Die Legende von Taran Asdeliar
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Die Legende von Taran Asdeliar
(Hab den Text aus dem Spielstandthread entfernt und diesen thread aufgemacht damit ich eure Kommentare lesen kann und den Text dann eventuell fortsetzen oder ganz entfernen kann ^^
Prolog
Vor ungezählten Altern war die Welt in Finsternis gehüllt, die finstere Klaue des Bösen umschloss das Land.
Als die Verzweiflung einjeden zu übermannen drohte fiel der Tropfen, der zu einem reissenden Fluss werden sollte.
Taran erwachte in einer Kammer, wie er dorthin kam wusste er nicht mehr, nur die vage Erinnerung an ein tiefes Fallen umnebelte sein Gedächtnis und machte es schwer für ihn an anderes zu denken.
Schnell sah er sich um und entdeckte etwas Ausrüstung sowie einen Schlüssel, den anscheinend jemand für ihn hinterlassen hatte. Mit dem Schlüssel konnte er die Tür öffnen die ihm bisher am Verlassen des Raumes hinderte.
Er kam in einen Gang und konnte in einiger Entfernung, in einem nur durch einen Zaun und dahinter einer Mauer abgetrennten Bereich, einen garstigen und fies aussehenden Hund der anscheinend etwas bewachte was Taran jedoch noch nicht ausmachen konnte, vielleicht war es ja nur ein Zwinger.
Schnell durchsuchte Taran die Umgebung. Er war anscheinend im Untergrund, überall gab es seltsame Formationen im Boden die Teleporter zu sein schienen, jedoch funktionierten sie nicht.
Zwei Türen waren verschlossen und hinter anderen standen Warnungen, auch waren einige wenige Ungeheuer durch die finsteren Gänge unterwegs.
Taran sah ein das er zu dem Hund gehen müsse, es schien ihm der einzige Weg. Nach einem blutigen Kampf, den Taran nur auf Grund einiger Giftkugeln, die er glücklicherweise in dem Zwinger finden konnte, überlebt hatte, fand er tatsächlich einen weiteren Schlüssel. Zu welcher Tür dieser wohl passen möge?
Das Gefängnis oder zumindest die Tür über der jenes Wort stand, war der Weg den dieser Schlüssel versperrte. Vielleicht der Ausgang dachte Taran hoffnungsvoll, obwohl er mittlerweile meinte diese furchtbaren langgezogenen Krähen die ihm fast aufrecht gehend angriffen könnten nur einem verrückten Albtraum entsprungen sein. Er ahnte ja gar nicht, wie nah er der Wahrheit damit kam.
Dort war ein Magier von nicht geringem Talent gefangen, er erzählte Taran von seiner Bestimmung die Welt Gaia zu retten und Taran konnte nur entsetzt antworten: ... aha.
Doch als der Alte ihm einen Schlüssel mit den Worten: "Dies eröffnet euch das Tor nach Gaia" übergab, musste Taran das bittere Mahl schlucken und er entschloss sich feierlich sich in der ersten freundlichen Stadt die er finden würde, zur Ruhe zu setzen.
Belaris... klingt nett, dachte er und stellte sich sich weiße Strände und Bikinis vor. Grinsend betrat er den Teleporter...
Kapitel 1 - Belaris
Belaris war eine nette kleine Stadt, die leider von vielen ungeselligen Individuen bevölkert war. Die Bevölkerung litt darunter sehr, also dauerte es nicht lange bis ein reiches Mädchen von unausprechlichem Namen ihm vorschlug, für eine kleine Belohnung das Problem der Bürger zu lösen.
Ohne lange nachzudenken stimmte er zu, denn bisher waren ihm nur wenige nennenswerte Feinde begegnet und er war sich sicher das ganze mit rechts (Taran war Linkshänder)zu erledigen.
Schnell ein Schwert und ein Kurzbogen gekauft und schon war er unterwegs.
