Der Weg zum Zwergenberg - 1. Quest

Die Salische Ebene - Ebene des SirSteelKing

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Psycho
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Beitrag von Psycho »

*Plötzlich erscheint der Falke von König Rogus. Er teilte uns mit, dass wir morgen endlich losreisen können. Lord Marc macht einen Luftsprung.*

"Das lange Warten hat sich also doch gelohnt", sagt Lord Marc, der den Beginn der Reise gar nicht mehr erwarten kann.

"Ich finde wir sollten heute etwas früher schlafen gehe, damit wir sofort aufbrechen können.", sagt Celedyr.

"Ich werde dann wieder heimreisen", sagt der Wirt. "Ich glaube ich bin hier fehl am Platze. Ich bin mehr eine Behinderung für euch als eine große Hilfe. Morgen, wenn ihr aufsteht, wird euer Frühstück schon serviert sein."

Und die drei erzählten sich mit Freude noch ihre Heldengeschichten und über die Länder, aus denen sie kommen. Als der Himmel sich dunkel verfärbte, und die ersten Sterne erschienen, legten sie sich nieder, mit Freude, aber auch mit Angst für den bevorstehenden Tag.
steelkingrolf
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Beitrag von steelkingrolf »

*Die Nacht zieht herauf, ruhig liegt das lager am Fluss. Am Waldrand, wo bis vor kurzem noch gekämpft wurde scheint der Nebel besonders dick zu sein. Doch es ist kein nebel. Aus der grauen Wolke materialisiert sich eine silberne Rüstung. Rogus tritt ganz hervor und schaut auf die Auserwählten* "Eine gute Wahl wurde getroffen mit diesen Helden - so will ich ihnen noch eine nachricht hinterlassen, bevor sie morgen Aufbrechen." Rogus entfaltet ein Pergament und übergibt es dem Wirt: " He du, Wirt, ohne Speiß und Trank reisen sie nicht ab, also übermittle den Wanderern folgende Nachricht: Roderick hat wohl sein Werk vollendet. Morgen abend in der siebten Stunde weiß ich es genau. Wie ihr Euch auch entscheidet, wartet auf meinen Boten. Er wird Euch einen Schutztrank gegen die Fledermausartigen bringen. Denn seht selbst, was ihr weiter tun werdet. Einen Rat kann ich euch nicht geben, dies gehört zu Eurer Prüfung." Rogus wirft einen Blick über den weiten Fluß auf den Zwergenberg. Der Schnee leuchtet im Mondlicht und er weiß, das mit jeder Mondnacht die Untoten Erfahrung sammeln und stärker werden. Er tritt in den Nebel und .... löst sich auf. Sein Falke dreht den Kopf kurz in seine Richtung um in so gleich unter die Flügel zu stecken.[/quote]"Mächtiger als jede Magie, ist nur ein guter Freund." ( Shakespeare)
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Sir Marc von Göskon

Beitrag von Sir Marc von Göskon »

Also Gefärten wenn einer wach ist weckt er die anderen warten auf den Boten und den gehn wir.
1 Priorität Avaloi Suchen und Retten
2 Priorität Ragnarok und der Zwergen Berg
3 Priorität Vernichten der Vampiere oder wie ich es am liebsten hätte
diese Kreaturen AUSROTTEN für immer wie in Jadame gemacht wurde.

Lord Marc bekamm wider seine Roten Augen aber nicht so stark wie das letzte mal.
Den Gänte er und versuchte zu schlafen. [/quote]Lord Marc ein Trauriger Kleriker aus Jadame.
Engel
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Beitrag von Engel »

