Zukunft: Mensch - Maschine
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Zukunft: Mensch - Maschine
Wegen Klonen und so, da ist mir noch was eingefallen....
also ich hab da einen Artikel gelesen über einen..öhmm was war der noch mal...jedenfalls so ein Typ, der sich über die Zukunft des Menschen geäußert hat: er meinte, dass wir alle mal in unserem Blut- und Nervenkreislauf sogenannte "nano-roboter" fließen werden, die unsere Fähigkeiten stark verbessern sollen und alle Menschen gleich fähig machen sollen zum Beispiel Lernen (also wir würden alle gleich gut lernen können und uns alles gleich merken und so weiter).
Und wir sollen uns mit mehreren Leuten gleichzeitig reden können (und mehrere Filme gleichzeitig schauen können usw.)
Also mit einem Wort soll der Mensch noch perfekter und fehlerfrei werden, was ich mir aber ehrlích gesagt nur schwer vorstellen kann........
Was denkt ihr dazu??? (wenn wir schon beim Thema Klonen und Zukunft sind)
also ich hab da einen Artikel gelesen über einen..öhmm was war der noch mal...jedenfalls so ein Typ, der sich über die Zukunft des Menschen geäußert hat: er meinte, dass wir alle mal in unserem Blut- und Nervenkreislauf sogenannte "nano-roboter" fließen werden, die unsere Fähigkeiten stark verbessern sollen und alle Menschen gleich fähig machen sollen zum Beispiel Lernen (also wir würden alle gleich gut lernen können und uns alles gleich merken und so weiter).
Und wir sollen uns mit mehreren Leuten gleichzeitig reden können (und mehrere Filme gleichzeitig schauen können usw.)
Also mit einem Wort soll der Mensch noch perfekter und fehlerfrei werden, was ich mir aber ehrlích gesagt nur schwer vorstellen kann........
Was denkt ihr dazu??? (wenn wir schon beim Thema Klonen und Zukunft sind)
- Nightraven
- Erzdruide/in

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also ich habe vor der starken mechanisierung etwas angst! irgendwann wird der mensch nciht mehr benötigt werden und an wert verlieren. ich denke das die welt niemals so weit entwickelt werden darf, das das menschliche leben an wert verliert! meine meinung dazu...
_-"Ein Geist von meinem Kaliber kann seine Nahrung nicht allein von Kühen beziehen"-_
- Silverstar
- Hexer/Hexe

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Hallo zusammen..Diese Visionen können mich eigentlich nicht mehr gross erschrecken.Mir kommts manchmal so vor, alls würden wir heute schon in dieser Zeit leben. Viele Leute heutzutage haben überhaupt nichts "menschliches" mehr ansich....Schaut doch nur einmal die Tagesschau an....
Gruss Silverstar
Gruss Silverstar
Jede Minute,die man mit Aerger verbringt,verpasst man 60 glückliche Sekunden!
- Tess
- Hexer/Hexe

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Da muß man Mensch und Maschine unterscheiden.
theoretisch ist die Vorstellung der Nanosondentechnik faszinierend, rückt aber den Menschen in den Bereich der Maschine (rein körperlich gesehen), das geht mir auch zu weit.
Nanosonden könnten eh nur entweder vorhandene Defekte reparieren, naja vielleicht mehr.
aber das Persönlichkeitsbild eines Menschen kann man nicht sozusagen "mechanisch reparieren". Wir landen immer wieder bei philosophischen Fragen (egal, in welchem threat).
erwartungsvoll
theoretisch ist die Vorstellung der Nanosondentechnik faszinierend, rückt aber den Menschen in den Bereich der Maschine (rein körperlich gesehen), das geht mir auch zu weit.
Nanosonden könnten eh nur entweder vorhandene Defekte reparieren, naja vielleicht mehr.
aber das Persönlichkeitsbild eines Menschen kann man nicht sozusagen "mechanisch reparieren". Wir landen immer wieder bei philosophischen Fragen (egal, in welchem threat).
erwartungsvoll
Jetzt total verrückt, aber das fällt nicht auf. ----- Gruß Tess
- Shadow-of-Iwan
- Erzengel

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- faxerobert
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@Shadow-of-Iwan,
da muss ich Dir recht geben. Auch wenn derjenige es garnicht für Kriegerische Zwecke baut, irgend ein anderer Benutzt es aber dafür.