Taran musste schnell zu seinem eigenen Schmerz feststellen dass es alleine sehr schwer werden würde, diese Aufgabe zu lösen. Also besuchte er einige Gasthäuser in der Hoffnung, andere einsame Abenteurer zu finden die ihm helfen könnten.
Seine ersten Gefährtinnen wurden Sheera die Mörderin und Lemnear die Kriegerin.
Und schon wenige Stunden später waren auch Miranda die Ritterin und Corianda die Erzmagierin sowie Love die Nymphe in dieser furchtlosen Truppe.
Taran schlug mehrmals vor, die Mädels vorangehen zu lassen. Damit er ihre Rücken im Auge behalten könnte und ein Assassine zuerst ihn und nicht sie angreifen würde.
Nach einigen recht schmerzhaften Schlägen auf die Kopfgegend blieb er an der Spitze der Gruppe. Gegen solche Argumente kann ein armer Taran nur wenig tun.
(Trotzdem war er sehr zufrieden mit seiner Wahl, denn die Frauen gefielen ihm alle sehr, was ihn manchmal sabbern lies, aber das versteckte er)
Die Schlacht um Belaris dauerte bis in den späten Nachmittag und die Gerüchte über einen mächtigen Kampfzwerg bewahrheiteten sich nicht.
So wurde Belaris befreit und der Gruppe schloss sich noch eine Klerikerin mit Namen Misato an. Sie war Akolytin des Ordens des mächtigen NERV und sie drosch, wenngleich sie keinerlei Schaden machte, mit großem Enthusiasmus auf alle Bengel und Lümmel ein die sie fand. Was Taran doch sehr verwirrte, aber anscheinend hatte Misato mit Leuten die so aussahen schlechte Erfahrungen gemacht.
Nun dann, die Gruppe erreichte am frühen Abend Skagen...
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Prolog
Vor ungezählten Altern war die Welt in Finsternis gehüllt, die finstere Klaue des Bösen umschloss das Land.
Als die Verzweiflung einjeden zu übermannen drohte fiel der Tropfen, der zu einem reissenden Fluss werden sollte.
Taran erwachte in einer Kammer, wie er dorthin kam wusste er nicht mehr, nur die vage Erinnerung an ein tiefes Fallen umnebelte sein Gedächtnis und machte es schwer für ihn an anderes zu denken.
Schnell sah er sich um und entdeckte etwas Ausrüstung sowie einen Schlüssel, den anscheinend jemand für ihn hinterlassen hatte. Mit dem Schlüssel konnte er die Tür öffnen die ihm bisher am Verlassen des Raumes hinderte.
Er kam in einen Gang und konnte in einiger Entfernung, in einem nur durch einen Zaun und dahinter einer Mauer abgetrennten Bereich, einen garstigen und fies aussehenden Hund der anscheinend etwas bewachte was Taran jedoch noch nicht ausmachen konnte, vielleicht war es ja nur ein Zwinger.
Schnell durchsuchte Taran die Umgebung. Er war anscheinend im Untergrund, überall gab es seltsame Formationen im Boden die Teleporter zu sein schienen, jedoch funktionierten sie nicht.
Zwei Türen waren verschlossen und hinter anderen standen Warnungen, auch waren einige wenige Ungeheuer durch die finsteren Gänge unterwegs.
Taran sah ein das er zu dem Hund gehen müsse, es schien ihm der einzige Weg. Nach einem blutigen Kampf, den Taran nur auf Grund einiger Giftkugeln, die er glücklicherweise in dem Zwinger finden konnte, überlebt hatte, fand er tatsächlich einen weiteren Schlüssel. Zu welcher Tür dieser wohl passen möge?
Das Gefängnis oder zumindest die Tür über der jenes Wort stand, war der Weg den dieser Schlüssel versperrte. Vielleicht der Ausgang dachte Taran hoffnungsvoll, obwohl er mittlerweile meinte diese furchtbaren langgezogenen Krähen die ihm fast aufrecht gehend angriffen könnten nur einem verrückten Albtraum entsprungen sein. Er ahnte ja gar nicht, wie nah er der Wahrheit damit kam.
