wenn es nachweislich nicht´s bringt warum dannWarum es Sommer- und Winterzeit gibt
In Deutschland wurde die jetzt gültige Zeitumstellung von Winterzeit auf Somerzeit 1980 eingeführt. Ein wichtiger Grund war zum einen die Anpassung an Nachbarländer, die diese Regelung schon früher eingeführt hatten. Zum anderen war man der Überzeugung mit dieser Regelung durch eine bessere Nutzung des Tageslichts Energie sparen zu können. Diese Überlegung war insbesondere noch eine Nachwirkung aus der Zeit der Ölkrise in Deutschland 1973. Von 1950 - 1980 gab es in Deutschland keine Sommerzeit, jedoch existierten vor diesem Zeitraum bereits mehrere Sommer- und Winterzeiten, so gab es 1947 neben der Winter- und Sommerzeit sogar noch eine Hochsommerzeit. Eingeführt wurde die Zeitumstellung erstmals 1916 in Irland.
Schon seit der Einführung der Sommerzeit (die Winterzeit ist also die "echte Zeit") wird über den Sinn und Unsinn dieser Maßnahme diskutiert.
So wird laut Erkenntnissen des Bundesumweltamtes während der Sommerzeit zwar abends elektrisches Licht gespart, jedoch wird dann morgens mehr geheizt, besonders in den kalten Monaten (März, April und Oktober) während der Sommerzeit. Insgesamt wird dadurch sogar mehr Energie verbraucht.
Mediziner haben negative Auswirkungen der Zeitumstellung festgestellt, da sich der Organismus mit der Anpassung seines Rhythmuses schwer tut. Besonders Menschen mit Schlafstörungen oder organischen Erkrankungen haben hier anscheinend größere Probleme. Details finden Sie bei Medizininfo.
Übrigens : Laut Studien gibt es am Montagmorgen nach der Zeitumstellung von der Winter- auf die Sommerzeit mehr Verkehrsunfälle als an einem gewöhnlichen Montagmorgen.
Zeitumstellung 30.03.2003
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- Dylan
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Zeitumstellung 30.03.2003
Hi @ all

MfG Dylan 
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Verdammt jetzt ist mir die Kippe in mein Schnapsglas gefallen ...
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- Shadow-of-Iwan
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Re: Zeitumstellung 30.03.2003
Hmm, also ich hätte da einen Vorschlag: wenn man in dem Monaten März, April und Oktober durchs Heizen mehr Energie verbraucht, warum macht man die Sommerzeit nicht ab Ende April und bis Ende September? Wäre doch viiieeel sinnvoller, warum überhaupt sieben Monate Sommerzeit und nicht nur fünf, das bringt doch mehr...Dylan hat geschrieben:wenn es nachweislich nicht´s bringt warum dannSo wird laut Erkenntnissen des Bundesumweltamtes während der Sommerzeit zwar abends elektrisches Licht gespart, jedoch wird dann morgens mehr geheizt, besonders in den kalten Monaten (März, April und Oktober) während der Sommerzeit. Insgesamt wird dadurch sogar mehr Energie verbraucht.
Und ich muss sagen, ich freue mich eigentlich immer sehr darauf, dass es im Sommer so schön lange hell ist, was hast du morgens schon davon?
Das blöde ist ja, das die Engländer ihre Zeitumstellung ab Ende April und bis Ende Oktober gemacht haben und wir (alle anderen?) aber Ende März und bis Ende September. Als dann ein Kompromiss gefunden werden musste, haben sie nicht die vernünftige Lösung genommen (s.o., darüber hab ich mich damals schon aufgeregt
Sollte man direkt noch mal ne EU-RATS-initiative starten, vielleicht lassen die sich ja überzeugen, obwohl das reichlich unwahrscheinlich ist,
Greetinx, Cassie
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"Niemand hat die Absicht, Weltmeister zu werden."

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Also meine Uhr in meinem Zimmer ist rund ums Jahr in Sommerzeit gestellt, im Winter muss man halt dann immer eine stunde zurückrechnen! *fg* 
also wer mein Zimmer betritt lebt immer im sommer (und von der Hitze, die mein und andre pc's machen, ist das acuh nicht mal so weit hergeholt *g*)
ja ja ich liebe den sommer *schwärm*
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Terra nobis levis sit !
