Krieg auf der Straße

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gelbe Wiesenameise
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Beitrag von gelbe Wiesenameise »

Wolferl hat geschrieben:Ja stimmt,

so einen Spezialisten hatte ich mal vor mir. Es wurde grün, wir fuhren los. Auf einmal bremste er und hing hinten drauf.
Er wollte die Sache ohne Versicherung regeln und bot mir an bei einer Zahlung von 1.000 Euro die Sache zu vergessen.
Ich griff zum Handy und holte die Polizei (die kam damals noch bei solchen Sachen). Am Schluß musste ich 400.- Euro zahlen (er hatte nen Panda) lt. Gutachten. Leider fand sich niemand der sein unnötiges Vollbremsmanöver bestätigen konnte
In so einem Fall ist es durchaus sinnvoll, die Polizei über den eigenen Verdacht (Autobumserei) in Kenntnis zu setzen.

In der Regel haben Autobumser viele weitere ähnlich gelagerte Verkehrsunfälle. Darüberhinaus stellt Autobumserei einen gefährlichen Eingriff in den Strassenverkehr (Verbrechen!).

Die gewünschte Regelung ohne Polizei und ohne Versicherung ist zusätzlich verdächtig, da hier eventuell die Speicherung weiterer Verkehrsunfälle in den Systemen der Polizei und der Versicherung vermieden werden sollte.

:)

gelbe Wiesenameise
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Autobumserei? :)) Wie hört sich das denn an? :dudu: Nennt es besser "Versicherungsbetrug!". ;)
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Ludwig
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Beitrag von Ludwig »

Ich wäre ehrlich gesagt eher für ein Schleudertraining des ADAC nach einem halben Jahr Fahrpraxis, der dem jungen Autofahrer zeigt, wie schnell es gehen kann, die Kontrolle über sein Auto zu verlieren und dann von der Strasse zu kommen. So ein kleiner Schock tut gut und bringt zum Nachdenken und bringt einem auch mal bei, einen Bremsweg einzuschätzen oder richtiges Kurvenverhalten zu lernen.
Wäre die Bessere Alternative gegenüber einem Zwangsbeifahrer, der alleine durch seine Anwesenheit nervt und im Ernstfall nicht helfen kann.

Was den Führerschein betrifft, sollte es eine Ausnahme für 17- jährige geben, wenn sie es beruflich brauchen, zB ein Schulkamerad, der die Malerfirma seines Vaters übernommen hat. Was will der ohne Führerschein machen. Klar das der nicht rast, wenn er auf den Lappen angewiesen ist. Allerdings sollte der Radius auf 50 km sprich Arbeitsumfeld beschränkt bleiben.

und als Bestrafung für solche Drängler wäre zuerst ein Fahrverbot von 1 Monat auf Bewährung gut als Denkanstoss. Falls er dagegen verstosst, kommt die Strafe obendrauf und zwar mit sofortiger Wirkung. Der dürfte sich ein Taxi nehmen + einen Abschleppwagen für sein Auto.
Viele fahren nicht vernünftig aus Vernunft, sondern weil sie die Strafe scheuen und die sollte dann gewiss sein.

Gruss Ludwig
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Gobo
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Beitrag von Gobo »

Ludwig hat geschrieben:Ich wäre ehrlich gesagt eher für ein Schleudertraining des ADAC nach einem halben Jahr Fahrpraxis, der dem jungen Autofahrer zeigt, wie schnell es gehen kann, die Kontrolle über sein Auto zu verlieren und dann von der Strasse zu kommen. So ein kleiner Schock tut gut und bringt zum Nachdenken und bringt einem auch mal bei, einen Bremsweg einzuschätzen oder richtiges Kurvenverhalten zu lernen.
Wäre die Bessere Alternative gegenüber einem Zwangsbeifahrer, der alleine durch seine Anwesenheit nervt und im Ernstfall nicht helfen kann.
Super Idee, aber sinnvoller wäre das noch während der Fahrausbildung.. auch im ersten halben Jahr nach Erwerb des Führerscheins kann schon ne Menge passieren.
Ludwig hat geschrieben:Was den Führerschein betrifft, sollte es eine Ausnahme für 17- jährige geben, wenn sie es beruflich brauchen, zB ein Schulkamerad, der die Malerfirma seines Vaters übernommen hat. Was will der ohne Führerschein machen. Klar das der nicht rast, wenn er auf den Lappen angewiesen ist. Allerdings sollte der Radius auf 50 km sprich Arbeitsumfeld beschränkt bleiben.
Die Regelung gibts so in etwa schon. Ein Bekannter von mir (Landwirt) konnte mit 15 (statt 16) FS 1b machen (damals Krafträder bis 80 ccm und größere Traktoren), mit 17 FS für Auto.

