Der eine oder andere hat es vieleicht in den nachrichten gehört das ein kampfund ein 8 jahre altes mädchen angergriffen hat und ein mann sie vor dem tod retttete aber der mann vieleicht sein arm verliert... meine frage: was haltet ihr von hunden die eigentlich keine hunde mehr sind und nur schwach eingezäunt sind... das ist manipulation der tiere, und was könnte man unternehmen, egal... das ist jetzt frei vieleicht ensteht dadurch ein kleiner thread der einen sinn hat wenn nicht...
Kampfhunde
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Hallo, 
Der eine oder andere hat es vieleicht in den nachrichten gehört das ein kampfund ein 8 jahre altes mädchen angergriffen hat und ein mann sie vor dem tod retttete aber der mann vieleicht sein arm verliert... meine frage: was haltet ihr von hunden die eigentlich keine hunde mehr sind und nur schwach eingezäunt sind... das ist manipulation der tiere, und was könnte man unternehmen, egal... das ist jetzt frei vieleicht ensteht dadurch ein kleiner thread der einen sinn hat wenn nicht...
egal...
*probier*
Der eine oder andere hat es vieleicht in den nachrichten gehört das ein kampfund ein 8 jahre altes mädchen angergriffen hat und ein mann sie vor dem tod retttete aber der mann vieleicht sein arm verliert... meine frage: was haltet ihr von hunden die eigentlich keine hunde mehr sind und nur schwach eingezäunt sind... das ist manipulation der tiere, und was könnte man unternehmen, egal... das ist jetzt frei vieleicht ensteht dadurch ein kleiner thread der einen sinn hat wenn nicht...
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Also ich bin der Meinung das der Hund nichts dafür kann, der wurde von seinem/seiner Besitzer/Besitzerin so erzogen. Ein Kampfhund kann auch ganz lieb sein, und ein kleiner Dakel gefärlich. Es ist egal was für eine rasse der Hund hat, auf die erzihung komt es an.
h.e.l. G.A. 
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soweit ich weis hessen Kampfhunde Kampfhunde weil sie eine besonders starken Körperbau haben und sich deshalb besonders zum Kämpfen eigne. Es gibt Länder wo Hunde Kämpfe feranstaltet werden und dort benutzt man dann halt diese Tir, z.B. Doggen oder Doxer.
Sowas in der art hab ich zumindes mal gehört.
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Hy krool....da muss ich wohl was dazu sagen...ähem..meine Rasse in Schutz nehmen...
Bin völlig GoldenAngels Meinung...kein sogenannter "Kampfhund" kommt als Kampfhund auf die Welt.Die rücksichtslos und unverantwortlichen Besitzer erziehen die Welpen ja schon zur agressivität...und wenn dann so was schreckliches passiert, ist immer der Hund schuld.
Es gibt glaube ich schon in einigen Bundesländern härtere Strafen für diese Besitzer.
Hoffe habe unseren "Hunderuf" ein wenig wieder gehoben.
P.s.Man sperrt ja auch nicht die Pistole in den Knast..sondern den, der geschossen hat, oder?
Wuff..wuff..Silverstar
Bin völlig GoldenAngels Meinung...kein sogenannter "Kampfhund" kommt als Kampfhund auf die Welt.Die rücksichtslos und unverantwortlichen Besitzer erziehen die Welpen ja schon zur agressivität...und wenn dann so was schreckliches passiert, ist immer der Hund schuld.
Es gibt glaube ich schon in einigen Bundesländern härtere Strafen für diese Besitzer.
Hoffe habe unseren "Hunderuf" ein wenig wieder gehoben.
P.s.Man sperrt ja auch nicht die Pistole in den Knast..sondern den, der geschossen hat, oder?
Wuff..wuff..Silverstar
Zuletzt geändert von Silverstar am Do 19.09.2002 - 22:58, insgesamt 4-mal geändert.
Jede Minute,die man mit Aerger verbringt,verpasst man 60 glückliche Sekunden!