Avaloi versuchte unterdessen sich aus etwas trocken gebliebenem und noch nicht verfaultem Laub ein Nachtlager zu richten. Es würde eine unbequeme Nacht für Avaloi werden. Ihr Umhang schützte sie zwar vor der ärgsten Kälte, aber trotzdem fror sie. Sie war sich nur zu Bewusst, dass jeder Zeit auch eins der Tiere, für dass diese Falle gedacht war, hierher gelangen konnte. So lag sie lange Zeit wach und schimpfte mit sich selbst ob ihrer Unachtsamkeit die sie in diese Lage gebracht hat. Der Wind heulte über ihr und ihre empfindlichen Sinne waren bis aufs äußerste gespannt. Wie lange sie so gelegen hatte vermochte sie nicht zu sagen, waren es Minuten oder gar Stunden, als sie plötzlich Getrampel und das brechen von Zweigen vernahm. Sollten ihre Gefährten das Wagnis doch auf sich genommen haben und sie noch des Nachts suchen, oder nährte sich eines der Untiere für dass diese Falle, in der sie jetzt steckte, gedacht war? Wie erstart den Atem flachhaltend, lag sie da und rührte sich nicht. Ihre Glieder waren schon steif von der Kälte, die sich langsam den Weg durch den dünnen Umhang suchte, jetzt waren sie auch noch steif vor Anspannung. Sollte sie in die Situation kommen, sich gegen das Untier zur wehren setzen zu müssen, würde sie wohl das Nachsehen haben. Nach dem sie einige Minuten so verharrt hatte, im Zweifel darüber ob sie nicht ihre baldige Rettung durch ihr Benehmen verhinderte, konnte sie die näherkommenden Geräusche identifizieren. Es war ein Pferd das sich unsicher den Weg in die Nacht bahnte. Voller Freude wollte sie schon aufspringen und sich ihren Rettern bemerkbar machen, als es ihr klar wurde, dass es nur ein Pferd ist. Aber die Erwählten würden solche eine Dummheit niemals begehen und sich trennen! Und ein Pferd besaßen sie auch nicht. Nur das welches den Planwagen gezogen hat und das war nicht zum Reiten geeignet. Froh darüber noch nichts unternommen zu haben, verhielt sie sich weiter ganz ruhig. Ihre Sinne waren aufs äußerste gespannt. Undeutlich konnte sie Stimmen vernehmen, die die Erwählten und ein Buch erwähnten. Jedoch waren diese zu leise und weit entfernt um genaueres hören zu können. Seltsam? Waren sie nicht geschickt worden ein Buch zu finden und waren sie nicht auch Auserwählte? Was hatte das zu bedeuten? In der Hoffnung noch mehr von dem Gespräch, was offensichtlich sehr leise geführt wurde zu hören, machte Sie eine unvorsichtige Bewegung, was einen Ast unter ihr zum bersten brachte. Das Geräusch, dass in ihren Ohren laut wie ein Donnerschlag klang, ließ Avaloi das Blut in den Adern gefrieren. Die Gestalten die die Nacht zum Reisen benutzten, verhielten sich mit einem mal sehr ruhig und eine leise hohe Stimme sagte: „Haltet ein, meine Vampirohren haben ein Geräusch vernommen, welches nicht von uns stammt.“ Leichte Schritte nährten sich der Grube. Aber der Geruch des alten Tierblutes, der ihr schon zu Anfang aufgefallen war und den sie erst nicht deuten konnte, entströmte der Grube und verdeckte ihren schwachen Elfengeruch, sonst wäre das ihr sicherer Tod gewesen. Sie hörte das eigenartige schnüffeln, als wenn ein Tier Witterung auf nimmt. Bald jedoch entfernten sich die leichten Schritte wieder von ihr und die leise hohe Stimme sagte zu jemandem: „Ich kann nichts außergewöhnliches Riechen. Muss wohl ein Tier gewesen sein. Aber nun last uns sputen das wir zur Rechten Zeit zur Stelle sind und der Plan gelingen möge.“ Damit entfernten sich die Geräusche wieder von Avaloi und sie atmete ersteinmahl tief durch. Das war knapp. Das gehörte lies ihr zwar keine Ruhe aber da sie es nirgends einordnen konnte, verdrängte sie es erst mal wieder. Da jetzt die Anspannung der letzten Minuten und Stunden etwas von ihr ab viel, konnte sie endlich ihre Muskeln etwas lockern. Immer noch wachsam auf jedes Geräusch lauschend glitt sie in einen leichten und Unruhigen Schlaf.