Siehe das Beispiel Kernspaltung, war eigentlich für die Energiegewinnung gedacht aber einige benutzten diese dann als fürchterliche Waffe.
Genauso ist es mit den Biowaffen, einige Wissenschaftler versuchen Heilmitter zuentwickeln und entdecken Bakterien und Vieren suchen Impfstoffe dagegen. Ander benutzen das Wissen um die Bakterien und Vieren noch tötlicher zumachen.
Stellt Euch mal vor Nanasonden werden in Euren Körper implantiert und andere Besitzen dann die Macht über Euch und Befehlen Eure Handlungen und steuern Euch.
Das wäre nichts für mich, da sterb ich lieber an irgend einer Krankheit, und kann frei Denken und Handeln.
Gruss Faxerobert
da muss ich Dir recht geben. Auch wenn derjenige es garnicht für Kriegerische Zwecke baut, irgend ein anderer Benutzt es aber dafür.
Siehe das Beispiel Kernspaltung, war eigentlich für die Energiegewinnung gedacht aber einige benutzten diese dann als fürchterliche Waffe.
Genauso ist es mit den Biowaffen, einige Wissenschaftler versuchen Heilmitter zuentwickeln und entdecken Bakterien und Vieren suchen Impfstoffe dagegen. Ander benutzen das Wissen um die Bakterien und Vieren noch tötlicher zumachen.
Stellt Euch mal vor Nanasonden werden in Euren Körper implantiert und andere Besitzen dann die Macht über Euch und Befehlen Eure Handlungen und steuern Euch.
Das wäre nichts für mich, da sterb ich lieber an irgend einer Krankheit, und kann frei Denken und Handeln.
Gruss Faxerobert
Es stirb sich schwer und bevor du guckst kommt ein Lich daher.
Hi the FloMan,
in welche Richtung geht denn der Neuromancer?
Sildariel
in welche Richtung geht denn der Neuromancer?
Das will ich sehen! Ich glaube, sehr viele Menschen (natürlich vor allem die Atheisten) würden alles dafür geben um nicht zu sterben. In den Fantasy-Büchern mag es zwar nur allzu logisch erscheinen, dass die heldenhaften Hauptpersonen märtyrerhaft in den Tod gehen anstatt der "Versuchung des Bösen" (nennen wir es einmal so) nachzugeben. Aber im wirklichen Leben sähe das ganz anders aus. Ich habe vor kurzem ein interessantes Buch gelesen ("Der Fürst der Finsternis" von Anne Rice), welches diese Problematik verdeutlicht und daran zweifeln lässt, ob man auch selbst eine ebenso heldenhafte Entscheidung über sein Leben treffen würde, wenn er die Möglichkeit hätte, sein Leben auf zweifelhafte Weise zu verlängern.Faxobert hat geschrieben:Das wäre nichts für mich, da sterb ich lieber an irgend einer Krankheit, und kann frei Denken und Handeln.
Sildariel
Faszination über Glück.
Hey Mädels!
Erklärst Du bitte, warum dies "vor allem" bei Atheisten so annimmst. Irgendwie kriege ich den Zusammenhang nämlich nicht gebacken.
@ Sildariel:Sildariel hat geschrieben:Ich glaube, sehr viele Menschen (natürlich vor allem die Atheisten) würden alles dafür geben um nicht zu sterben.
Erklärst Du bitte, warum dies "vor allem" bei Atheisten so annimmst. Irgendwie kriege ich den Zusammenhang nämlich nicht gebacken.
PS: Entspannt bleiben!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
- Delta
- Moderator

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- Wohnort: bisweilen hier
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Na, weil die Atheisten doch nicht an ein Leben nach dem Tod glauben und deswegen doch unbedingt am Leben hängen müssen.
Glauben jedenfalls alle Gläubigen.
Ich pauschalisier jetzt einfach auch mal.
Also, ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod (wenn man mal von den Würmern, die mich fressen absieht). Trotzdem gibt es durchaus Dinge, die ich nicht erleben möchte. Warum soll ich länger leben wollen, wenn ich dann nur noch ans Bett gefesselt bin und Schmerzen habe z.B. Da hab ich auch nix von.