Wuff, noch ein Kampfhund meldet sich zu Wort (ich kämpfe mit mir, ob ich was schreiben soll, oder nicht - und ich habe gewonnen):
Leider ist es ja so, dass Kampfhunde (auch wenn es diese Rasse nicht gibt) zum Kampf gezüchtet werden. Da habe ich vor kurzem einen Beitrag im Fernsehen gesehen (war es 'Tiere suchen ein Zuhause'?), in dem gezeigt wurde, dass es Züchter gibt, die den Tieren das natürliche Hundeverhalten 'ent-züchten'.
Es wurden Beispiele gezeigt, die die Gefährlichkeit eben dieser Züchtungen zeigt: Normalerweise hören Hunde wie Silverstar oder ich sofort auf zu kämpfen (sollte es mal dazu kommen), wenn sich der andere Hund unterwirft. Beiss-Schutz tritt ein. So wie der Welpenschutz, der es einem gesunden Hund gar nicht möglich macht, einen Welpen zu beissen.
Wenn aber dieser Trieb 'rausgezüchtet wird, ist der Kampfhund entstanden, denn der hört nicht auf, auch nicht auf Zuruf.
Diese Züchtungen, gleich ob Schäferhund oder Bullterrier, also egal, welche Rasse, sollten bei Strafe - und mit Strafe meine ich sehr, sehr empfindliche Strafe - verboten werden. Auch wenn jetzt die Tierschützer auf die Palme gehen, diese Tiere sollten auch alle getötet werden, denn es sind keine Hunde mehr.
ICU60
°wuff° ye olde
Leider ist es ja so, dass Kampfhunde (auch wenn es diese Rasse nicht gibt) zum Kampf gezüchtet werden. Da habe ich vor kurzem einen Beitrag im Fernsehen gesehen (war es 'Tiere suchen ein Zuhause'?), in dem gezeigt wurde, dass es Züchter gibt, die den Tieren das natürliche Hundeverhalten 'ent-züchten'.
Es wurden Beispiele gezeigt, die die Gefährlichkeit eben dieser Züchtungen zeigt: Normalerweise hören Hunde wie Silverstar oder ich sofort auf zu kämpfen (sollte es mal dazu kommen), wenn sich der andere Hund unterwirft. Beiss-Schutz tritt ein. So wie der Welpenschutz, der es einem gesunden Hund gar nicht möglich macht, einen Welpen zu beissen.
Wenn aber dieser Trieb 'rausgezüchtet wird, ist der Kampfhund entstanden, denn der hört nicht auf, auch nicht auf Zuruf.
Diese Züchtungen, gleich ob Schäferhund oder Bullterrier, also egal, welche Rasse, sollten bei Strafe - und mit Strafe meine ich sehr, sehr empfindliche Strafe - verboten werden. Auch wenn jetzt die Tierschützer auf die Palme gehen, diese Tiere sollten auch alle getötet werden, denn es sind keine Hunde mehr.
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IF WE DO NOT SUCCEED, WE RUN THE RISK OF FAILURE
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Auch wenn ich zu diesem Thema nichts sagen mag möchte ich kurz auf den Namen Kampfhund eingehen.
Das ist ein sehr alter Begriff und wurde schon in Mittelalter gebraucht. Dort hat man ebenfalls Kampfhunde gezüchtet … für den Krieg bzw. Das Schlachtfeld. Hunde hatten da ebenfalls einen panzerartigen Schutz. Um den Hals trugen sie die dollsten Gestelle um den Gegner zusätzlich zu verletzen usw. usf.
Das ist ein sehr alter Begriff und wurde schon in Mittelalter gebraucht. Dort hat man ebenfalls Kampfhunde gezüchtet … für den Krieg bzw. Das Schlachtfeld. Hunde hatten da ebenfalls einen panzerartigen Schutz. Um den Hals trugen sie die dollsten Gestelle um den Gegner zusätzlich zu verletzen usw. usf.