Als Sie aufwachte war schon der Morgen angebrochen. Eilig machte sie sich daran, ihr „Gefängnis“ genauer zu untersuchen. Da lagen ein paar vergilbte Knochen. Vielleicht könnte sie mit denen etwas anfangen? Bei genauer Betrachtung musste sie jedoch feststellen, das sie kaum dazu geeignet waren, ihr weiter zu helfen. Sie waren schon sehr verwittert und sahen nicht sehr stabil aus. Sonst hätte man sie in die Wand bohren und als eine art Leiter verwenden können. Als sie mit den Augen noch mal den Grubenrand absucht entdeckt sie einen Baum dicht am Rand der Grube stehend, der einen großen Ast überhängenden hat. Wenn sie jetzt ein Seil hätte und etwas schweres um es nach oben und über den Ast befördern zu können, sollte es möglich sein daran hoch zu klettern. Moment, hatte sie nicht auf anraten von Lord Marc ein Seil mitgenommen? Wo war ihr Rucksack? Ah ja, sie hatte ihn während der Nacht als Unterlage für ihren Kopf benutzt, damit ihr kein Getier in die Ohren kriechen konnte. Und sieh da, das Seil war noch fein säuberlich verstaut. Wie gut das nicht alles beim Floßbau gebraucht wurde. Jetzt brauchte sie nur noch etwas schweres. Da kamen Ihr die Knochen wieder in den Sinn die sie vorhin untersucht hatte.
Stabil waren diese zwar nicht mehr, aber schwer genug um das Seil damit über den Ast zu schmeißen. Sie suchte sich ein geeignetes Stück, das früher mal das Becken eines Wildschweins gewesen sein könnte. Daran befestigte sie das Seil und wünschte sich viel Glück. Beim fünften Versuch hatte sie endlich Erfolg und das Seil wickelte sich um den Ast. Mit flinken Bewegungen, erklomm sie die Wand und war schnell aus ihrem unfreiwilligen „Gefängnis“ entkommen. Endlich geschafft. Puh, der Sturz, die letzt Nacht und die Kälte hatten sie doch ganz schön geschwächt, so das es ihr doch schwerer gefallen ist. Sie musste sich erst mal ausruhen, bevor sie sich auf den Weg zurück machen konnte. Auf halber strecke bricht sie jedoch erschöpft und entkräftet zusammen. Sollte nicht bald hilfe eintreffen würde sie wohl ihrem Ende entgegen sehen.
--
Avaloi von den Hochelfen



[ Dieser Beitrag wurde von Engel am 02.05.2002 editiert. ]
Sir Marc von Göskon

Beitrag von Sir Marc von Göskon »

Los los Gefärten wir müssen sie suchen gehen.
Es ist einen schöner Tag.
Lord Marc packte Rationen und wasser ein für die Suche udn auch ein paar für Avaloi sie wird sicher Hunger haben und Durst.

Wo ist der verfluchte Bote sonst geh wir ohne den Bote.
[/quote]Lord Marc ein Trauriger Kleriker aus Jadame.
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Psycho
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Beitrag von Psycho »

"Warten wir am besten noch auf dem Boten, der uns den Schutztrank gegen Vampire bringen wird."