Wenn man abgelegen wohnt kriegt man in der Regel immer ne Sondergenehmigung, vorrausgesetzt man kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln Schule/Arbeitsplatz praktisch nicht pünktlich erreichen.
Ludwig hat geschrieben:und als Bestrafung für solche Drängler wäre zuerst ein Fahrverbot von 1 Monat auf Bewährung gut als Denkanstoss. Falls er dagegen verstosst, kommt die Strafe obendrauf und zwar mit sofortiger Wirkung. Der dürfte sich ein Taxi nehmen + einen Abschleppwagen für sein Auto.
Viele fahren nicht vernünftig aus Vernunft, sondern weil sie die Strafe scheuen und die sollte dann gewiss sein.

Gruss Ludwig
Wenn jemand mehrfach auffällt mit sowas sollte der Führerschein meiner Meinung nach ganz eingezogen werden!!!
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Hk
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Beitrag von Hk »

hm..
ich hab den führerschein auch erst ein paar Monate, knappes halbes Jahr vielleicht, aber ich kann auch jetzt schon sagen, das mir das autoafhren echt keinen spass mehr macht - hat es aber eigentlich auch nie ;)

ebenso mit dem Radfahren, es ist wirklich fast nur noch als gruselig zu bezeichnen...

aufzählen kann ich da schon ein paar Sachen - für ein halbes Jahr echt fast schon erschreckend viel..

z.B. die Huperei von hinten beim Abbiegen - 2 Autos kommen, das erste blinkt, das 2. hat die Scheinwerfer so nett eingestellt, das man den Blinker erst im letzten Moment sieht, fährt also erst später aus der Einmündung raus + wird dann schon angehupt (nach etwa 20-30 sekunden stillstand) und dann inner stadt - ich fahr 40 - reichlich flott überholt...
oder ähnliche Situation an einer Kreuzung, wo man beim rechtsabbiegen eine extra-spur hat, wobei man aber aufpassen muss, da die Leute, die geradeaus über die Kreuzung fahren Vorfahrt haben - man steht auch ca 20 Sekunden, weil man grade guckt, ob da nun ein paar Blinken und fährt dann - eigentlich steht man gar nicht wirklich - weiter und wird auch schon angehupt...

Dann kommt auch noch das Parkverhalten - die Strasse wird spontan durch 2 Autos auf beiden Seiten zu einer 3/4 Spur verengt, obwohl 3 Meter weiter ein Parkstreifen ist, wodurch da der Verkehr sich richtig schön staut, und das in einem kleinen Kaff ohne Stosszeit, wie das da zu Feierabendverkehr ausgesehen hätte, will ich nicht wissen...
Oder richtig nice wurde das gestern, man fährt mit 80 auf der Landstrasse und von vorne kommt irgendeine alte Person mitten auf meiner Strassenseite angelatscht, man wird erstmal langsamer, als die dann auf 50 meter ran ist und immer noch keine Anstalten macht, wegzugehen und von vorne Verkehr kommt, erstmal komplett angehalten - der Typ grüsst und geht einfach weiter, sonst keine reaktion :motzen:
Daher vermeide ich allgemein das Autofahren wo es geht - es ist zwar nicht doll für die Fahrpraxis, aber besser für meine allgemeine Motivation + meinen Blutdruck...

richtig lustig wird das dann mit dem Rad in die Innenstadt...