Zitadelle Asgard / Nibelungea
Hi Krool,Ich weiss nicht ,obDu schon mitbekommen hast,das Ich im Tierheim tätig bin.Und zwar bin Ich zuständig für die sogenannte Kampfhunde.Im grossen und ganzen,muss Ich Golden Angel zustimmen,denn ein Hund wird nicht alsBeisser geboren.Es kommt vor , ,das gibts allerdigs nur bei Überzüchtungen,das ein Hund krank ist,oder ein Tumor hat,kommt aber sehr selten vor.Ich bekomme immer die Angstbeisser(,diesen Aspekt vergessen übrigens die meisten)Angstbeisser sind nähmlich die schlimmsten,die es gibt.Sie beissen wirklich zu,ohne zu überlegen,oder denken..Ich konnte bisher 98% dieser Hunde von Ihren Neurosen heilen.Alle unsere Kampfhunde sind mittler weile Bankhunde.Sie krabeln auf die Bank,durchstöbern die Taschen der Ausführer,und wollen Ihre Streicheleinheiten.Mit 2 Hunden wurde Ich nie einig(lacht mich jetzt bitte nicht aus)Das eine war ein Rauhaardackel,der hat jeden und alles gebissen.Der andere war ein Mastino.Er hat mir besonders leidgetan,denn er war auf Blut geprägt,hattest Du nur eine winzige Wunde irgendwo,und er hat es gerochen,hat er zu gebissen.Habe letztendlich nach vielen erfolglosen Versuchen zugestimmt,das Tier einzuschläfern.Nicht die Tiere gehören gestraftsondern,der Mensch.Lieber Gruss Frigg;(

Zuletzt geändert von Frigg am Fr 20.09.2002 - 09:24, insgesamt 1-mal geändert.
Nicht die Kampfhunde sind die Bestien, sondern die Menschen, die sie aggressiv machen. Ich habe auch lange Zeit Vorurteile gegen die sogenannten Kampfhunderassen gehabt, mittlerweile weiss ich, dass gerade diese Rassen eigentlich sehr gutmütig sind. Ein Merkmal, das ihnen auch letztendlich zum Verhängnis wird, ist uneingeschränktes Gehorsam und bedingunsloses Unterwerfen ihrem Herrchen gegenüber. Sie würden alles für ihr Herrchen tun und das nutzen die schwarzen Schafe unter den Kampfhundebesitzern aus. Dazu kommt der körperliche Unterschied zu anderen Rassen, klar ist, dass ein Kampfhund, der zubeisst schlimmere Wunden verursacht als ein Dackel. Doch wenn ein Dackel oder ein Jack Russell Terrier nicht richtig erzogen und nicht artgerecht gehalten werden, beissen auch sie irgendwann zu.
Dann muss ich Friggs noch rechtgeben, was die Angstbeisser betrifft, es sind die schlimmsten, denn sie sind unberechenbar. Manche von ihnen lassen sich sogar noch streicheln, bis man eine Bewegung macht, die sie erschreckt und sofort schnappen sie ohne Vorwarnung zu. ABER: Zu einem Angstbeisser wird ein Hund erst, wenn er schlechte Erfahrung macht, woran meistens wieder der Mensch schuld ist.
Ich bin schon lange der Meinung, dass jeder Mensch, der sich einen Hund zulegen will, mit diesem in eine Hundeschule zu gehen hat. Für ein Auto brauch ich einen Führerschein, wieso also nicht auch für einen Hund.
Dann muss ich Friggs noch rechtgeben, was die Angstbeisser betrifft, es sind die schlimmsten, denn sie sind unberechenbar. Manche von ihnen lassen sich sogar noch streicheln, bis man eine Bewegung macht, die sie erschreckt und sofort schnappen sie ohne Vorwarnung zu. ABER: Zu einem Angstbeisser wird ein Hund erst, wenn er schlechte Erfahrung macht, woran meistens wieder der Mensch schuld ist.
Ich bin schon lange der Meinung, dass jeder Mensch, der sich einen Hund zulegen will, mit diesem in eine Hundeschule zu gehen hat. Für ein Auto brauch ich einen Führerschein, wieso also nicht auch für einen Hund.
Liebe Grüsse
Huetchen
"Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus."
Huetchen
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So jetzt meld ich mich mal, als sogenannter Kamphundbesitzer!
Hab zwei von der Sorte, einmal eine Stafford Hündin namens Sydney, die 9 Monate alt ist und einen Mischling Stafford-Dobermann namens Pepé der 3 Jahre alt ist!Egal wo ich mit den beiden hingehe werd ich mit Vorurteilen überhäuft und mich kotz es langsam richtig an, abgestempelt zu werden!
