Ich finds ätzend !
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- Castore
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Hi !
Ich will jetzt hier mal ein Thema ansprechen, welches mich momentan sehr bedrückt. Es hat nichts mit Might and Magic oder sonst einem Game zu tun, sondern mit der puren Realität. Der Israel-Palästina Konflikt. Meine bescheidene Meinung, die ich als Deutscher eigendlich nicht haben dürfte, ist, dass die Israelis dort unten verdammten Mist bauen ! Es ist nicht fair einen, `eh schon am Boden liegenden und machtlosen Gegner, so zu treten. Das was die Israelis machen ist meiner Meinung nach die pure Unterdrückung eines anders gläubigen Volkes und ist daher für mich -Deutsche Vergangenheit hin oder her- ethnische Säuberung. Brutales Eindringen in schutzlose Gebiete und töten von unschuldigen Zivilisten, da diese ja Terroristen sein könnten und auch noch obendrein einem anderen Volk angehören weisst für mich in mancher Hinsicht Paralellen zu einem dunkleren Kapitel auf. Ausserdem: Wie soll sich ein kleines Land wie Palästina anders wehren, als mit Terroranschlägen, wenn es einfach keine anderen Mittel gibt ?
Allen voran hat aber mal wieder jemand anderes die Fäden in der Hand. Der "grosse Führer" George W. Bush. Der Mann, der meint, man könnte Blut mit Blut abwaschen und auf seinem Kreuzzug des Friedens tausende Menschen in Armut oder gar in den Tod stürzt. Die Amis waren diejenigen, die Israel zu solch radikalen Maßnahmen überedet hat. Da bin ich mir sicher. Das was da abgeht ist eine einzige Machtdemonstration der Supermacht Amerika, und die restliche Welt hält die Schnauze. Wenn Deutschland etwas gegen die Israelis sagt, dann werden sie als Nazis abgestempelt. Nazis sind Störer des Friedens, Störer des Friedens sind Terroristen und Terroristen sind Feinde der Amis. Also bloss nichts sagen, da man Ärger mit den Amerikanern bekommen würde. Die umliegenden arabischen Länder können auch nicht viel machen, da sie sofort als Terroristen abgestempelt werden, oder es schon lange sind (was weiss ich was in einem kranken Kopf, wie dem von Bush vorgeht ? ). Die Amis haben alle Fäden in der Hand, und keiner kann dagegen etwas sagen. Natürlich ist es aber auch nicht richtig von den Franzosen, dass jetzt die Synagogen angezündet werden, da ein Krieg auf der religiösen Ebene nicht richtig ist. Man darf Menschen nicht wegen ihres Glaubens verurteilen und ihre religiösen Orte zerstören. Die Franzosen sind doch nicht besser als die Israelis selbst, wenn sie die religiösen Stätten zerstören.
Was ist eure Meinung zu diesem heiklen Thema ? Ich würde gerne eure Meinungen hören. Seht ihr das genau so wie ich, oder ganz anders ?
Ich will jetzt hier mal ein Thema ansprechen, welches mich momentan sehr bedrückt. Es hat nichts mit Might and Magic oder sonst einem Game zu tun, sondern mit der puren Realität. Der Israel-Palästina Konflikt. Meine bescheidene Meinung, die ich als Deutscher eigendlich nicht haben dürfte, ist, dass die Israelis dort unten verdammten Mist bauen ! Es ist nicht fair einen, `eh schon am Boden liegenden und machtlosen Gegner, so zu treten. Das was die Israelis machen ist meiner Meinung nach die pure Unterdrückung eines anders gläubigen Volkes und ist daher für mich -Deutsche Vergangenheit hin oder her- ethnische Säuberung. Brutales Eindringen in schutzlose Gebiete und töten von unschuldigen Zivilisten, da diese ja Terroristen sein könnten und auch noch obendrein einem anderen Volk angehören weisst für mich in mancher Hinsicht Paralellen zu einem dunkleren Kapitel auf. Ausserdem: Wie soll sich ein kleines Land wie Palästina anders wehren, als mit Terroranschlägen, wenn es einfach keine anderen Mittel gibt ?
Allen voran hat aber mal wieder jemand anderes die Fäden in der Hand. Der "grosse Führer" George W. Bush. Der Mann, der meint, man könnte Blut mit Blut abwaschen und auf seinem Kreuzzug des Friedens tausende Menschen in Armut oder gar in den Tod stürzt. Die Amis waren diejenigen, die Israel zu solch radikalen Maßnahmen überedet hat. Da bin ich mir sicher. Das was da abgeht ist eine einzige Machtdemonstration der Supermacht Amerika, und die restliche Welt hält die Schnauze. Wenn Deutschland etwas gegen die Israelis sagt, dann werden sie als Nazis abgestempelt. Nazis sind Störer des Friedens, Störer des Friedens sind Terroristen und Terroristen sind Feinde der Amis. Also bloss nichts sagen, da man Ärger mit den Amerikanern bekommen würde. Die umliegenden arabischen Länder können auch nicht viel machen, da sie sofort als Terroristen abgestempelt werden, oder es schon lange sind (was weiss ich was in einem kranken Kopf, wie dem von Bush vorgeht ? ). Die Amis haben alle Fäden in der Hand, und keiner kann dagegen etwas sagen. Natürlich ist es aber auch nicht richtig von den Franzosen, dass jetzt die Synagogen angezündet werden, da ein Krieg auf der religiösen Ebene nicht richtig ist. Man darf Menschen nicht wegen ihres Glaubens verurteilen und ihre religiösen Orte zerstören. Die Franzosen sind doch nicht besser als die Israelis selbst, wenn sie die religiösen Stätten zerstören.
Was ist eure Meinung zu diesem heiklen Thema ? Ich würde gerne eure Meinungen hören. Seht ihr das genau so wie ich, oder ganz anders ?