Dort war ein Magier von nicht geringem Talent gefangen, er erzählte Taran von seiner Bestimmung die Welt Gaia zu retten und Taran konnte nur entsetzt antworten: ... aha.
Doch als der Alte ihm einen Schlüssel mit den Worten: "Dies eröffnet euch das Tor nach Gaia" übergab, musste Taran das bittere Mahl schlucken und er entschloss sich feierlich sich in der ersten freundlichen Stadt die er finden würde, zur Ruhe zu setzen.
Belaris... klingt nett, dachte er und stellte sich sich weiße Strände und Bikinis vor. Grinsend betrat er den Teleporter...
Kapitel 1 - Belaris
Belaris war eine nette kleine Stadt, die leider von vielen ungeselligen Individuen bevölkert war. Die Bevölkerung litt darunter sehr, also dauerte es nicht lange bis ein reiches Mädchen von unausprechlichem Namen ihm vorschlug, für eine kleine Belohnung das Problem der Bürger zu lösen.
Ohne lange nachzudenken stimmte er zu, denn bisher waren ihm nur wenige nennenswerte Feinde begegnet und er war sich sicher das ganze mit rechts (Taran war Linkshänder)zu erledigen.
Schnell ein Schwert und ein Kurzbogen gekauft und schon war er unterwegs.
Taran musste schnell zu seinem eigenen Schmerz feststellen dass es alleine sehr schwer werden würde, diese Aufgabe zu lösen. Also besuchte er einige Gasthäuser in der Hoffnung, andere einsame Abenteurer zu finden die ihm helfen könnten.
Seine ersten Gefährtinnen wurden Sheera die Mörderin und Lemnear die Kriegerin.
Und schon wenige Stunden später waren auch Miranda die Ritterin und Corianda die Erzmagierin sowie Love die Nymphe in dieser furchtlosen Truppe.
Taran schlug mehrmals vor, die Mädels vorangehen zu lassen. Damit er ihre Rücken im Auge behalten könnte und ein Assassine zuerst ihn und nicht sie angreifen würde.
Nach einigen recht schmerzhaften Schlägen auf die Kopfgegend blieb er an der Spitze der Gruppe. Gegen solche Argumente kann ein armer Taran nur wenig tun.
(Trotzdem war er sehr zufrieden mit seiner Wahl, denn die Frauen gefielen ihm alle sehr, was ihn manchmal sabbern lies, aber das versteckte er)
Die Schlacht um Belaris dauerte bis in den späten Nachmittag und die Gerüchte über einen mächtigen Kampfzwerg bewahrheiteten sich nicht.
So wurde Belaris befreit und der Gruppe schloss sich noch eine Klerikerin mit Namen Misato an. Sie war Akolytin des Ordens des mächtigen NERV und sie drosch, wenngleich sie keinerlei Schaden machte, mit großem Enthusiasmus auf alle Bengel und Lümmel ein die sie fand. Was Taran doch sehr verwirrte, aber anscheinend hatte Misato mit Leuten die so aussahen schlechte Erfahrungen gemacht.
Nun dann, die Gruppe erreichte am frühen Abend Skagen...
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Kapitel 2 - Einmal Skagen und zurrück
Kapitel 2 - Einmal Skagen und zurrück
Es waren die frühen Abendstunden als die Gruppe nach einer ereignislosen Reise endlich die Hafenstadt Skagen
erreichte.
Die Salzhaltige Luft weckte in Taran wieder Hoffnungen die jedoch schnell beiseite gefegt wurden als er
erkannte das Skagen wie zuvor Belaris von finsteren Gesellen heimgesucht wurde.
Lemnear und Mirande grinsten sich an als sie ihre Schwerter zogen und zugleich der Gewalt freien Lauf lies.
Corianda gähnte gelangweilt während sie hin und wieder fast beiläufig einen Erdschlag sprach.