Zu Lord Marc gewandt: "Unser Ziel ist es nicht, Vampire umzubringen, dazu benötigt man ein ganz besonderes Ritual, unser Ziel ist es vielmehr den 2. Folianten zu stehlen, und den Vampir mit den Trank, den uns der Bote hoffentlich bringen wird, zu vertreiben, jedoch nicht zu töten, denn dazu sind wir leider noch zu schwach."
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Beitrag von steelkingrolf »

Der Schatten eines großen Vogels fällt auf die Lichtung. Rogus Falke bringt folgende Nachricht: "Auserwählte, das Warten hat ein Ende. Roderick hat einen Trank gefunden, der Euch im Berg von Nutzen sein wird. Er ist auf dem Weg zu Euch. " [/quote]"Mächtiger als jede Magie, ist nur ein guter Freund." ( Shakespeare)
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Beitrag von Psycho »


Danke für die Information, königlicher Falke. Wir werden uns wohl noch einige Minuten gedulden müssen.[/quote]Celedyr, der Ritter
steelkingrolf
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Beitrag von steelkingrolf »

Spielleiter: Wenn Roderick eintrifft, dann ist ein halber tag vergangen. Der Quest kann also fortgesetzt werden. Die Reise zum Eingang des Berges dauert 24 Stunden. Vor dem Eingang wartet ein Zwerg mit einem weiteren Auftrag. [/quote]"Mächtiger als jede Magie, ist nur ein guter Freund." ( Shakespeare)
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Zoltan
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Beitrag von Zoltan »

Solters, Solters, bringt mir sofort alle verfügbaren Tränke.

Roderick läuft über die Gänge der Burg. In windeseile besorgt er sich aus der Waffenschmiede noch seine Rüstung, eilt weiter zur Taverne und packt Proviant ein. Sein letzter Weg führt ihn über die Alchemiestube zum Stall.

Stallbursche gebt mir das schnellste Pferd das Ihr habt.

Der Stallbursche läuft hurtig in den Stall und bringt das schnellste Pferd des Königs. Na ja das dritt oder viert schnellste, die anderen haben ja auch nach den schnellsten verlangt. Gekonnt sattelt er das Pferd und hilft Roderick in die Bügel. Er reicht ihm einen riesigen Sack mit Tränken den Roderick vorne am Sattelknauf befestigt. Uuuuah wie das stinkt, Pferde sind nicht gerade Rodericks Lieblingstiere. Mit den Hufen scharrend dreht sich das Pferd hin und her. Oh je auf was hat er sich da wieder eingelassen. Als auch das letzte Gepäckstück verpackt ist, reitet er los.

Wachen macht das Tor auf, die Zeit wird knapp. Die Dunkelheit zieht langsam über das Land und mein Weg ist noch weit.

Die Wachen öffnen das Tor und Roderick reitet ziemlich unbeholfen an ihnen vorbei in die Dämmerung.[/quote]Roderick der Hochelf
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Roderick der Hochelf-Magier
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Beitrag von Psycho »


*Plötzlich kommt jemand in das Lager.*

Nach einiger Zeit erkennt die Gruppe Roderick, den Hochelfen. Er ist sichtlich erschöpft und trägt einen großen Beutel auf seinem Rücken.

"Was treibt euch hierher, Roderick?"

[/quote]Celedyr, der Ritter
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Zoltan
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Beitrag von Zoltan »

Celedyr seid mir gegrüßt. Ich bringe die Tränke die uns gegen die Vampire schützen sollen. Doch sagt mir was ist mit Avaloi geschehen ?

Mit angezogenen Zügeln kommt das Pferd zum stehen. Sichtlich erleichtert über das Ende seiner Reise mit diesem Ungetüm steigt er ab und reicht Celedyr die Hand zum Gruß. Behutsam nimmt er die Säcke mit den Tränken vom Pferd.

Hier seht ich hoffe es wird uns reichen. Nun Celedyr sagt mir was ist mit Avaloi ? [/quote]Roderick der Hochelf
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Roderick der Hochelf-Magier
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Beitrag von Psycho »

"Nun ja.", denkt sich Celedyr, nachdenkend, ob er es Roderick sagen soll.