Ich garantiere nicht für meine Hunde, das würd ich für keinen Hund tun, aber ich halte mich an die Vorschriften, die da wären Leinen- und Maulkorbzwang, obwohl ich damit nicht ganz einverstanden bin, zumindestens nicht mit dem Maulkorb!
Ich finde, wenn dann sollte das für alle "Großhunde" gelten, nicht nur für Kampfhunde und das is leider nicht der Fall!
Es ist ja nach wie vor der Schäferhund, der in der Liste der Hunde die am häufigsten zubeißen ganz oben steht und keine Kampfhund und die haben bei uns keinen Maulkorbzwang!
Den Wesenstest hab ich mit meinen beiden auch bestanden, also sind 2 ganz Liebe!
Kerstin
Hab zwei von der Sorte, einmal eine Stafford Hündin namens Sydney, die 9 Monate alt ist und einen Mischling Stafford-Dobermann namens Pepé der 3 Jahre alt ist!Egal wo ich mit den beiden hingehe werd ich mit Vorurteilen überhäuft und mich kotz es langsam richtig an, abgestempelt zu werden!
Ich garantiere nicht für meine Hunde, das würd ich für keinen Hund tun, aber ich halte mich an die Vorschriften, die da wären Leinen- und Maulkorbzwang, obwohl ich damit nicht ganz einverstanden bin, zumindestens nicht mit dem Maulkorb!
Ich finde, wenn dann sollte das für alle "Großhunde" gelten, nicht nur für Kampfhunde und das is leider nicht der Fall!
Es ist ja nach wie vor der Schäferhund, der in der Liste der Hunde die am häufigsten zubeißen ganz oben steht und keine Kampfhund und die haben bei uns keinen Maulkorbzwang!
Den Wesenstest hab ich mit meinen beiden auch bestanden, also sind 2 ganz Liebe!
Kerstin
Zuletzt geändert von Jaxx am Fr 20.09.2002 - 12:57, insgesamt 1-mal geändert.
@ Krool
Ja in manchen Bundesländern is die Zucht verboten!Aber das is ja so wie mit den meisten Verboten, die wenigsten halten sich dran!
Ich find´s schade das die Zucht verboten ist, einige Rassen sind wirklich wunderschöne Hunde und durchaus auch bestens als Familienhunde geeignet!
Wenn die Zucht ordentlich und in einer anerkannten Hundezucht passieren würde fänd ich das ok, aber wenn das irgendwelche Leute machen, nur mit dem Hintergrund Kampfmaschienen zu züchten find ichs auch Scheiße!
Kerstin
Ja in manchen Bundesländern is die Zucht verboten!Aber das is ja so wie mit den meisten Verboten, die wenigsten halten sich dran!
Ich find´s schade das die Zucht verboten ist, einige Rassen sind wirklich wunderschöne Hunde und durchaus auch bestens als Familienhunde geeignet!
Wenn die Zucht ordentlich und in einer anerkannten Hundezucht passieren würde fänd ich das ok, aber wenn das irgendwelche Leute machen, nur mit dem Hintergrund Kampfmaschienen zu züchten find ichs auch Scheiße!
Kerstin
moinsens leutz
ein ganz grosses problem ist, das die hemmschwelle bei diesen tieren niedrig ist und man sie besser zum agressiven verhalten erziehen kann. im gegensatz zu anderen hunderassen fügen bisse dieser hunde zu sehr grossen und gefährlichen verletzungen
meine meinung dazu ist:
1. die tiere die leben leben lassen ausser sie sin auffällig geworden
2. auffällig gewordene hunde einschläfern lassen
3. die züchtung bestimmter rassen verbieten (z.b. american stafford, pitbull, mixe aus diesen beiden rassen)
4. die besitzer vorladen und überprüfen ob sie überhaupt in der lage sind so einen hund zu halten oder mal wieder nur der minderwertigkeitskomplex durchkommt
ich selbst bin bis vor kurzem besitzer eines hundes gewesen (mußte ihn leider einschläfern lassen) und habe immer versucht keine vorurteile zu hegen. ich selbst bin auch schon angegriffen worden und habe zum glück nur leichte blessuren an der hand gehabt.