Bye
Cast
re
Schlauer Spruch des Jahres 2013:
"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
Cast
Schlauer Spruch des Jahres 2013:
"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
Schwarz-Weiß Malerei hilft hier nicht weiter:
Palästina sollte endlich einen eigenen Staat bekommen, dafür müsste sich Amerika mit Bush stark machen und viel mehr Druck auf Israels Führung ausüben. Bush als Drahtzieher hinzustellen, geht da wohl doch zu weit.
Die arabischen Staaten müssten ihrerseits die Palästinenser überzeugen, nicht nach einem Rückzug aus grad vorher besetzten Städten die Israelis mit erneuten Terroranschlägen wieder zu reizen.
Schwierig ist die Frage des Staatsgebiets für Palästina, da Gaza und Westbank nicht zusammenliegen.
"Die Franzosen" zünden jetzt nicht Synagogen an, das werden wohl muslimische Volksgruppen, aus Nordafrika eingewandert, sein, die mit den Palästinensern sympathieren, allerdings mit französischer Staatsbürgerschaft.
Ich weiß, dass das auch nur alles fromme Wünsche sind, aber es ist gut und wichtig, das Thema hier mal zu beleuchten und zu diskutieren.
Hoffentlich posten hier viele ihre Meinung, wie Castore mit seinem Denkanstoß beabsichtigt.
Dank an Castore !
Koni
Palästina sollte endlich einen eigenen Staat bekommen, dafür müsste sich Amerika mit Bush stark machen und viel mehr Druck auf Israels Führung ausüben. Bush als Drahtzieher hinzustellen, geht da wohl doch zu weit.
Die arabischen Staaten müssten ihrerseits die Palästinenser überzeugen, nicht nach einem Rückzug aus grad vorher besetzten Städten die Israelis mit erneuten Terroranschlägen wieder zu reizen.
Schwierig ist die Frage des Staatsgebiets für Palästina, da Gaza und Westbank nicht zusammenliegen.
"Die Franzosen" zünden jetzt nicht Synagogen an, das werden wohl muslimische Volksgruppen, aus Nordafrika eingewandert, sein, die mit den Palästinensern sympathieren, allerdings mit französischer Staatsbürgerschaft.
Ich weiß, dass das auch nur alles fromme Wünsche sind, aber es ist gut und wichtig, das Thema hier mal zu beleuchten und zu diskutieren.
Hoffentlich posten hier viele ihre Meinung, wie Castore mit seinem Denkanstoß beabsichtigt.
Dank an Castore !
Koni
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Tach auch!
Meiner Meinung nach ist das Problem dort unten politisch nicht lösbar. Solange die Israelis in der Arabischen Welt beheimatet sind wird es immer Extremistengruppen beider Seiten geben denen Friedensvorschläge zu wenig weit oder zu weit gehen. Diese werden umgehend mit Anschlägen Friedensgespräche im Keim ersticken und die Gegenseite zu Massnahmen provozieren. Die Palästinenser erziehen ja teilweise ihre Kinder zu Kriegern nur um Sie dann unter lautem Geschrei als Märtyrer zu Grabe zu tragen. Israel hingegen lässt keine Gelegenheit aus, Siedler an den unmöglichsten Orten anzusiedeln nur um die Palästinenser wegzudrängen. Dies ist leider eine nichtendende Spirale der Gewalt.
Dabei wird meisst vergessen, dass die Israelis von dem USA alle nur erdenklichen Waffen beziehen. Die einzige Waffe der Palästinenser sind Ihre Kinder.
Meiner Meinung nach ist das Problem dort unten politisch nicht lösbar. Solange die Israelis in der Arabischen Welt beheimatet sind wird es immer Extremistengruppen beider Seiten geben denen Friedensvorschläge zu wenig weit oder zu weit gehen. Diese werden umgehend mit Anschlägen Friedensgespräche im Keim ersticken und die Gegenseite zu Massnahmen provozieren. Die Palästinenser erziehen ja teilweise ihre Kinder zu Kriegern nur um Sie dann unter lautem Geschrei als Märtyrer zu Grabe zu tragen. Israel hingegen lässt keine Gelegenheit aus, Siedler an den unmöglichsten Orten anzusiedeln nur um die Palästinenser wegzudrängen. Dies ist leider eine nichtendende Spirale der Gewalt.
Dabei wird meisst vergessen, dass die Israelis von dem USA alle nur erdenklichen Waffen beziehen. Die einzige Waffe der Palästinenser sind Ihre Kinder.
Greeetz Pilgrim
"Der Mann in Schwarz floh in die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm"

Sig-PS: Wäre schön wenn Herr King mal den Finger aus der Wärme kriegen würde....
"Der Mann in Schwarz floh in die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm"
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- Knusperbaer
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terroristen bleiben terroristen!
aus der sich von amerika und der "unterabteilung"israel,bleiben die"ölstaaten"immer ein dorn im augen!
wenn sich da nicht bald ich würd sagen in einem zeitraum von 6mon-1j. was ändert,dann gibt es dort einen richt ig grossen krieg!und da der sieger jetzt schon feststeht,is die sache genz verzwickt!
egal auf welcher seite amerika steht die seite gewinnt den krieg!
amerika,mag sich blöd annhören,könnte sich mit den ganzen staaten
(alle, irak,arabien,...)einen krieg leisten und auch gewinnen!
und die herleitung mit deutschland -nazies-terroriste-feind für amerika:das find ich ist nicht der fall,wir sind immerhin noch in der nato und zivilisierte staaten!und die anschuldigung kómmt bei den anderen staaten nicht gut an!
aus der sich von amerika und der "unterabteilung"israel,bleiben die"ölstaaten"immer ein dorn im augen!
wenn sich da nicht bald ich würd sagen in einem zeitraum von 6mon-1j. was ändert,dann gibt es dort einen richt ig grossen krieg!und da der sieger jetzt schon feststeht,is die sache genz verzwickt!
egal auf welcher seite amerika steht die seite gewinnt den krieg!
amerika,mag sich blöd annhören,könnte sich mit den ganzen staaten
(alle, irak,arabien,...)einen krieg leisten und auch gewinnen!
und die herleitung mit deutschland -nazies-terroriste-feind für amerika:das find ich ist nicht der fall,wir sind immerhin noch in der nato und zivilisierte staaten!und die anschuldigung kómmt bei den anderen staaten nicht gut an!
bin wieder da! es lebe das knuspern!