Zunächst muss man dazu durch eine Unterführung unter ein paar Bahnschienen durch - es gibt eine für Fahrräder und Rollstühle und eine für Kinderwagen und Fussgänger, aber es wirkt auf mich echt, als wäre die unsichtbar, weil echt fast jeder durch den Fahradtunnel latscht - was besonders nett ist, wenn die sonne tief steht und man rein gar nix sieht und dann auf einmal 4 Meter weiter 2 Fussgänger nebeneinander sieht, die den Tunnel auf ganzer Breite blockieren... da kommt mir echt so langsam die Galle hoch, denn da gibbet noch weitaus mehr Beispiele, man fährt dicht an einem parkenden Auto vorbei, weil grade ein 2. Auto mich überholt - alles etwas eng, aber es passt - da reisst auf einmal der Typ im Auto die Tür auf und ich knall da voll gegen + fall erstmal zur seite und kann Gott danken, das der dahinter aufgepasst hat + gute bremsen hatte, sonst wäre ich ca 2 Tage nach erhalten des Führerscheins fahruntüchtig... alles lustig, wie auch die Leute, die in der Innenstadt auf der falschen Strassenseite gehen, diese komplett dichtmachen und keine Regung zeigen, vielleicht mal dem Radfahrer, der auf der richtigen Strassenseite fährt, Platz zu machen, nein, man muss dank Verkehr auf Strasse erstmal wieder auf 0 herunterbremsen, damit diese Herrschaften vorbeigehen können und darf dann weitergehen.. danke, ich habe euch auch lieb.

Insgesamt macht es auf mich den Einduck, als ob es nicht darum gehen würde, das insgesamt der Verkehr etwas flüssiger läuft, sondern das nur ich am wenigsten machen muss, das ich am wenigsten auf die Seite gehen muss, das ich keine 5 Schritte mehr gehen muss, das ich schneller durchkomme, das ich bequemer wohin komme - und wenn ich ehrlich bin, geht mir das tierischst auf die Nerven - waarum kann man nicht auf dem freien Parkstreifen parken und dann 3 meter weitergehen - wenn man das nicht mehr kann, wie kann man dann noch auto fahren?
warum kann man nicht einfach auf die SEite gehen, wenn da vorne ein Radfahrer kommt, oder warum kann man mit der Tür nicht warten, bis da alles frei ist?
Oder denke ich nun irgendwie seltsam, kommunistisch oder wie auch immer, auf jeden falle in einer weise, die nicht verstanden werden kann? o0

Naja, zum Beifahrer - ich habe einen Vatter, Postbote seit eh und je, und daher auch seit eh und je im Auto auf der Arbeit und ich fahre eigentlich nur mit ihm im mom durch die Gegend - selten mal alleine oder auch mit Muttern, aber hauptsächlich mit dem Alten, und damit bin ich sehr zufrieden (auch wenn das wahrscheinlich auch wieder eine Ausnahme ist, wenn einfach nur dann was gesagt wird, wenn was gesagt werden muss ;) )

Naja, just my 2 cents
gelbe Wiesenameise
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Beitrag von gelbe Wiesenameise »

Ludwig hat geschrieben: Ich wäre ehrlich gesagt eher für ein Schleudertraining des ADAC nach einem halben Jahr Fahrpraxis, der dem jungen Autofahrer zeigt, wie schnell es gehen kann, die Kontrolle über sein Auto zu verlieren und dann von der Strasse zu kommen. So ein kleiner Schock tut gut und bringt zum Nachdenken und bringt einem auch mal bei, einen Bremsweg einzuschätzen oder richtiges Kurvenverhalten zu lernen.
Hallo Ludwig!

Dies ist ein zweischneidiges Schwert!

Ich spreche aus eigener Erfahrung.
Hab´selbst einige "Sicherheitskurse" (allerdings nicht vom ADAC) hinter mir. Dadurch hat sich mein Fahrstil eher "verschärft". Die eigene Kontrolle über das Fahrzeug - auch in schwierigen und gefährlichen Situationen - erhöht sich (und das ich auch gut so).

Dadurch wird aber nicht zwangsläufig ein defensiverer Fahrstil gefördert.

Eventuell wäre es sinnvoll in solchen Kursen auch einen Schwerpunkt auf die psychologische Komponente zu setzen (sprich: "Warum fahre ich eigentlich auf das vor mir fahrende Fahrzeug auf?", "Warum setze ich mich und meine Mitfahrer wegen einiger gewonnenen Sekunden einer Lebensgefahr aus?", und so weiter). Eventuell könnten ausgebrannte oder schwerbeschädigte Unfallfahrzeuge als Anschauungsobjekte für solche Kurse hilfreich sein.