- hafensaenger
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Hallo Leute
Das ist die rechtliche Geschichte
Die Regeln für die Zeitumstellung
Für die Sommerzeit gilt:
Die Zeitumstellung findet am letzten Sonntag im März statt.
Dabei wird um 2:00 Uhr die Uhr um eine Stunde vorgestellt.
Das bedeutet : "Die Nacht ist eine Stunde kürzer".
Für die Winterzeit gilt:
Die Zeitumstellung findet am letzten Sonntag im Oktober statt.
Um 3:00 Uhr wird die Uhr um eine Stunde zurückgestellt.
Das bedeutet : "Die Nacht ist eine Stunde länger".
Diese Regelung ist in Deutschland durch folgende Gesetze bzw. Verordnungen festgelegt:
Zeitgesetz vom 25. Juli 1978
in der geänderten Fassung vom 13. September 1994 :
(Auszug)
§ 3 Ermächtigung zur Einführung der mitteleuropäischen Sommerzeit
(1) Die Bundesregierung wird ermächtigt, zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an diejenige benachbarter Staaten durch Rechtsverordnung für einen Zeitraum zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.
(2) Die mitteleuropäische Sommerzeit soll jeweils an einem Sonntag beginnen und enden. Die Bundesregierung bestimmt in der Rechtsverordnung nach Absatz 1 den Tag und die Uhrzeit, zu der die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt und endet, sowie die Bezeichnung der am Ende der mitteleuropäischen Sommerzeit doppelt erscheinenden Stunde.
Bis zum Jahr 2001 einschließlich, gab es regelmäßig Verordnungen, die die Zeitumstellung für die folgenden Jahre geregelt hat, so z.B. für die Jahre 1998, 1999, 2000 und 200 in der Verordnung datiert vom 7. Oktober 1997 die im Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 69 veröffentlicht wurde.
Jetzt gibt es folgende Regelung:
Verordnung vom 12.07.2001 , veröffentlicht am 18.07.2001 im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 35:
Auf Grund des § 3 des Zeitgesetzes vom 25. Juli 1978 (BGBl. I S. 1110, 1262), der durch das Gesetz vom 13. September 1994 (BGBl. I S. 2322) geändert worden ist, verordnet die Bundesregierung:
§ 1
Ab dem Jahr 2002 wird die mitteleuropäische Sommerzeit (§ 1 Abs. 4 des Zeitgesetzes) auf unbestimmte Zeit eingeführt.
§ 2
(1) Die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt jeweils am letzten Sonntag im März um 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Im Zeitpunkt des Beginns der Sommerzeit wird die Stundenzählung um eine Stunde von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt.
(2) Die mitteleuropäische Sommerzeit endet jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Im Zeitpunkt des Endes der Sommerzeit wird die Stundenzählung um eine Stunde von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Die Stunde von 2 Uhr bis 3 Uhr erscheint dabei zweimal. Die erste Stunde (von 2 Uhr bis 3 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit) wird mit 2 A und die zweite Stunde (von 2 Uhr bis 3 Uhr mitteleuropäischer Zeit) mit 2 B bezeichnet.
§ 3
Das Bundesministerium des Innern gibt im Bundesanzeiger, beginnend mit dem Jahr 2002, für jeweils fünf aufeinander folgende Jahre Beginn und Ende der Sommerzeit bekannt.
§ 4
Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.
Berlin, den 12. Juli 2001
_____________________________________________________
Mediziner haben negative Auswirkungen der Zeitumstellung festgestellt, da sich der Organismus mit der Anpassung seines Rhythmuses schwer tut. Besonders Menschen mit Schlafstörungen oder organischen Erkrankungen haben hier anscheinend größere Probleme. Übrigens : Laut Studien gibt es am Montagmorgen nach der Zeitumstellung von der Winter- auf die Sommerzeit mehr Verkehrsunfälle als an einem gewöhnlichen Montagmorgen.
MFG
Jens
Das ist die rechtliche Geschichte
Die Regeln für die Zeitumstellung
Für die Sommerzeit gilt:
Die Zeitumstellung findet am letzten Sonntag im März statt.
Dabei wird um 2:00 Uhr die Uhr um eine Stunde vorgestellt.
Das bedeutet : "Die Nacht ist eine Stunde kürzer".
Für die Winterzeit gilt:
Die Zeitumstellung findet am letzten Sonntag im Oktober statt.
Um 3:00 Uhr wird die Uhr um eine Stunde zurückgestellt.