- Delta
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Naja, Pilgrim, so würde ich das nicht stehen lassen, auch die Palästinenser haben in der arabischen Welt Gönner, die nicht ganz knapp bei Kasse sind.
Und was diese Konflikte angeht... Meine Meinung dazu ist, daß man sie an erwachsenen Menschen nicht mehr Lösen kann. Man sollte bei den Kindern anfangen und sie in gemischte Schulen schicken. Nur, das würden die Eltern nie erlauben.
Allerdings brauchen wir was das angeht, gar nicht auf den Nahen Osten zu schielen. In Irland haben wir doch ein solches Pulverfass direkt vor der Haustür. OK, da ist es in letzter Zeit etwas ruhiger als im Nahen Osten, aber prinzipiell ist das Problem das gleiche.
Im Übrigen glaube ich nicht, das dieser ganze Konflikt überhaupt irgendetwas mit Religion zu tun hat. Die Religion ist lediglich das äußere Merkmal, an dem sich die Unterscheidung fest macht. Die Geschichte der Menschheit ist leider Gottes voll von solchen Episoden. Und immer wird ein leicht festzustellendes Merkmal ausgewählt, das die Menschen in zwei Gruppen teilt. Ob das die Hautfarbe, die Religion oder das Geschlecht ist, ist dabei völlig zweitrangig. Die Menschen suchen doch immer nach jemandem, dem sie die Schuld an ihrem Unglück geben könne. Ob das nun die Katholiken, die Weißen oder der Teufel ist, ist eigentlich egal. Hauptsache man muß nicht selbst für sein Unglück verantwortlich sein. Ich denke, hier würde uns allen ein bißchen mehr Verantwortung gut zu Gesicht stehen. Und das fängt im kleinsten Rahmen an. Da sollte sich jeder an die eigene Nase fassen, wenn er einem anderen die Schuld für irgendwas geben will...
Meine bescheidene Meinung
Gruß Anni
Und was diese Konflikte angeht... Meine Meinung dazu ist, daß man sie an erwachsenen Menschen nicht mehr Lösen kann. Man sollte bei den Kindern anfangen und sie in gemischte Schulen schicken. Nur, das würden die Eltern nie erlauben.
Allerdings brauchen wir was das angeht, gar nicht auf den Nahen Osten zu schielen. In Irland haben wir doch ein solches Pulverfass direkt vor der Haustür. OK, da ist es in letzter Zeit etwas ruhiger als im Nahen Osten, aber prinzipiell ist das Problem das gleiche.
Im Übrigen glaube ich nicht, das dieser ganze Konflikt überhaupt irgendetwas mit Religion zu tun hat. Die Religion ist lediglich das äußere Merkmal, an dem sich die Unterscheidung fest macht. Die Geschichte der Menschheit ist leider Gottes voll von solchen Episoden. Und immer wird ein leicht festzustellendes Merkmal ausgewählt, das die Menschen in zwei Gruppen teilt. Ob das die Hautfarbe, die Religion oder das Geschlecht ist, ist dabei völlig zweitrangig. Die Menschen suchen doch immer nach jemandem, dem sie die Schuld an ihrem Unglück geben könne. Ob das nun die Katholiken, die Weißen oder der Teufel ist, ist eigentlich egal. Hauptsache man muß nicht selbst für sein Unglück verantwortlich sein. Ich denke, hier würde uns allen ein bißchen mehr Verantwortung gut zu Gesicht stehen. Und das fängt im kleinsten Rahmen an. Da sollte sich jeder an die eigene Nase fassen, wenn er einem anderen die Schuld für irgendwas geben will...
Meine bescheidene Meinung
Gruß Anni
Carpe diem...
tja da muß ich meiner Vorschreiberin recht geben, jeder sollte vor seiner eigenen Haustür kehren bevor er sich um dern Dreck von anderen kümmert.
Die Amerikaner sollten doch mal bittschön gucken was sie alles mit der nichtweißen Bevölkrung anstellen.
Die weißen Amerikaner vergessen allesamt, daß sie auch nur Siedler gewesen sind, haben die Indianer verdrängt und zusammengepfercht, die Schwarze aus Afrika entführt und regelrecht gezüchtet um genug Sklaven für ihre Felder zu haben und da regen sich die Amis immer wieder auf wenn es irgendwo mal genauso zugeht.
Klar haben die Nazis Riesen Scheiß angestellt, aber sind sie deswegen schlimmer als die Amerikaner?
Jedwede Unterdrückung is ein riesenscheiß!
Wenn die Menschheit endlich mal genug Vernunft besitzen würde seinen Nachbarn in Frieden leben zu lassen
Was könnte man nich alles mit den Rüstungsmillionen anstellen.....
ach man könnte noch bis zum jüngsten Tag so weiterschreiben, aber ich hoff ihr habt mitgebekommen was ich von sowas halte.
Die Amerikaner sollten doch mal bittschön gucken was sie alles mit der nichtweißen Bevölkrung anstellen.
Die weißen Amerikaner vergessen allesamt, daß sie auch nur Siedler gewesen sind, haben die Indianer verdrängt und zusammengepfercht, die Schwarze aus Afrika entführt und regelrecht gezüchtet um genug Sklaven für ihre Felder zu haben und da regen sich die Amis immer wieder auf wenn es irgendwo mal genauso zugeht.
Klar haben die Nazis Riesen Scheiß angestellt, aber sind sie deswegen schlimmer als die Amerikaner?
Jedwede Unterdrückung is ein riesenscheiß!
Wenn die Menschheit endlich mal genug Vernunft besitzen würde seinen Nachbarn in Frieden leben zu lassen
Was könnte man nich alles mit den Rüstungsmillionen anstellen.....
ach man könnte noch bis zum jüngsten Tag so weiterschreiben, aber ich hoff ihr habt mitgebekommen was ich von sowas halte.