Außerdem könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es Dinge gibt, die schlimmer sind als der Tod. Auch als der endgültige Tod. Da fallen mir sogar eine ganzen Menge Dinge ein.
Natürlich möchte ich nicht einfach an einer dummen Grippe oder einem Beinbruch sterben. Aber das wollen Gläubige Menschen komischerweise auch nicht.
Gruss
Anni
Glauben jedenfalls alle Gläubigen.
Ich pauschalisier jetzt einfach auch mal.
Also, ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod (wenn man mal von den Würmern, die mich fressen absieht). Trotzdem gibt es durchaus Dinge, die ich nicht erleben möchte. Warum soll ich länger leben wollen, wenn ich dann nur noch ans Bett gefesselt bin und Schmerzen habe z.B. Da hab ich auch nix von.
Außerdem könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es Dinge gibt, die schlimmer sind als der Tod. Auch als der endgültige Tod. Da fallen mir sogar eine ganzen Menge Dinge ein.
Natürlich möchte ich nicht einfach an einer dummen Grippe oder einem Beinbruch sterben. Aber das wollen Gläubige Menschen komischerweise auch nicht.
Gruss
Anni
Carpe diem...
Also ich will schon irgendwann mal sterben, weil ich sicher nicht alles was noch kommen kann mitterleben will (weltunergang- wenn es ihn geben soll, Kriege...was auch immer), natürlich auch nicht zu früh. Es gibt eine ganze Menge was ich noch tun will....
Aber ich will auch mal sterben, damit ich herausfinde was nach dem Tod passiert.......
Aber ich will auch mal sterben, damit ich herausfinde was nach dem Tod passiert.......
Terra nobis levis sit !
Hey Mädels!
Sollte Sildariel das gemeint haben, so verwunderte mich das schon sehr. Es ist gerade dem Protestantismus zu Eigen, im diesseitigen Leben nach Erfolg zu streben, da man sich so gottgefällig glaubt. Und in diesem Streben steckt durchaus eine Eigendynamik: Die größtmögliche Gottgefälligkeit ensteht durch den größtmöglichen Erfolg, was einerseits Sparsamkeit und Strebsamkeit beinhaltet und andererseits - zumindest tendenziell - auf eine zwiespältige Beziehung zum Tod hinweist. Denn wenn ich tot bin, kann ich keinen Erfolg mehr haben und nicht noch gottgefälliger werden...
Nun, ich weiß wohl, das erscheint eine extreme Intepretation zu sein, und sicherlich, im wirklichen Leben ist das mehrfach in sich gebrochen und bei weitem nicht so stringent anzutreffen, aber das Glaubensprinzip weist in diese Richtung...
Aber vielleicht meinte Sildariel auch etwas vollkommen Anderes. Ich bin gespannt...
@ Delta:Delta hat geschrieben:Na, weil die Atheisten doch nicht an ein Leben nach dem Tod glauben und deswegen doch unbedingt am Leben hängen müssen.
Sollte Sildariel das gemeint haben, so verwunderte mich das schon sehr. Es ist gerade dem Protestantismus zu Eigen, im diesseitigen Leben nach Erfolg zu streben, da man sich so gottgefällig glaubt. Und in diesem Streben steckt durchaus eine Eigendynamik: Die größtmögliche Gottgefälligkeit ensteht durch den größtmöglichen Erfolg, was einerseits Sparsamkeit und Strebsamkeit beinhaltet und andererseits - zumindest tendenziell - auf eine zwiespältige Beziehung zum Tod hinweist. Denn wenn ich tot bin, kann ich keinen Erfolg mehr haben und nicht noch gottgefälliger werden...
Nun, ich weiß wohl, das erscheint eine extreme Intepretation zu sein, und sicherlich, im wirklichen Leben ist das mehrfach in sich gebrochen und bei weitem nicht so stringent anzutreffen, aber das Glaubensprinzip weist in diese Richtung...
Aber vielleicht meinte Sildariel auch etwas vollkommen Anderes. Ich bin gespannt...
PS: Entspannt bleiben!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
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- Tess
- Hexer/Hexe

- Beiträge: 773
- Registriert: Di 25.09.2001 - 14:09
- Wohnort: Feringinar, Nähe Lande (Kart)bahn
Sterben müssen wir alle, ob künstlich verlängert, oder nicht,
das meinte ich mit der philosophischen Frage.