Das bedeutet : "Die Nacht ist eine Stunde länger".
Diese Regelung ist in Deutschland durch folgende Gesetze bzw. Verordnungen festgelegt:
Zeitgesetz vom 25. Juli 1978
in der geänderten Fassung vom 13. September 1994 :
(Auszug)
§ 3 Ermächtigung zur Einführung der mitteleuropäischen Sommerzeit
(1) Die Bundesregierung wird ermächtigt, zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an diejenige benachbarter Staaten durch Rechtsverordnung für einen Zeitraum zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.
(2) Die mitteleuropäische Sommerzeit soll jeweils an einem Sonntag beginnen und enden. Die Bundesregierung bestimmt in der Rechtsverordnung nach Absatz 1 den Tag und die Uhrzeit, zu der die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt und endet, sowie die Bezeichnung der am Ende der mitteleuropäischen Sommerzeit doppelt erscheinenden Stunde.
Bis zum Jahr 2001 einschließlich, gab es regelmäßig Verordnungen, die die Zeitumstellung für die folgenden Jahre geregelt hat, so z.B. für die Jahre 1998, 1999, 2000 und 200 in der Verordnung datiert vom 7. Oktober 1997 die im Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 69 veröffentlicht wurde.
Jetzt gibt es folgende Regelung:
Verordnung vom 12.07.2001 , veröffentlicht am 18.07.2001 im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 35:
Auf Grund des § 3 des Zeitgesetzes vom 25. Juli 1978 (BGBl. I S. 1110, 1262), der durch das Gesetz vom 13. September 1994 (BGBl. I S. 2322) geändert worden ist, verordnet die Bundesregierung:
§ 1
Ab dem Jahr 2002 wird die mitteleuropäische Sommerzeit (§ 1 Abs. 4 des Zeitgesetzes) auf unbestimmte Zeit eingeführt.
§ 2
(1) Die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt jeweils am letzten Sonntag im März um 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Im Zeitpunkt des Beginns der Sommerzeit wird die Stundenzählung um eine Stunde von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt.
(2) Die mitteleuropäische Sommerzeit endet jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Im Zeitpunkt des Endes der Sommerzeit wird die Stundenzählung um eine Stunde von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Die Stunde von 2 Uhr bis 3 Uhr erscheint dabei zweimal. Die erste Stunde (von 2 Uhr bis 3 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit) wird mit 2 A und die zweite Stunde (von 2 Uhr bis 3 Uhr mitteleuropäischer Zeit) mit 2 B bezeichnet.
§ 3
Das Bundesministerium des Innern gibt im Bundesanzeiger, beginnend mit dem Jahr 2002, für jeweils fünf aufeinander folgende Jahre Beginn und Ende der Sommerzeit bekannt.
§ 4
Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.
Berlin, den 12. Juli 2001
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MFG
Jens
"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."
- Kahlil Gibran-
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@hafensänger:hafensaenger hat geschrieben:
Für die Sommerzeit gilt:
Die Zeitumstellung findet am letzten Sonntag im März statt.
Dabei wird um 2:00 Uhr die Uhr um eine Stunde vorgestellt.
Das bedeutet : "Die Nacht ist eine Stunde kürzer".
Jens
Sehr interessant!
Am 30.03.2003 hätte ich nämlich Nachtschicht: Das bedeutet, dass ich bloss 11 Stunden arbeiten müsste! Allerdings hab´ ich noch Urlaub!
polarwolf
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@ Frigg der Dekan von Shadow sagt bestimmt "Wer später kommt darf eher gehen"
@ Shadow lieber arm dran als Arm ab *mfg*
Cassie hat schon recht lieber Abend´s länger hell da hat man mehr vom Tag
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MfG Dylan 
[center]Ich fluche nicht, ich rauche nicht und ich trinke nicht ...
Verdammt jetzt ist mir die Kippe in mein Schnapsglas gefallen ...
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Tja, am Wochenende ist es wieder soweit.