- Knusperbaer
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meine meinung ist das amerika das asozialste land der welt ist!ich bin keineswegs ein amerika fan!
und die sache mit den schwarzen und das mit den indianern,is das uhngefär schlimmste was man als staat und "person "machen kann.
ich hab da son paar sachen gehört was die mit den indianern gemacht haben:die haben abschussprämien auf die rothäuter gegeben!und das mit den schwarzen is nix anders!
wenn ein schwarzer gemotzt hat dann.....
also wenn die amies immer über ander wchimpfen sollten die mal über ihr geschichte nachdenken!
cu knusper
und die sache mit den schwarzen und das mit den indianern,is das uhngefär schlimmste was man als staat und "person "machen kann.
ich hab da son paar sachen gehört was die mit den indianern gemacht haben:die haben abschussprämien auf die rothäuter gegeben!und das mit den schwarzen is nix anders!
wenn ein schwarzer gemotzt hat dann.....
also wenn die amies immer über ander wchimpfen sollten die mal über ihr geschichte nachdenken!
cu knusper
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- Castore
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Meine Rede. Ein grosser Teil der Amerikaner bräuchte nur die rechte Hand zum Himmel strecken, und man würde keinen großen Unterschied zwischen ihnen und dem Naziregime erkennen. Das denkt mit Sicherheit selbst so manch eine höhere Politperson, die ein wenig Einfluss hat. Leider gibt es das Problem, dass Amerika gleichzeitig auch noch die Supermacht ist, was leider, leider alle abschreckt. "Lasst die Menschen in Israel und Palästina sich ruhig gegenseitig abschlachten. Hauptsache uns passiert nichts." Das ist doch das was die einflussreichen Politiker denken !
Leider werden dadurch viele unschuldige in den Tod gerissen. Doch das einzige was zählt ist:

Bye
Cast
re
Schlauer Spruch des Jahres 2013:
"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
Cast
Schlauer Spruch des Jahres 2013:
"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
Wenn man bedenkt, wie weit der Friedensprozess im nahen Osten noch vor einigen Jahren war (Friedensnobelpreis fuer Arafat) - jedenfalls bis zum Attentat auf Rabin und der Wahl Netanjahus - ist es erschreckend, wie sich die Lage dort verschaerft hat.
Aber trotzdem sollte man sich daran erinnern, wie nahe an einer Loesung der Konflikte man vor einigen Jahren war, denn das zeigt, dass der Konflikt sehr wohl politisch geloest werden kann - wenn an den entscheidenden Stellen weitsichtige Leute sitzen.
Ich moechte mich bei dem ganzen Problem auf keine Seite schlagen: Die Selbstmordattentate in Jerusalem muss man genauso verurteilen wie die Racheakte(anders kann man es nicht nennen) des israelischen Militaers.
Abgesehen davon halte ich die USA nicht fuer den optimalen Vermittler in dieser Sache: Das amerikanische politische System wird massgeblich von juedischen Lobbygruppen beeinflusst. Ein solcher Einfluss von Lobbyisten ist im Prinzip legitim (schliesslich haben in Deutschland z.B. die Gewerkschaften oder Arbeitgeberverbaende - auch Lobbygruppen - ebenfalls einen gewissen Einfluss auf das politische Leben, was dem System aber nicht schadet), es ergeben sich daraus aber gealtige Probleme fuer die Vermittlerrolle der USA: Man darf diese einflussreichen Geldgeber nicht vergraulen, weil man ohne sie keine Wahl gewinnen kann, und deswegen kann die amerikanische Regierung in diesem Konflikt keine wirklich neutrale oder gar pro-palaestinensische Rolle uebernehmen, weil man dann fuer den naechsten Wahlkampf wichtige Unterstuetzung verlieren wuerde. Das mag opportunistisch klingen, aber so funktioniert amerikanische Politik, und man kann es keinem Politiker wirklich veruebeln, dass er wiedergewaehlt werden will. Folglich ist die Bush-Administration mit Kritik gegenueber Israel immer sehr zurueckhaltend. Selbst jetzt, beim Angriff auf Arafats Regierungssitz, aeussert sich Colin Powell noch sehr vorsichtig: "Israel has the right to defend itself."
Europa waere mit Sicherheit ein geeigneterer Vermittler. Daberi ist es allerdings wichtig, dass Europa als Einheit agieren muss. Eine deutsche Vermittlungsinitiative im Alleingang wuerde scheitern, weil man in Israel immer noch skeptisch gegenueber Deutschland ist, einem Vermittler wuerde mit Sicherheit unterstellt werden, er vertrete nur die Position der Gegenseite (Deutschland sei ja immer schon anti - juedisch eingestellt gewesen). Durch eine gesamteuropaeische Initiative koennte man solche Vorwuerfe aber von vornherein entkraeften.
Man kann allerdings die Frage stellen, ob die USA eine solche Initiative erlauben wuerden - man gaebe damit ein Scheitern der eigenen Bemuehungen zu. Aber wenn man sich die momentane Situation ansieht, muss man eigentlich schlicht erkennen, dass die amerikanischen Vermittlungsversuche sowieso schon gescheitert sind.
Aber trotzdem sollte man sich daran erinnern, wie nahe an einer Loesung der Konflikte man vor einigen Jahren war, denn das zeigt, dass der Konflikt sehr wohl politisch geloest werden kann - wenn an den entscheidenden Stellen weitsichtige Leute sitzen.
Ich moechte mich bei dem ganzen Problem auf keine Seite schlagen: Die Selbstmordattentate in Jerusalem muss man genauso verurteilen wie die Racheakte(anders kann man es nicht nennen) des israelischen Militaers.