Ich persönlich halte es nicht für erstrebenswert, das körperliche Leben zu verlängern (mit den Unannehmlichkeiten, daß man nur noch beatmet wird).
Alles andere ist Spekulation, geschätzt, geglaubt.
das meinte ich mit der philosophischen Frage.
Ich persönlich halte es nicht für erstrebenswert, das körperliche Leben zu verlängern (mit den Unannehmlichkeiten, daß man nur noch beatmet wird).
Alles andere ist Spekulation, geschätzt, geglaubt.
Jetzt total verrückt, aber das fällt nicht auf. ----- Gruß Tess
Ich glaube teilweise hat ein solcher Prozess schon stattgefunden. Vielleicht könnte der eine oder andere seine (Arbeits)Marktchancen verbessern, wenn sich als Cyborg einfach Stärke, Reaktionsvermögen, Intelligenz etc. verbessern ließe. So könnte sich z.B. ein Fabrikant überlegen, ob er einen stupiden Arbeitsablauf von einem Robotor oder von 4 auf Bescheidenheit programmierten Cyborgs erledigen lassen kann, die unter den derzeitigen Bedingungen nur als 'Empfänger von Sozialleistungen' unsere 'Leistungsgesellschaft' belasten, wie es aus Sicht eines typischen Leistungsträgers heißen könnte. Auf der anderen Seite wird's sicherlich Leute geben, die sich selbst 'frisieren' wollen, um leistungsfähiger und weniger fehleranfällig zu sein.BIG-BARON hat geschrieben:also ich habe vor der starken mechanisierung etwas angst! irgendwann wird der mensch nciht mehr benötigt werden und an wert verlieren. ich denke das die welt niemals so weit entwickelt werden darf, das das menschliche leben an wert verliert! meine meinung dazu...
Ob das moralisch sinnvoll ist, mag ich nicht beurteilen. Aber bisher haben sich keine großen Errungenschaften der Menscheit mit ihren positiven und negativen Konsequenzen lange aufhalten lassen.
Zuletzt geändert von Cr@sh am Sa 07.12.2002 - 08:36, insgesamt 1-mal geändert.
Das Beispiel mit dem Protestantismus wird meines Wissens (fast) nur in Amerika geglaubt. Es gibt zwar auch anderswo Protestanten, aber diese sind verschieden. Außerdem ist mit diesem Streben nach Erfolg auch bei gerissenster Interpreation nicht eine Lebensverlängerung auf Kosten anderer drin.Delta hat geschrieben:Sollte Sildariel das gemeint haben, so verwunderte mich das schon sehr. Es ist gerade dem Protestantismus zu Eigen, im diesseitigen Leben nach Erfolg zu streben, da man sich so gottgefällig glaubt. Und in diesem Streben steckt durchaus eine Eigendynamik: Die größtmögliche Gottgefälligkeit ensteht durch den größtmöglichen Erfolg, was einerseits Sparsamkeit und Strebsamkeit beinhaltet und andererseits - zumindest tendenziell - auf eine zwiespältige Beziehung zum Tod hinweist. Denn wenn ich tot bin, kann ich keinen Erfolg mehr haben und nicht noch gottgefälliger werden...Delta hat geschrieben:Na, weil die Atheisten doch nicht an ein Leben nach dem Tod glauben und deswegen doch unbedingt am Leben hängen müssen.
Ich meinte in der Tat, was Delta gesagt hat (siehe oben). Vielleicht gibt es ein paar Ausnahmefälle, aber die meisten Religionslosen wollen in der Stunde ihres Todes unbedingt weiterleben - ich glaube nicht, dass dies bei den Tiefgläubigen Moslems der Fall ist, die sich für ihren Glauben sogar (auf welche Weise auch immer) opfern.
Die meisten begründeten Atheisten haben - so nur meine Meinung - die Auffassung, dass man nach dem Leben einfach nicht mehr ist und sich deshalb auch nichts mehr empfinden könne. Aber ich finde, dieser Verlust des Seins lässt den Atheisten vielleicht in der Diskussion völlig kalt, wird vielleicht erst in der Stunde des Todes realisiert. An dieser Stelle verweise ich noch einmal auf das oben genannte Buch von Anne Rice (sie ist auch Atheistin), wo das gut rübergebracht wurde.
Sildariel
Faszination über Glück.