"Sie ist leider beim Pilze- und Kräutersuchen verloren gegangen. Sie ist nun bereits seit 3 Tagen spurlos verschwunden. Wir hätten sie ja sofort gesucht, doch schlechtes Wetter verhinderte dies. Doch wir können bald beginnen sie zu suchen. Wie ich sie aber kenne, kann sie sehr gut auf sich alleine aufpassen."[/quote]Celedyr, der Ritter
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asi
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Beitrag von asi »

Ja, leider!Wir machen uns große Sorgen um sie! Vielleicht sollten wir sie doch suchen gehen?Aber wo sollten wir anfangen?Wir wissen ja nicht mal, in welche Richtung sie gegangen ist!Wir können eigentlich nur hoffen, dass es ihr gut geht.Wir werden wohl oder übel weiter reisen müssen, unsere Aufgabe kann ja auch nicht ewig warten!Ich kann nur beten, dass sie uns findet! [/quote]Denn etwas ist verkehrt oder fehl am Platze wenn geflügelte Mäuse zeigen eine menschliche Fratze
-Theodor Roethke, "Die Fledermaus"
:evilwings:
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Beitrag von Zoltan »

Laßt uns nochmal in der näheren Umgebung suchen Freunde, ich könnte es nicht ertragen sie nicht mehr wiederzusehen.

Roderick steht etwas verloren im Kreise seiner Gefährten und schickt flehende Blicke in alle Richtungen. Vielleicht kann er die anderen noch überzeugen doch noch die Gegend abzusuchen obwohl er sich der Wichtigkeit des Gesamtauftrages durchaus im Klaren ist.

Was meint Ihr was sollen wir jetzt tun ? [/quote]Roderick der Hochelf
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Roderick der Hochelf-Magier
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Beitrag von Psycho »

Ich würde die Suche vorschlagen!

Schließlich ist Avaloi uns ja sehr wichtig und so wit kann sie auch nicht sein, obwohl ich und Lord Marc schon die nähere Umgebung abgesucht haben. Chainer hat uns schon Fackeln gemacht. Jetzt in der Nacht haben wir sowieso genug Zeit, da jetzt um den Zwergenberg viele Gefahren lauern. Bleiben wir aber zusammen, denn die Nacht ist in Providentia besonders gefährlich.[/quote]Celedyr, der Ritter
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Beitrag von Zoltan »

Roderick zeigt sich erleichtert, daß die Gruppe auch für eine Suche nach Avaloi ist, irgendwie vermutet er sie ganz in der Nähe.

Nun den Freunde laßt uns aufbrechen, auf daß wir sie heute noch finden werden.

Sie entzünden die Fackeln und machen sich auf die Suche. Das Zirpen der Grillen und das Knacken der Äste erhellt die Stille der Nacht.[/quote]Roderick der Hochelf
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Roderick der Hochelf-Magier
Sir Marc von Göskon

Beitrag von Sir Marc von Göskon »

Hallo Roderick
Wir haben dich vermisst.

Zu den anderen gewant hab ihr auch Seile dabei könnte ja wo runtergerutscht sein.
Avaloi muss gefunden werden und das heute oder morgen sonststirbt sie noch an Wasser knappheit.
Los beeilen wir uns wenns sein muss die ganze verdammte Wüste.[/quote]Lord Marc ein Trauriger Kleriker aus Jadame.
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Beitrag von Psycho »


"Seht! Dort vorne ist eine Schlucht. Vielleicht ist dort Avaloi. Laßt uns dort einmal nachschauen.", sagt Celedyr mit der Hoffnunng, Avaloi dort zu treffen. Roderick läuft sofort hin."[/quote]Celedyr, der Ritter

[ Dieser Beitrag wurde von Psycho am 03.05.2002 editiert. ]
Sir Marc von Göskon

Beitrag von Sir Marc von Göskon »

Lord Marc nam das seil und lief in Zoltan nach.
Hoffentlich ist die dort.
"SAVALOI WO BIST DU" Rufte Lord Marc. [/quote]Lord Marc ein Trauriger Kleriker aus Jadame.
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