Kurz gesprochen alle hatten ihren Spaß wenn auch Love etwas enttäuscht murmelte es sei unfair auf jene
einzudreschen die ihrem Charme erlegen waren. Wieso, fragte Misato während sie immernoch versuchte einem
Bengel auch nur den kleinsten Kratzer zu verpassen, was ihr trotz spektakulären einsatz misslang.
Alles lief nach Plan bis Taran ein Teleporterfeld entdeckte.
"Hey ein Teleporter, wo der wohl hinführen mag? Lasst es uns ausprobieren!"
und schob die Mädels vor sich her (nur zur sicherheit und weil Ladys First und so)
Sheera schrie noch etwas wie "vergessen!" was Taran mit einem "Ich vergesse nie etwas" quitierte und
als letzer den Teleporter vor dessen Eingang auf einem schön sichtbaren Schild die bekannten Silben
Belaris standen... Natürlich hatte unser Held vergessen den Schalter für den Rückweg einzuschalten.
Einige Zeit, und viele Schläge auf den Kopf, später, fand sich die Gruppe wieder in Skagen. Miranda
und Lemnear erklärten Taran das weitere solche Fehler Konsequenzen haben würden. Zuerst wurde der Ominöse
Teleporterschalter aktiviert um den gleichen Fehler zu verhindern dann begann das Morden...
Die Leichen begannen sich zu türmen die Strassen von Skagen vom Blute der Erschlagenen besudelt, die Gruppe
im Blutrausch gefangen als plötzlich das Meer vor den Helden auftauchte.
Endlich, dachte Taran und steckte sein Schwert weg, wo sind die heissen Bikini-Mädels? Und tatsächlich
erhob sich aus dem Wasser eine atemberaubende Schönheit und zwinkerte Taran lüstern zu. Sabbernd, sein gehirn
war bis auf weiteres beurlaubt, schwankte unser Held der Nixe entgegen wurde immer schneller und legte die
letzten Meter hüpfend zurrück.
Der Empfang war... vor allem Schmerzhaft, aber einem 'erregten' Helden wie Taran war das egal, er hatte nur
Augen für die Nixe, für ihre Kurven für...
Wieder ein schmerzhafter Schlag, doch diesmal kam er nicht von der (Bösen) Nixe sondern von Love während die
anderen Mädels das Wassergeschöpf zurrück in die Tiefen prügelte.
Kopfschüttelnd sprach Misato ein gebet und Taran war wieder bei Sinnen, und schämte sich sehr, obwohl er
nicht glauben wollte das sieses wunderbare Geschöpf böse gewesen sein sollte.
"Haben wir nicht was vergessen?", fragte Lemnear nachdenklich, alle sahen Taran böse an doch Lemnear beeilte
sich hinzuzufügen: "Nein, nein diesmal war es nicht Taran, aber irgendwie machen wir das alles grad umsonst
oder?"
Love und Misato fanden das ganz hervorragend doch sie wurden überstimmt und so machte sich die Gruppe auf den
Weg einen Auftrag-(Geld-)geber zu finden und schnell hatte ein Reiches Mädchen von Namen Luna die Gruppe
angeheuert ihre Schöne Stadt vom Bösen zu befreien.
Der Rest der Geschichte von der Befreiung Skagens ist schnell erzählt aber nicht allzu jugendfrei weshalb
an dieser Stelle nur erwähnt sein soll das die Gruppe Siegreich war.
Es war bereits später Abend und als sich die Gruppe in der Grumbelherberge einfand um ihre erschöpften
Körper dem Schlaf hinzugeben, sah Taran plötzlich jemanden alleine an einen Tisch sitzen.
Freudestrahlend ging Taran zu dem kleinen glatzköpfigen Mann und sprach:
"Guuuuude Kuririn! Dich hier zu sehen? unglaublich aber einfach fomidabel, erzähl wie geht es dir? wo ist
deine Frau?"
