____________________________________________________
Fernab im gefrorenen Hochland
Mit schweren Schritten stapfte der Yak durch den Wald. Alles war mit Schnee eingedeckt und lies kaum noch Landschaft erkennen. Bei einer Lichtung machte er kurz Rast. Hier weit weg von all den Problem wirkte alles so friedlich, er vergas für einen Moment alles und genoss die Stille. Wie sollte es denn nun weitergehen? Er war auf sich allein gestellt und musste all diese Probleme lösen. So viele brauchen seine Hilfe, doch kann er es alleine schaffen? Alleine gegen so viele?
Viele Gedanken quälten ihn, deswegen beschloss er weiterzugehen. Es war schon sehr dunkel und kaum etwas rührte sich. Hier und dort zeigte sich ein Vogel auf der Suche nach Nahrung, sonst war absolute Stille.
Doch die große Wut über die wachsende Ungerechtigkeit trieb ihn voran. Sein Ziel war noch weit entfernt, aber für all die Schmerzen die er und andere erlitten haben war kein Weg zu weit. Wie viele müssen noch leiden bevor es endlich zu Ende ist?