Abgesehen davon halte ich die USA nicht fuer den optimalen Vermittler in dieser Sache: Das amerikanische politische System wird massgeblich von juedischen Lobbygruppen beeinflusst. Ein solcher Einfluss von Lobbyisten ist im Prinzip legitim (schliesslich haben in Deutschland z.B. die Gewerkschaften oder Arbeitgeberverbaende - auch Lobbygruppen - ebenfalls einen gewissen Einfluss auf das politische Leben, was dem System aber nicht schadet), es ergeben sich daraus aber gealtige Probleme fuer die Vermittlerrolle der USA: Man darf diese einflussreichen Geldgeber nicht vergraulen, weil man ohne sie keine Wahl gewinnen kann, und deswegen kann die amerikanische Regierung in diesem Konflikt keine wirklich neutrale oder gar pro-palaestinensische Rolle uebernehmen, weil man dann fuer den naechsten Wahlkampf wichtige Unterstuetzung verlieren wuerde. Das mag opportunistisch klingen, aber so funktioniert amerikanische Politik, und man kann es keinem Politiker wirklich veruebeln, dass er wiedergewaehlt werden will. Folglich ist die Bush-Administration mit Kritik gegenueber Israel immer sehr zurueckhaltend. Selbst jetzt, beim Angriff auf Arafats Regierungssitz, aeussert sich Colin Powell noch sehr vorsichtig: "Israel has the right to defend itself."
Europa waere mit Sicherheit ein geeigneterer Vermittler. Daberi ist es allerdings wichtig, dass Europa als Einheit agieren muss. Eine deutsche Vermittlungsinitiative im Alleingang wuerde scheitern, weil man in Israel immer noch skeptisch gegenueber Deutschland ist, einem Vermittler wuerde mit Sicherheit unterstellt werden, er vertrete nur die Position der Gegenseite (Deutschland sei ja immer schon anti - juedisch eingestellt gewesen). Durch eine gesamteuropaeische Initiative koennte man solche Vorwuerfe aber von vornherein entkraeften.
Man kann allerdings die Frage stellen, ob die USA eine solche Initiative erlauben wuerden - man gaebe damit ein Scheitern der eigenen Bemuehungen zu. Aber wenn man sich die momentane Situation ansieht, muss man eigentlich schlicht erkennen, dass die amerikanischen Vermittlungsversuche sowieso schon gescheitert sind.
Zweifle nie, wenn Dir jemand sagt, er habe Angst, aber habe Angst, wenn Dir jemand sagt, er habe keine Zweifel.
Hallo,
Die Schuldzuweisung an die USA ist nicht nur modern, sondern auch einfach.
Tatsache ist: Das Land der Palästinenser wurde von Großbritannien besetzt (man kann das auch "kolonialisiert" nennen) und ausgebeutet und letztlich den Israelis nach dem 2ten weltkrieg "geschenkt" (wie kann man etwas herschenken, was einem nicht gehört?).....
Tatsache ist auch: für viele Dinge, für die wir gerne in Bausch und Bogen die USA verantwortlich machen, stehen europäische Länder Pate. Hunger und Armut werden häufig und gerne als die Auslöser von Terror genannt. Nicht die Amerikaner waren es, die Afrika und den Nahen Osten besetzten und "kolonialisierten", sondern Europäer, Franzosen und Engländer allen voran. Nicht die USA waren es, die diese Länder ausbeuteten und die Grundlage für das schafften, wofür wir heute zu Weihnachten verlegen ein paar Euro zur Seite legen, sondern wir Europäer sind ganz alleine daran schuldig.
Meine Meinung: Palästina hat immer den Palästinensern gehört, sowie viele andere Bereiche auf der Welt auch immer irgendwo und irgendwann irgendwelchen Ureinwohnern gehörten. Das Unrecht der Vertreibung und Enteignung ist nicht wieder gut zu machen, ohne ein anderes zu begehen. Leider haben die Israelis ihren Staat bereits auf einem derartigen unrecht gegründet. Dennoch ist ihnen nichts vorzuwerfen - denn alles andere wäre Sippenhaftung. Und es ist nur allzumenschlich, wenn die jenigen, die heute Gefahr laufen auf offener Straße in die Luft gejagt zu werden und die ihre Angehörigen verloren haben Schutz und Vergeltung wünschen.
Meine einzige Lösungsvorstellung: Sofort ein eigener Staat für die Palästinenser. Dazwischen eine neutrale Zone, die aus einem Kontingent von internationalen Truppen (mit arabischer Beteiligung) für die nächsten 10 Jahre bewacht wird.
Mein Wunsch: Macht bitte nicht immer für alles, was auf dieser welt geschieht Amerika verantwortlich. Diese Denkweise ist zu einfach und kurzsichtig. Es ist eine Reflexbewegung - "die da oben sind immer an allem Schuld". Amerika ist eine Supermacht und hat viele Fehler gemacht - doch es gibt viele weit kleinere Mächte auf dieser Welt, die das globale Geschehen weit mehr zerrüttert und weit weniger zu seiner Instandhaltung beigetragen haben.
Viele Grüße
Wolfi
[ Dieser Beitrag wurde von Wolfi am 02.04.2002 editiert. ]
Die Schuldzuweisung an die USA ist nicht nur modern, sondern auch einfach.
Tatsache ist: Das Land der Palästinenser wurde von Großbritannien besetzt (man kann das auch "kolonialisiert" nennen) und ausgebeutet und letztlich den Israelis nach dem 2ten weltkrieg "geschenkt" (wie kann man etwas herschenken, was einem nicht gehört?).....
Tatsache ist auch: für viele Dinge, für die wir gerne in Bausch und Bogen die USA verantwortlich machen, stehen europäische Länder Pate. Hunger und Armut werden häufig und gerne als die Auslöser von Terror genannt. Nicht die Amerikaner waren es, die Afrika und den Nahen Osten besetzten und "kolonialisierten", sondern Europäer, Franzosen und Engländer allen voran. Nicht die USA waren es, die diese Länder ausbeuteten und die Grundlage für das schafften, wofür wir heute zu Weihnachten verlegen ein paar Euro zur Seite legen, sondern wir Europäer sind ganz alleine daran schuldig.