"Entschuldigt", sprach der kleine Mann."aber mein Name ist Krillin und ich kenn euch nicht..."
"Krillin, Kuririn egal du bist es mit dir werden wir unbesiegbar, kannst du noch deinen Diskus? ich sehe
du trägst ncoh deine Mönchsuniform..."
"Hey ich bin ein ninja und kein Mönch..."
"Lass den kleinen Mann in Ruhe!", rief Sheera von der Theke aus.
"Ich bin nicht klein ich bin ein Zwerg!"
Love entschloss sich die Situation zu klären.
"Oh werter Krillin, entschuldigt meine Gefährten, aber euer Ruhm drang bis nach Belaris.." "Hessen", warf Taran
ein. "... und es wäre uns eine Ehre euch in unserer Mitte begrüßen zu dürfen."
Love konnte man nicht Nein sagen und Krillin entschloss sich der Gruppe anzuschliessen. Doch unsre Helden
waren schon auf den Weg ins Bett, so sprach Corianda "Krillin, wärt ihr bereit, da ihr noch ausgeruht und wir
erschöpft, wäret ihr bereit nach weiteren gefährten zu suchen die sich unserer Sache anschliessen würden?"
"Ich kanns mir aussuchen?", Krillin dachte welch Glück er habe und musste an seinen alten Lehrmeister Muten...
tschuldigung falsche Geschichte... seinen alten Ninjameister zurrückdenken.
Doch Krillins Geschichte beginnt hier noch nicht denn tatsäch.ich entschloss sich Taran, zur allgemeinen
Verwunderung, Krillin erstmal nicht mitzunehmen sondern die Hexe Ryoko (die ihm natürlich viel besser gefiehl). Krillin aber sollte die nächste Gruppe anführen, später.
Am nächsten Morgen dann ging die Gruppe nach Belaris um sich neue Ausrüstung zu kaufen und dort während die
meisten anderern in verschieden Gilden am trainieren waren, geschah das Unglück.
Ryoko stand vor einer Kreuzung und betrachtete die Tür "..Ely... Elsy... Elsum... Egal!" und betrat das
Elysium, jedoch konnte sie bevor sie irgendeinen (größeren) Schaden anrichtete von Corianda zurrückgehlaten
werden. Doch die Einwohner von Belaris bekamen es natürlich mit und so schlitterte die Gruppe bereits in
ihr nächstes Abenteuer...
### Nächste Folge in Kürze : Untergund von Belaris - Warum ist es hier hell?
Es waren die frühen Abendstunden als die Gruppe nach einer ereignislosen Reise endlich die Hafenstadt Skagen
erreichte.
Die Salzhaltige Luft weckte in Taran wieder Hoffnungen die jedoch schnell beiseite gefegt wurden als er
erkannte das Skagen wie zuvor Belaris von finsteren Gesellen heimgesucht wurde.
Lemnear und Mirande grinsten sich an als sie ihre Schwerter zogen und zugleich der Gewalt freien Lauf lies.
Corianda gähnte gelangweilt während sie hin und wieder fast beiläufig einen Erdschlag sprach.
Kurz gesprochen alle hatten ihren Spaß wenn auch Love etwas enttäuscht murmelte es sei unfair auf jene
einzudreschen die ihrem Charme erlegen waren. Wieso, fragte Misato während sie immernoch versuchte einem
Bengel auch nur den kleinsten Kratzer zu verpassen, was ihr trotz spektakulären einsatz misslang.
Alles lief nach Plan bis Taran ein Teleporterfeld entdeckte.
"Hey ein Teleporter, wo der wohl hinführen mag? Lasst es uns ausprobieren!"
und schob die Mädels vor sich her (nur zur sicherheit und weil Ladys First und so)
Sheera schrie noch etwas wie "vergessen!" was Taran mit einem "Ich vergesse nie etwas" quitierte und
als letzer den Teleporter vor dessen Eingang auf einem schön sichtbaren Schild die bekannten Silben
Belaris standen... Natürlich hatte unser Held vergessen den Schalter für den Rückweg einzuschalten.
