahre. War früher mit meiner Mutter in der SPD aktiv. Da meine Mutter und ich aber wenig bis gar nicht erreichten kehrten wir den Parteien den Rücken zu.
Danke für das Lob
daß mir das politische Geschehen in unserem Lande völlig egal ist.
Ich lese mir Parteiprogramme durch und diskutiere auch mit Parteianhängern (SPD,FDP) aus meinem Freundeskreis über das
Thema und bin durch diese Beziehungen auch immer gut informiert was gerade in unserm Land passiert.
Ebenfalls informiere ich mich sehr über die Medien. Der Frust kam über die Jahre. War früher mit meiner Mutter in der SPD aktiv. Da meine Mutter und ich aber wenig bis gar nicht erreichten kehrten wir den Parteien den Rücken zu.
Zuletzt geändert von hafensaenger am Mi 24.07.2002 - 09:00, insgesamt 1-mal geändert.
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@SirPatrick
Ist es dir denn egal wohin uns zukünftige Bundeskanzler und seine Gefolgschaft schicken werden?
Nun gut, ich bin nicht davon ausgegangen das man unter keinen Umständen wählen will.
Sondern habe lediglich bedacht, daß man die großen Parteien nicht unterstützen möchte.
Natürlich ist ein ungültiger Stimmzettel immer noch besser als gar keiner.
Ist es dir denn egal wohin uns zukünftige Bundeskanzler und seine Gefolgschaft schicken werden?
Nun gut, ich bin nicht davon ausgegangen das man unter keinen Umständen wählen will.
Sondern habe lediglich bedacht, daß man die großen Parteien nicht unterstützen möchte.
Natürlich ist ein ungültiger Stimmzettel immer noch besser als gar keiner.
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Da bin ich mir jetzt zwar nicht ganz sicher, ob die verteilung auf Basis aller Stimmen (ink. ungültige) oder "nur" auf Basis der gültien Stimmen.Original von Wild:
Hi Frank, das siehst Du nicht ganz richtig. Wenn meine Stimme ungültig ist (großes Kreuz), dann zählt sie wohl mit und die Rechten haben es schwer auf die 5% zu kommen. Deswegen gehe ich ja wählen und bleibe nicht zu hause.
Aber eine ganz andere Idee:
Wenn Euch die Politik nicht gefällt, warum sucht Ihr nicht die Partei raus, die Euch am nächsten steht und tretet ein und bringt Eure Ideen und Wünsche dort ein?
Denn das ist das was mich am meisten stört: für viele ist Politik ein Übel, dass aber Politik zur Grundpflicht eines sozialen und demokratischen Menschen (frei nach Sokrates, wenn ich mich recht erinnere) innerhalb einer Gesellschaft gehört, wird gern vergessen.
Es ist einfacher auf andere zu schimpfen, als selber mitzugestalten. Natürlich werden jetzt alle schreien: was kann ich dort schon erreichen? Einfach ist es nicht, das sagte ich auch nicht.
Und eines darf man auch nie vergessen: keine Partei, kein Politiker kann es immer allen recht machen. Pólitik kann und wird immer nur ein Kompromiß in einer demokratischen Gesellschaft als Grundprinzip erreichen können.
Ich bin seit 15 Jahren politisch aktiv und ich kann Euch sagen, dass ich mehr als einmal lieber alles hingeworfen hätte. Und viele meiner Wünsche werde ich nie umgesetzt sehen.
Aber: ich habe es versucht.
Seht es doch mal von dieser Seite. Es gibt zuviele Rentner und Beamte (ist nicht böse gegen Beamte gemeint) in der Politik. Wie wollen wir frische Themen und Ideen umgesetzt sehen, wenn wir es nicht einbringen??? Denkt mal in Ruhe darüber nach.
Frank-Andre Thies
P.S. Und wer für die Alleinregierung einer Partei ist: Gott bewahre uns, dass bedeutet zu oft Stillstand!
- SirPatrick
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@ Frank
Was die Alleinherrschaft einer Partei angeht, kann ich Dir nur bedingt zustimmen. Denn es gibt durchaus auch Koalitionen in denen sich die Partner nicht einig sind. Die daraus resultierenden Diskussionen bewirken dann auch oft einen Stillstand.
Ich glaube das es hier keine Musterlösung gibt.
Es gibt übrigens auch Personen die eine große Koalition bevorzugen würden. Sie erhoffen sich daraus schnelle Entscheidungen, da es wening Gegenstimmen aus der fast nicht vorhandenen Opposition gibt.