Statistisch gesehen bleiben jeden Tag "einige" Autofahrer buchstäblich auf der Strecke - und jeder von diesen Autofahrern war bei Antritt der Fahrt der Meinung an sein Zeil zu kommen. Sie landeten jedoch trotzdem im "Leichenschauhaus". Viele davon waren an dem Verkehrsunfall nicht mal Schuld. Wenn ich richtig informiert bin, dann ist die Zahl der Todesopfer bei Verkehrsunfällen die grösste Zahl von nicht-natürlichen Todesfällen - dicht gefolgt von Selbstmorden.

:(

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Beitrag von Ebeyon »

Was ich nicht mag, sind Straßen-Rambos, die einem ein Rennen aufzwingen wollen. Erst schleichen sie absichtlich und wenn man sie überholt dann beschleunigen sie und versuchen die ganze Zeit auf gleicher Höhe zu bleiben und lassen einen nicht wieder einscheren.
Ich bremse dann normalerweise wieder ab und ordne mich wieder hinten ein.
Habs aber auch schon erlebt, da hat sich einer in einer 70er Zone dazu hinreissen lassen so ca. 1 km lang mit weit über 100km/h nebeneinander herzufahren und konnte erst kurz vor einer Kurve einscheren...wenn da Gegenverkehr gekommen wäre...

Mir ist es auch schon aufgefallen, daß es vor allem Männer stört, wenn sie von meiner Frau (als Frau) überholt werden. Obwohl sie erst sehr langsam waren mussten sie danach sofort wieder zügig zurücküberholen und (zu schnell) davonbrausen. Gekränktes Ego?
"Wenn die Menschen erstmal ausgestorben sind, dann haben die Tiere wieder Platz zum Leben." (mein Sohn, damals 5 Jahre)
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Beitrag von gelbe Wiesenameise »

Ebeyon hat geschrieben: Was ich nicht mag, sind Straßen-Rambos, die einem ein Rennen aufzwingen wollen. Erst schleichen sie absichtlich und wenn man sie überholt dann beschleunigen sie und versuchen die ganze Zeit auf gleicher Höhe zu bleiben und lassen einen nicht wieder einscheren.
Solche Erfahrungen habe ich vor allem mit sturen "alten Säcken" in grossen Autos gemacht (Stichwort: Verkehrserzieher). Von Natur aus zu blöd, das Gaspedal zu betätigen - aber wenn jemand überholt oder überholen will, dann verkraftet deren krankes Hirn sowas nicht.

:motzen:

Wenn ich merke, dass mich jemand überholen will, dann fahre ich an einer geeigneten Stelle, die zum Überholen geeignet ist, besonders langsam - und bremse während des Überholvorganges oft noch zusätzlich ab, damit der Verkehrsteilnehmer, der es eiliger hat, möglichst schnell überholen kann.

:)

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Beitrag von Ebeyon »

Gestern auf der Autobahn:
ich stehe im Stau, habe schon überlegt, ob ich kurz meine Frau anrufe (ist verboten, ich weiß), habs dann auch sein lassen, schräg neben mir war ein Polizei-Bulli.
So ca. 2km vor der Ausfahrt fangen die ersten an, auf dem Standstreifen an allen anderen rechts vorbeizuziehen.
Blaulicht geht an, Polizei fährt hinterher, einige Minuten später konnte ich sie an der Abfahrt dann wiedersehen wie sie ihre Papiere in der Hand hielten und um den Polizeibulli standen.

*GRINS*
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Autobahn

Beitrag von frifix »

Ach,was hab ich es schön .....
wenn ich aus Deutschland raus bin und von Lux aus nach Süden fahre. Ab Nancy den Autopiloten rein mit 135 bis 140 und meine Frau unterhält mich, damit ich nicht einschlafe.
Nur zur Ferienzeit in Frankreich ist es auch dort rammelvoll.
Da zahle ich gerne die Gebühren, auch in Espana.
Ab Februar melde ich mich dann von dort!
Hasta luego, frifix
Homm, Homm! Seid nett zueinander! Wenn es mal scheint, daß ich nicht nett bin, so kann das nur pure Täuschung sein!
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