Einige Zeit, und viele Schläge auf den Kopf, später, fand sich die Gruppe wieder in Skagen. Miranda
und Lemnear erklärten Taran das weitere solche Fehler Konsequenzen haben würden. Zuerst wurde der Ominöse
Teleporterschalter aktiviert um den gleichen Fehler zu verhindern dann begann das Morden...
Die Leichen begannen sich zu türmen die Strassen von Skagen vom Blute der Erschlagenen besudelt, die Gruppe
im Blutrausch gefangen als plötzlich das Meer vor den Helden auftauchte.
Endlich, dachte Taran und steckte sein Schwert weg, wo sind die heissen Bikini-Mädels? Und tatsächlich
erhob sich aus dem Wasser eine atemberaubende Schönheit und zwinkerte Taran lüstern zu. Sabbernd, sein gehirn
war bis auf weiteres beurlaubt, schwankte unser Held der Nixe entgegen wurde immer schneller und legte die
letzten Meter hüpfend zurrück.
Der Empfang war... vor allem Schmerzhaft, aber einem 'erregten' Helden wie Taran war das egal, er hatte nur
Augen für die Nixe, für ihre Kurven für...
Wieder ein schmerzhafter Schlag, doch diesmal kam er nicht von der (Bösen) Nixe sondern von Love während die
anderen Mädels das Wassergeschöpf zurrück in die Tiefen prügelte.
Kopfschüttelnd sprach Misato ein gebet und Taran war wieder bei Sinnen, und schämte sich sehr, obwohl er
nicht glauben wollte das sieses wunderbare Geschöpf böse gewesen sein sollte.
"Haben wir nicht was vergessen?", fragte Lemnear nachdenklich, alle sahen Taran böse an doch Lemnear beeilte
sich hinzuzufügen: "Nein, nein diesmal war es nicht Taran, aber irgendwie machen wir das alles grad umsonst
oder?"
Love und Misato fanden das ganz hervorragend doch sie wurden überstimmt und so machte sich die Gruppe auf den
Weg einen Auftrag-(Geld-)geber zu finden und schnell hatte ein Reiches Mädchen von Namen Luna die Gruppe
angeheuert ihre Schöne Stadt vom Bösen zu befreien.
Der Rest der Geschichte von der Befreiung Skagens ist schnell erzählt aber nicht allzu jugendfrei weshalb
an dieser Stelle nur erwähnt sein soll das die Gruppe Siegreich war.
Es war bereits später Abend und als sich die Gruppe in der Grumbelherberge einfand um ihre erschöpften
Körper dem Schlaf hinzugeben, sah Taran plötzlich jemanden alleine an einen Tisch sitzen.
Freudestrahlend ging Taran zu dem kleinen glatzköpfigen Mann und sprach:
"Guuuuude Kuririn! Dich hier zu sehen? unglaublich aber einfach fomidabel, erzähl wie geht es dir? wo ist
deine Frau?"
"Entschuldigt", sprach der kleine Mann."aber mein Name ist Krillin und ich kenn euch nicht..."
"Krillin, Kuririn egal du bist es mit dir werden wir unbesiegbar, kannst du noch deinen Diskus? ich sehe
du trägst ncoh deine Mönchsuniform..."
"Hey ich bin ein ninja und kein Mönch..."
"Lass den kleinen Mann in Ruhe!", rief Sheera von der Theke aus.
"Ich bin nicht klein ich bin ein Zwerg!"
Love entschloss sich die Situation zu klären.
"Oh werter Krillin, entschuldigt meine Gefährten, aber euer Ruhm drang bis nach Belaris.." "Hessen", warf Taran
ein. "... und es wäre uns eine Ehre euch in unserer Mitte begrüßen zu dürfen."