Meine Meinung: Palästina hat immer den Palästinensern gehört, sowie viele andere Bereiche auf der Welt auch immer irgendwo und irgendwann irgendwelchen Ureinwohnern gehörten. Das Unrecht der Vertreibung und Enteignung ist nicht wieder gut zu machen, ohne ein anderes zu begehen. Leider haben die Israelis ihren Staat bereits auf einem derartigen unrecht gegründet. Dennoch ist ihnen nichts vorzuwerfen - denn alles andere wäre Sippenhaftung. Und es ist nur allzumenschlich, wenn die jenigen, die heute Gefahr laufen auf offener Straße in die Luft gejagt zu werden und die ihre Angehörigen verloren haben Schutz und Vergeltung wünschen.
Meine einzige Lösungsvorstellung: Sofort ein eigener Staat für die Palästinenser. Dazwischen eine neutrale Zone, die aus einem Kontingent von internationalen Truppen (mit arabischer Beteiligung) für die nächsten 10 Jahre bewacht wird.
Mein Wunsch: Macht bitte nicht immer für alles, was auf dieser welt geschieht Amerika verantwortlich. Diese Denkweise ist zu einfach und kurzsichtig. Es ist eine Reflexbewegung - "die da oben sind immer an allem Schuld". Amerika ist eine Supermacht und hat viele Fehler gemacht - doch es gibt viele weit kleinere Mächte auf dieser Welt, die das globale Geschehen weit mehr zerrüttert und weit weniger zu seiner Instandhaltung beigetragen haben.
Viele Grüße
Wolfi
[ Dieser Beitrag wurde von Wolfi am 02.04.2002 editiert. ]
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Hi Castore,
erstmal muß ich sagen, dass ich es toll finde das Du dieses Thema hier ansprichst. Ehrlich gesagt, und das ist nicht boese gemeint, haette ich es nicht von Dir erwartet. Teilweise teile ich Deine Meinung, aber eben nur teilweise, den ich muß sagen das Wolfi auch nicht gans daneben liegt. Mit der Vorgeschichte wurde der Boden geebnet.
@ Wolfi, die Tatsachen die Du da aufzaehlst kann jeder der sich nur etwas mit Geschichte auskennt nicht abstreiten. Die Frage ist aber nicht was ist gewesen, sondern was ist jetzt? Die Frage ist auch, wer hat welchen Vorteil? Und nur darum geht es noch. Ich bin mit einigen Sachen der Amis gans und gar nicht einverstanden. Aber genau darum geht es. Die Amis halten die Faeden in der Hand und jenachdem an welchen Faden man zieht bekommt man auch die gewuenschte Reaktion. Der Friedesprozes war wirklich schon mal weiter. Und der Mann der das geschaft hat wurde Ermordet und praesentiert wurde ein verwirter Geisteskranker. Das kommt mir mehr als bekannt vor. Leute da geht es nicht mehr nur um Israel und Palästiner. Da geht es um Geld und Macht und um nichts anderes mehr. Und die Faeden werden gezogen und ich glaub nicht das das Europaer sind. Gans bestimmt nicht. Ob einfach oder Modern, beantworte Dir die Frage selbst Wolfi, so daneben lieg ich nicht.
erstmal muß ich sagen, dass ich es toll finde das Du dieses Thema hier ansprichst. Ehrlich gesagt, und das ist nicht boese gemeint, haette ich es nicht von Dir erwartet. Teilweise teile ich Deine Meinung, aber eben nur teilweise, den ich muß sagen das Wolfi auch nicht gans daneben liegt. Mit der Vorgeschichte wurde der Boden geebnet.
@ Wolfi, die Tatsachen die Du da aufzaehlst kann jeder der sich nur etwas mit Geschichte auskennt nicht abstreiten. Die Frage ist aber nicht was ist gewesen, sondern was ist jetzt? Die Frage ist auch, wer hat welchen Vorteil? Und nur darum geht es noch. Ich bin mit einigen Sachen der Amis gans und gar nicht einverstanden. Aber genau darum geht es. Die Amis halten die Faeden in der Hand und jenachdem an welchen Faden man zieht bekommt man auch die gewuenschte Reaktion. Der Friedesprozes war wirklich schon mal weiter. Und der Mann der das geschaft hat wurde Ermordet und praesentiert wurde ein verwirter Geisteskranker. Das kommt mir mehr als bekannt vor. Leute da geht es nicht mehr nur um Israel und Palästiner. Da geht es um Geld und Macht und um nichts anderes mehr. Und die Faeden werden gezogen und ich glaub nicht das das Europaer sind. Gans bestimmt nicht. Ob einfach oder Modern, beantworte Dir die Frage selbst Wolfi, so daneben lieg ich nicht.
Sowas gibt es, auch von Friedensinitiativen gegründete gemischte Dörfer. Und siehe da, das Zusammenleben funktioniert hervorragend.Original von Delta:
Man sollte bei den Kindern anfangen und sie in gemischte Schulen schicken. Nur, das würden die Eltern nie erlauben.
Natürlich sind das winzig kleine Anfänge, der Konflikt ist damit noch lange nicht gelöst. Größere Projekte entstehen gar nicht erst, weil sie von beiden Seiten sabotiert werden. Genau darin liegt aber das eigentliche Problem: Keinem der mächtigen Stellvertreter ist überhaupt an einer Lösung des Konflikt gelegen.
Vor der Staatsgründung haben Israelis und Palästinenser weitgehend friedlich zusammengelebt, aber dass ein echter Judenstaat zur Rebellion führen musste ist wohl klar. Meiner Meinung nach kann der Konflikt überhaupt nicht durch noch so viel Unterstützung und Vermittlung von außen "beigelegt" werden. Angenommen, die USA würden morgen ihre vorbehaltlose Unterstützung aufgeben, so richtig Druck ausüben und einen Palästinenserstaat erzwingen: Glaubt Ihr wirklich, dass die Menschen sich plötzlich gegenseitig achten und lieben werden? Delta hat schon recht, das ist eine Frage der Volkserziehung.
Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft. (Ludwig Anzengruber)
- Jean-Paul
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Tagchen Leutz,
hmmm..... Ihr vergisst auf einer Seite her, das es sich bei dem Konflickt zwischen Israel und den Palestinensern, sich um einen
Glaubenskrieg handelt.