Aus aktuellem Anlass:

Aus aktuellem Anlass:
Übrigens geht mir persönlich diese Zeitumstellung tierisch auf die Nüsse.Bonn (KNA) «Summertime - and the living is easy.» Die Sommerzeit
verleiht dem Leben Leichtigkeit. So jedenfalls sieht es der
weltberühmte Song von George Gershwin. Diese Bedeutung verbindet
hier zu Lande nicht jeder mit dem Begriff Sommerzeit. Wenn in der
Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag die Zeit wieder umgestellt
wird, setzen die alljährlich wiederkehrenden Mutmaßungen wieder
ein: Ist die Uhr nun eine Stunde vor- oder im Gegenteil
zurückzustellen? Die Zweifel sind nicht auszurotten, obwohl die
Sommerzeit die Bürger der Bundesrepublik Deutschland nun schon 25
Jahre lang begleitet, seit dem 6. April 1980.
Genau genommen reicht die Geschichte der Sommerzeit bis ins Jahr
1783 zurück, als der amerikanische Universalgelehrte Benjamin
Franklin empfahl, durch eine Zeitumstellung Kerzenlicht
einzusparen - ein Vorschlag, der zunächst über 130 Jahre
unberücksichtigt blieb. Erst im Jahr 1916 wurde im Deutschen
Reich die weltweit erste Sommerzeit eingeführt, die dann aber
bereits nach drei Jahren wieder abgeschafft wurde. Zwischen 1940
und 1949 gab es in Deutschland dann noch eine kriegsbedingte
Sommerzeit, die in der «Hochsommerzeit» des Jahres 1947 ihren
Höhepunkt erreichte, als die Uhren zwischen dem 11. Mai und dem
29. Juni sogar um zwei Stunden vorgestellt wurden.
Bei all diesen Maßnahmen hatten volkswirtschaftliche Interessen
eine wichtige Rolle gespielt. Und sie waren es auch, die Ende der
70er Jahre die Wiedereinführung der Sommerzeit bestimmten. Die
Ölkrise und das damit verbundene Bewusstsein der Begrenztheit der
weltweiten Energiereserven waren in dieser Zeit ein vorrangiges
Thema der Politik. Neben der erhofften Energiespareffekte war für
Deutschland aber auch die Anpassung an die Nachbarländer ein
vorrangiges Ziel der Zeitumstellung, welche 1978 gesetzlich
festgelegt wurde.
Schon wenige Jahre nach der Einführung konnte nachgewiesen
werden, dass das mit der Sommerzeit verfolgte Ziel der
Energieeinsparung nicht erreicht wurde. Zwar wird erwartungsgemäß
an der Abendbeleuchtung gespart, zugleich aber steigen die
Aufwendungen für die morgendliche Beheizung der Wohnungen, so
dass die Energiebilanz der Reform eher negativ ausfällt. Trotzdem
stößt die Sommerzeit bei der Mehrheit der Bevölkerung auf
Akzeptanz. Man genießt einfach die längere Helligkeit an
Sommerabenden.
Unumstritten war die alljährliche Zeitumstellung jedoch nie, und
daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Ihre Gegner führen
ins Feld, die Anpassung an den neuen Tagesrhythmus dauere mehrere
Tage, sei gesundheitsschädlich und verringere die Produktivität.
Sie verweisen darauf, dass sich in der Zeit kurz nach der
Zeitumstellung regelmäßig mehr Autounfälle als sonst ereignen.
Auch werde die Landwirtschaft nachhaltig geschädigt: Die
Milchkühe nämlich benötigten jeweils ein bis zwei Wochen, um sich
auf die neuen Melkzeiten einzustellen.
Allein in Deutschland gab es bisher drei verschiedene Initiativen
von Sommerzeitgegnern, die der Zeitumstellung als einem «als
Wohltat maskierten Übel» den Kampf angesagt haben und dabei auch
vor harten persönlichen Konsequenzen nicht zurückschreckten. So
schickte eine Mutter im Allgäu ihre Kinder zur selben
tatsächlichen Zeit in die Schule wie vor der Umstellung - wie
tolerant die Schulleitung auf die regelmäßigen Zu-spät-Kommer
reagierte, ist nicht bekannt.
Derartige Initiativen dürften jedoch in Zukunft weniger denn je
von Erfolg gekrönt sein, ist die Durchführung der Sommerzeit
mittlerweile doch längst europaweit geregelt: Im Jahr 1994 wurden
die in der Europäischen Union bis dahin geltenden
unterschiedlichen Sommerzeitregelungen vereinheitlicht, was für
Deutschland zur Folge hatte, dass die Sommerzeit seit 1996 nicht
bereits Ende September, sondern erst am letzten Sonntag im
Oktober endet. Diese Regelungen gelten für unbestimmte Zeit. So
widersinnig es also - rein jahreszeitlich betrachtet - klingen
mag: Ein Ende der Sommerzeit ist nicht abzusehen!