Love konnte man nicht Nein sagen und Krillin entschloss sich der Gruppe anzuschliessen. Doch unsre Helden
waren schon auf den Weg ins Bett, so sprach Corianda "Krillin, wärt ihr bereit, da ihr noch ausgeruht und wir
erschöpft, wäret ihr bereit nach weiteren gefährten zu suchen die sich unserer Sache anschliessen würden?"
"Ich kanns mir aussuchen?", Krillin dachte welch Glück er habe und musste an seinen alten Lehrmeister Muten...
tschuldigung falsche Geschichte... seinen alten Ninjameister zurrückdenken.
Doch Krillins Geschichte beginnt hier noch nicht denn tatsäch.ich entschloss sich Taran, zur allgemeinen
Verwunderung, Krillin erstmal nicht mitzunehmen sondern die Hexe Ryoko (die ihm natürlich viel besser gefiehl). Krillin aber sollte die nächste Gruppe anführen, später.
Am nächsten Morgen dann ging die Gruppe nach Belaris um sich neue Ausrüstung zu kaufen und dort während die
meisten anderern in verschieden Gilden am trainieren waren, geschah das Unglück.
Ryoko stand vor einer Kreuzung und betrachtete die Tür "..Ely... Elsy... Elsum... Egal!" und betrat das
Elysium, jedoch konnte sie bevor sie irgendeinen (größeren) Schaden anrichtete von Corianda zurrückgehlaten
werden. Doch die Einwohner von Belaris bekamen es natürlich mit und so schlitterte die Gruppe bereits in
ihr nächstes Abenteuer...
### Nächste Folge in Kürze : Untergund von Belaris - Warum ist es hier hell?
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sorry mein spielstand hat sich erledigt 
benutze momentan einen pseudo neuen pc aber ist ne lange geschichte...
werde wieder so ein "AAR" anfangen sofern ihr mir verzeihen könnt ^^
habe viel gelernt, war ja letztes mal eher spontan geschehen
will diese mal auch ein paar screenies einreichen und mir mehr zeit fürs spielen nehmen, dh ich spiele diesmal etwas mehr 'vor'
trotzdem schade hatte an dem spiel nen heiden spaß...
benutze momentan einen pseudo neuen pc aber ist ne lange geschichte...
werde wieder so ein "AAR" anfangen sofern ihr mir verzeihen könnt ^^
habe viel gelernt, war ja letztes mal eher spontan geschehen
will diese mal auch ein paar screenies einreichen und mir mehr zeit fürs spielen nehmen, dh ich spiele diesmal etwas mehr 'vor'
trotzdem schade hatte an dem spiel nen heiden spaß...
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Hi, und danke erni ^^
momentan leider nicht
werde wohl vor Januar nicht mehr zum spielen kommen da ich momentan (immernoch) massive private Angelegenheiten (Probleme) habe und keinen kopf zum spielen habe.
Das zieht sich jetzt auch schon ein paar lange Wochen hin, ich brauche unbedingt arbeit ^^
Aber sobald sich mein Gemüt beruhigt hat und ich nicht mehr an Existenzängsten leiden muss -_-u steht Fate 2 und somit auch wieder eine Story ganz oben auf meiner 'will-machen' Liste.
Es hat nicht zufällig einer hier in der Frankfurter Umgebung nen job für mich?
jk
Also hoffe das es langsam mal wieder bergauf geht mit mir, ich bitte daher noch um ein bischen geduld und vielleicht das eine oder andere Gebet ;-p
momentan leider nicht
Das zieht sich jetzt auch schon ein paar lange Wochen hin, ich brauche unbedingt arbeit ^^
Aber sobald sich mein Gemüt beruhigt hat und ich nicht mehr an Existenzängsten leiden muss -_-u steht Fate 2 und somit auch wieder eine Story ganz oben auf meiner 'will-machen' Liste.
Es hat nicht zufällig einer hier in der Frankfurter Umgebung nen job für mich?
Also hoffe das es langsam mal wieder bergauf geht mit mir, ich bitte daher noch um ein bischen geduld und vielleicht das eine oder andere Gebet ;-p
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