Wenn Ihr die Presse genau Beobachtet stellt Ihr schnell fest, das
diese Kiste dort schon zu fest gefahren ist.
Erst ein Terroranschlag auf Israelis und dann die Vergeltung.
Fast jeden Tag das gleiche.
Das Israel nun zum Krieg auf gerufen hat, finde ich, wurde langsam Zeit.
Arafat wurde doch durch die Attentate von den anderen Gruppierungen aufgerufen. Wenn Ihr die Zeiten der Anfänge von den Palestinänsern mit
dem Aufruf von Bin Laden zum Heiligen Krieg vergleicht, dann kommt Ihr auch auf den gleichen Zeitpunkt.
Jemand sagte oben, das es für die Isarelis immer schwer sein würde,
da Sie sich zu Nahe an den Terrorländern befinden ist richtig.
Viele Wettern hier gegen die USA, das kann ich so nicht stehen lassen.
Die Amerikaner geben zwar den Israelis Waffen und Geld, aber Versuchen
durch viele Vermittler, diesen Konflikt eher Gewaltlos zu Beenden.
Amerika hat zum Weltweiten Krieg gegen den Terror zwar Aufgerufen, wär
hätte das aber nach den Anschlägen nicht.
Übrigens, jemand sagte die Franzosen sein die Schuldigen der Zerstörung der Synagoge. Das stimmt so nicht. Die Synagoge stand zwar in Frankreich, aber eine Moslemische Terroreinheit in Frankreich hat diese Zerstört.
Ich sehe den Krieg im Nahenosten auch nicht gerne, aber er ist zur Zeit unvermeidlich. Ich hoffe Arafat wird gefasst und zur Rede gestellt. Die Palestinänser sollen sich eher mal darum kümmern, Ihr eigenes Land endlich mal Aufzubauen als immer nur auszubauen.
Dies mal von mir zu diesen Äußerungen.
hmmm..... Ihr vergisst auf einer Seite her, das es sich bei dem Konflickt zwischen Israel und den Palestinensern, sich um einen
Glaubenskrieg handelt.
Wenn Ihr die Presse genau Beobachtet stellt Ihr schnell fest, das
diese Kiste dort schon zu fest gefahren ist.
Erst ein Terroranschlag auf Israelis und dann die Vergeltung.
Fast jeden Tag das gleiche.
Das Israel nun zum Krieg auf gerufen hat, finde ich, wurde langsam Zeit.
Arafat wurde doch durch die Attentate von den anderen Gruppierungen aufgerufen. Wenn Ihr die Zeiten der Anfänge von den Palestinänsern mit
dem Aufruf von Bin Laden zum Heiligen Krieg vergleicht, dann kommt Ihr auch auf den gleichen Zeitpunkt.
Jemand sagte oben, das es für die Isarelis immer schwer sein würde,
da Sie sich zu Nahe an den Terrorländern befinden ist richtig.
Viele Wettern hier gegen die USA, das kann ich so nicht stehen lassen.
Die Amerikaner geben zwar den Israelis Waffen und Geld, aber Versuchen
durch viele Vermittler, diesen Konflikt eher Gewaltlos zu Beenden.
Amerika hat zum Weltweiten Krieg gegen den Terror zwar Aufgerufen, wär
hätte das aber nach den Anschlägen nicht.
Übrigens, jemand sagte die Franzosen sein die Schuldigen der Zerstörung der Synagoge. Das stimmt so nicht. Die Synagoge stand zwar in Frankreich, aber eine Moslemische Terroreinheit in Frankreich hat diese Zerstört.
Ich sehe den Krieg im Nahenosten auch nicht gerne, aber er ist zur Zeit unvermeidlich. Ich hoffe Arafat wird gefasst und zur Rede gestellt. Die Palestinänser sollen sich eher mal darum kümmern, Ihr eigenes Land endlich mal Aufzubauen als immer nur auszubauen.
Dies mal von mir zu diesen Äußerungen.
So Long
Jean-Paul

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Unter den hirnrissigen ist der behämmerte der König!
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- Castore
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Ja eben ! Das ist doch stumpfsinnig und daran sieht man, wie wenig sich die Amerikaner untereinander einig sind. Zum einen geben sich den Israelis Waffen und Gelder zur Kriegsführung, und zum anderen sagen sie, dass kein Krieg geführt werden solle.
Das was gestern passiert ist, und was mich persönlich sehr gefreut hat, ist, dass die Arabischen Länder zusammenhalten, und Amerika den Ölhahn abdrehen ! Die wissen ganz genau, dass sie somit die nächsten Opfer sein werden, aber trotzdem wehren sie sich gegen die Supermacht Amerika. Das würde in Europa niemals passieren. EU hin oder her. Langsam müssten die Amis doch mitbekommen, dass sie nicht erwünscht sind.
Das was gestern passiert ist, und was mich persönlich sehr gefreut hat, ist, dass die Arabischen Länder zusammenhalten, und Amerika den Ölhahn abdrehen ! Die wissen ganz genau, dass sie somit die nächsten Opfer sein werden, aber trotzdem wehren sie sich gegen die Supermacht Amerika. Das würde in Europa niemals passieren. EU hin oder her. Langsam müssten die Amis doch mitbekommen, dass sie nicht erwünscht sind.
Bye
Cast
re
Schlauer Spruch des Jahres 2013:
"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
Cast
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- Jean-Paul
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Ähm, Castore
klar sind die Amis bei den Arabern nicht gern gesehen, warum auch.
Den Amis ist das doch egal. Die Arabischen Terroristen haben Amerikaner Umgebracht, also kann man die Vergeltung denen gegenüber doch auch verstehen.....und was heist, in Europa würd soetwas nicht geben....mit Sicherheit doch....siehe die Paralelen im Balkan Krieg, wo viele Europäischen Lander mit gekämpft haben.
Und das ÖL Betrifft ja wohl nicht nur die Amis, sondern uns allen anderen auch. Mit 17 Jahre fährst Du ja kein Auto, aber viele von uns
bezahlen dafür mit.
klar sind die Amis bei den Arabern nicht gern gesehen, warum auch.