ich habe nur ganz wenige hunde aus oben genannten rassen kennengelernt, die "harmlos" waren.
ich gebe allerdings allen recht, das es auch eine reine erziehungssache ist.
allerdings sind die meisten besitzer damit überfordert.
gruß mc.bench

ein ganz grosses problem ist, das die hemmschwelle bei diesen tieren niedrig ist und man sie besser zum agressiven verhalten erziehen kann. im gegensatz zu anderen hunderassen fügen bisse dieser hunde zu sehr grossen und gefährlichen verletzungen
meine meinung dazu ist:
1. die tiere die leben leben lassen ausser sie sin auffällig geworden
2. auffällig gewordene hunde einschläfern lassen
3. die züchtung bestimmter rassen verbieten (z.b. american stafford, pitbull, mixe aus diesen beiden rassen)
4. die besitzer vorladen und überprüfen ob sie überhaupt in der lage sind so einen hund zu halten oder mal wieder nur der minderwertigkeitskomplex durchkommt
ich selbst bin bis vor kurzem besitzer eines hundes gewesen (mußte ihn leider einschläfern lassen) und habe immer versucht keine vorurteile zu hegen. ich selbst bin auch schon angegriffen worden und habe zum glück nur leichte blessuren an der hand gehabt.
ich habe nur ganz wenige hunde aus oben genannten rassen kennengelernt, die "harmlos" waren.
ich gebe allerdings allen recht, das es auch eine reine erziehungssache ist.
allerdings sind die meisten besitzer damit überfordert.
gruß mc.bench
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4. die besitzer vorladen und überprüfen ob sie überhaupt in der lage sind so einen hund zu halten oder mal wieder nur der minderwertigkeitskomplex durchkommt
Das erinnert mich an den sogenannten Psychotest den wir in Österr. für neue Besitzer von Faustfeuerwaffen haben. Trotzdem kommt es immer wieder bei diesen von Psychologen getesteten Personen zu unerlaubtem Waffengebrauch. Ich würde mir von anderen Maßnahmen mehr versprechen, z.B. beim ersten Hundebiß eine Geldstrafe, beim 2. eine unbedingte Haftstrafe. Natürlich ist dieser Standpunkt sehr unpopulär. Zuerst gäbe es einen Aufschrei bei den Hundebesitzern, dann Druck auf die Politiker, solch ein Gesetz nicht zu beschließen. Es geht doch um zahlreiche Wählerstimmen. GÜ
Das erinnert mich an den sogenannten Psychotest den wir in Österr. für neue Besitzer von Faustfeuerwaffen haben. Trotzdem kommt es immer wieder bei diesen von Psychologen getesteten Personen zu unerlaubtem Waffengebrauch. Ich würde mir von anderen Maßnahmen mehr versprechen, z.B. beim ersten Hundebiß eine Geldstrafe, beim 2. eine unbedingte Haftstrafe. Natürlich ist dieser Standpunkt sehr unpopulär. Zuerst gäbe es einen Aufschrei bei den Hundebesitzern, dann Druck auf die Politiker, solch ein Gesetz nicht zu beschließen. Es geht doch um zahlreiche Wählerstimmen. GÜ
Gott verzeiht, die Kirche nie.
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ICh kenne eine Frau die zwei Doggen hate, die eine ist vor kurzen leider gestorben. Auf jeden fall waren die Beiden Total lieb. Und die eine ist es noch immer. Das einzige was gefärlich an ihen war das, wenn sie einen asspringen, aus Freude man leicht ins wanken komt und auf seinen 4 Buchstaben landet.
h.e.l. G.A. 
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Original von mcbench:
ein ganz grosses problem ist, das die hemmschwelle bei diesen tieren niedrig ist und man sie besser zum agressiven verhalten erziehen kann.
Hier schliesse ich natürlich alle Überzüchtungen und absichtlich aggressiv-gezüchtete Hunde aus.
Zuletzt geändert von huetchen am Fr 20.09.2002 - 15:04, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüsse
Huetchen
"Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus."
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