Sorglos, wie ein Kind mit Feuer, ging ich mit der Zeit um.
(Teferi)
(Teferi)
- Phillip_Lynx
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Diese Diskussusion kommt wohl jedes Jahr wieder
.
Und jedesmal bestätige ich, das dies echt ätzend ist. Selbst ich tu mich schwer mit den anderen Zeiten, aber mit 6 Kindern ist es noch übler. Insbesondere die Kleinen sind mindestens eine Woche nicht zu gebrauchen. Und dann versuch mal nem 2-5 jährigen Kind das klar zu machen.
Aber leider wird sich da ja nichts mehr ändern.
Und wegen der längeren Helligkeit am Abend, ich vermisse die schönen sternenübersäten Nächte, bei denen ich nicht bis in die Puppen aufbleiben muß (ist zwar nur ne Stunde, aber die Kinder wachen trotzdem pünktlich auf und mir fehlt ne Stunde schlaf).
Und jedesmal bestätige ich, das dies echt ätzend ist. Selbst ich tu mich schwer mit den anderen Zeiten, aber mit 6 Kindern ist es noch übler. Insbesondere die Kleinen sind mindestens eine Woche nicht zu gebrauchen. Und dann versuch mal nem 2-5 jährigen Kind das klar zu machen.
Aber leider wird sich da ja nichts mehr ändern.
Und wegen der längeren Helligkeit am Abend, ich vermisse die schönen sternenübersäten Nächte, bei denen ich nicht bis in die Puppen aufbleiben muß (ist zwar nur ne Stunde, aber die Kinder wachen trotzdem pünktlich auf und mir fehlt ne Stunde schlaf).
Gruss Phillip_Lynx
Ich frag mich schon seit Jahren was der Blödsinn soll... Von mir aus könnte man auch das ganze Jahr bei der Sommerzeit bleiben, hauptsache die blöde Umstellerei fällt weg... 
http://del.icio.us/matthewgood
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Man makes God so God to make Man
Man makes the Devil so that he can understand
Why things always turn out this way
(Matthew Good)
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- youth chaker
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Bleifrei
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Warum hat man es nicht anders versucht?
Anstatt also Sommerzeit einfach herzugehen und die Geschäftszeiten eine Stunde eher beginnen lassen und dann eben eine Stunde früher Heimschicken.
Eine Stunde eher aufstehen, eine Stunde eher ins Bett gehen.
Und auch im Fernsehen alles dann eine Stunde früher senden.
Genau das geschieht doch mit der Sommerzeit, nur mit dem kleinen Unterschied, daß sich viele wahrscheinlich nicht darüber bewußt sind.
Achja, das was man sich Abends an Licht spart, also um die Zeit wo einige 'bei Licht' Fernsehen würden, verbraucht man dann halt in der Früh, weils halt da eben noch etwas Dunkel ist.
Übrigens; Dunkelheit:
Inzwischen sind ja die neuen Behördengebäude (zumindest bei mir in der Gegend) besser Lichtdurchlässig.
Aber das hätte man vielleicht schon viel früher so bauen sollen.
Und mache werden immer noch ein wenig Dunkel gebaut.
Anstatt also Sommerzeit einfach herzugehen und die Geschäftszeiten eine Stunde eher beginnen lassen und dann eben eine Stunde früher Heimschicken.
Eine Stunde eher aufstehen, eine Stunde eher ins Bett gehen.
Und auch im Fernsehen alles dann eine Stunde früher senden.
Genau das geschieht doch mit der Sommerzeit, nur mit dem kleinen Unterschied, daß sich viele wahrscheinlich nicht darüber bewußt sind.
Achja, das was man sich Abends an Licht spart, also um die Zeit wo einige 'bei Licht' Fernsehen würden, verbraucht man dann halt in der Früh, weils halt da eben noch etwas Dunkel ist.
Übrigens; Dunkelheit:
Inzwischen sind ja die neuen Behördengebäude (zumindest bei mir in der Gegend) besser Lichtdurchlässig.
Aber das hätte man vielleicht schon viel früher so bauen sollen.
Und mache werden immer noch ein wenig Dunkel gebaut.
Gruß
Bleifrei
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