Den Amis ist das doch egal. Die Arabischen Terroristen haben Amerikaner Umgebracht, also kann man die Vergeltung denen gegenüber doch auch verstehen.....und was heist, in Europa würd soetwas nicht geben....mit Sicherheit doch....siehe die Paralelen im Balkan Krieg, wo viele Europäischen Lander mit gekämpft haben.
Und das ÖL Betrifft ja wohl nicht nur die Amis, sondern uns allen anderen auch. Mit 17 Jahre fährst Du ja kein Auto, aber viele von uns
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So Long
Jean-Paul

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Original von Engel:
PS. mighty mit auskaempfen ist es nicht getan. Damit nimst Du automatisch weitere unschuldige Opfer in kauf. Es ist kein Spiel! Oder ist das Deine ehrliche Ueberzeugung?![]()
nein, das ist in erster linie meine (zugegebener maßen etwas flappsige) reaktion auf castores posting.
ehrlich, ich finde es wirklich gut, wenn sich junge leute gedanken um solche themen machen, aber ich kann diese doch sehr phrasenhaften aussagen nicht wirklich ernst nehmen
(sorry castore, is net böse gemeint und knusperbär ist noch viel viel lustiger...
ich mag die amis ja auch net, aber sie aus ner mainstreamstimmung heraus für alles verantwortlich zu machen, ist n bißchen einfach.
der konflikt da unten ist so verzwickt, daß ich mir nach dem versuch einer differnzierten betrachtung kein urteil mehr erlaube. mir tut es nur für die menschen da unten leid.
mindens 95% wollen einfach nur in frieden leben, aber der bescheuerte rest (fundamentalistische araber, ultraorthodoxe juden, machtbessesene politiker etc) schaffen es, daß das nicht möglich ist. und steht man dann wirklich vor ner einigung reicht ein fehlgeleiteter irrer, der den rabin erschießt und alles geht wieder den bach runter
vieleicht sollte man eine bombe erfinden, die kompromißunfähige, religiös verblendete und machtgierige arschlöcher auslöscht und den rest am leben läßt.
die gibts aber leider nicht.. also vielleicht doch auskämpfen? deutschland hats damals ja gut getan...
gruß
mE
ceterum censeo ust natham esse delendam
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@Jean: nur weil Araber die jenigen waren, die die Terroranschläge durchgeführt haben ist doch nicht jeder Araber schlecht, oder ?
Und was kann die EU schon machen ? Deutschland kann sich nicht gegen die Juden wende. England auch nicht, da sie schließlich das ganze erst ermöglicht haben. Italiens Position ist nicht viel besser als die der Deutschen. Griechenland, die `eh nicht viel damit am Hut haben, haben nicht die Mittel und der Rest, einschliesslich Spanien und auch Frankreich, hält die Ohren zu.
@MightyEgg: Was soll ich da noch zu sagen ??? *kopfschüttel*
Und was kann die EU schon machen ? Deutschland kann sich nicht gegen die Juden wende. England auch nicht, da sie schließlich das ganze erst ermöglicht haben. Italiens Position ist nicht viel besser als die der Deutschen. Griechenland, die `eh nicht viel damit am Hut haben, haben nicht die Mittel und der Rest, einschliesslich Spanien und auch Frankreich, hält die Ohren zu.
@MightyEgg: Was soll ich da noch zu sagen ??? *kopfschüttel*
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Schlauer Spruch des Jahres 2013:
"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
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Hey, Klasse!Original von Jean-Paul:
klar sind die Amis bei den Arabern nicht gern gesehen, warum auch.
Den Amis ist das doch egal. Die Arabischen Terroristen haben Amerikaner Umgebracht, also kann man die Vergeltung denen gegenüber doch auch verstehen.....
So, und genau so kommen solchen Konflikte nämlich zustande!
Jemandem wird weh getan und daraus leitet er das Recht ab, jemand anderem Weh zu tun. Dann haben die Israelis das Recht die Palästinenser abzuknallen und umgekehrt, denn beide Seiten haben schon Opfer zu beklagen. Werden denn die Opfer wieder lebendig, wenn man die Täter tötet??
Klar muß man Terroristen fassen und sicher verwahren. Das völlig ohne Frage. Schließlich müssen die "noch-lebendigen" geschützt werden. Aber ob das Morden dafür eine Lösung ist? Damit zieht man nur weitere Gewalt nach sich und ist wieder bei dem Alt-Testamentlichen Spruch: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wir leben in einem christlichen Land (auch wenn immer weniger Leute sich aktiv dazu bekennen, ich übrigens auch nicht), aber die christlichen Werte schreiben vor: Du sollst nicht töten! Ebenso wie die muslimischen und die jüdischen übrigens auch. Also kann es sich gar nicht um einen Glaubenskrieg handeln, denn jemand, der wirklich glaubt, würde nicht töten.
Es handelt sich hier um Fanatiker, die den Glauben als Identifikationsmerkmal nutzen. Bei den Nazis (gleiche Richtung Fanatiker) war es halt die Abstammung. Jedem sein Pläsierchen. Das Problem bleibt das gleiche.
@ Ming: Cool, ich wußte noch gar nicht, das es sowas gibt. Doch mal ein Hoffnungsschimmer.
@ Mighty: Statt hier über die die Meinung der Jugend herzuziehen, solltest du dich freuen, daß es auch in der Generation X noch Menschen gibt, die über Politik nachdenken. Schließlich wird der Jugend (und damit auch mir, denn dazu zähle ich mich noch) immer wieder Politikverdrossenheit unterstellt. Und das unsere Bildung noch nicht so fundiert ist wie deine ist ja wohl logisch, schließlich hattest du deutlich mehr Zeit zu lernen und nachzudenken. Helft uns lieber, statt unsere Unwissenheit zu kritisieren.
Gruß Anni - die sich durchaus für Politik interessiert, aber einfach nicht überall den totalen Durchblick hat
Carpe diem...