(Gott bewahre uns vor diesem Schicksal)
P.S. ich bin politisch aktiv, aber nur Lokal
Gruß
Wolferl
Was die Alleinherrschaft einer Partei angeht, kann ich Dir nur bedingt zustimmen. Denn es gibt durchaus auch Koalitionen in denen sich die Partner nicht einig sind. Die daraus resultierenden Diskussionen bewirken dann auch oft einen Stillstand.
Ich glaube das es hier keine Musterlösung gibt.
Es gibt übrigens auch Personen die eine große Koalition bevorzugen würden. Sie erhoffen sich daraus schnelle Entscheidungen, da es wening Gegenstimmen aus der fast nicht vorhandenen Opposition gibt.
(Gott bewahre uns vor diesem Schicksal)
P.S. ich bin politisch aktiv, aber nur Lokal
Gruß
Wolferl
Time to play the game!
It's all about the game, and how u play it
It's all about control, and if u can take it
It's all about your debt, and if u can pay it
It's all about pain, and who's gonna make it
Viele Grüße
W
lferl
It's all about the game, and how u play it
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Viele Grüße
W
- SirPatrick
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Da gebe ich dir Recht...allerdings ist das auf den Wirkungskreis eines einzelnen zu beschränken. Und dass die Politik für viele ein Übel ist...das ist gerade wieder nach den letzten Vorfällen nur all zu verständlich.Original von Thies:
Denn das ist das was mich am meisten stört: für viele ist Politik ein Übel, dass aber Politik zur Grundpflicht eines sozialen und demokratischen Menschen (frei nach Sokrates, wenn ich mich recht erinnere) innerhalb einer Gesellschaft gehört, wird gern vergessen.
Ich persönlich bin der Meinung, dass die Politik das schmutzigste, schwierigste, frustrierenste und teilweise sogar gefährlichste Geschäft von allen ist.
Dann hast du wohl auch schon die Erfahrung gemacht, daß Leute die ganz klar und offen heraus eine Position vertreten oder aber offen ihre Meinung äussern...in Parteien nicht unbedingt gern gesehen sind und es nicht sehr weit bringen werden, da wie du ja schon sagtest die Politik immer ein Kompromiß ist (da stimme ich dir auch voll zu). Und Leute die ihre Meinung zu einem Sachverhalt klar äussern nicht "konsensfähig" in den Augen einer Partei sind.Ich bin seit 15 Jahren politisch aktiv und ich kann Euch sagen, dass ich mehr als einmal lieber alles hingeworfen hätte. Und viele meiner Wünsche werde ich nie umgesetzt sehen.
Aber: ich habe es versucht.
Einige meiner Schulkameraden waren in Jugendorganisationen grosser Parteien aktiv und ich kann nur sagen, dass die mit den damals 18 bzw. 19 Jahren total mit irgendwelchen Ideologien zugeworfen waren und nicht mehr mit normalen, gesunden Menschenverstand Sachverhalte beurteilen konnten. Das fand ich damals ziemlich deprimierend. Einer hat es heute immerhin schon in die Gemeindevertretung eines Ortes mit 3-4.000 Einwohnern gebracht.
Ich gebe dir vollkommen Recht, dass der Altersdurchschnitt in den Parteien durchweg viel zu alt ist. Dadurch verkrustet der ganze Apparat. Das Problem ist nur, dass die jungen Leute von den "alten Hasen" nicht ernst genommen werden und bis du dann endlich mal was bewegen kannst, dann bist du selber alt und hast dich dem System angepasst. (Das ist meine persönliche Meinung)Seht es doch mal von dieser Seite. Es gibt zuviele Rentner und Beamte (ist nicht böse gegen Beamte gemeint) in der Politik. Wie wollen wir frische Themen und Ideen umgesetzt sehen, wenn wir es nicht einbringen??? Denkt mal in Ruhe darüber nach.
Kennt ihr nicht auch immer diesen völlig "besche...ten" Spruch von zumeist älteren Herrschaften: Das haben wir schon immer so gemacht, deshalb machen wir das jetzt wieder so...und du mit deinen aufrührerischen Ideen bleib mal ganz ruhig.
Vielleicht war das jetzt ein bischen emotional..aber musste mal raus
Ciao
Zuletzt geändert von SirPatrick am Mi 24.07.2002 - 11:09, insgesamt 1-mal geändert.
SirPatrick
"Den Sieger erkennt man am Start - den Verlierer auch"
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