Gott und die Welt

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Niemand
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Beitrag von Niemand »

Naja , wie gesagt, er sagte das aus Unleben Leben etsteht..
Glaub ich..Oder war er`s nicht?? Ich bin grad urgendwie durcheienander...*Noch ein schluch Bier* :D :zunge:

Wer war den der Schopver dieser Theorie?
sepruecom
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Beitrag von sepruecom »

Leben/Unleben... Was sind das für Begriffe. Man kann etwas als lebendig oder nicht lebendig bezeichnen. Ich meine, wie erklärst du denn das ganze? Ist die große Straßenbahn vom Himmel gefahren und hat sich in den Fahrspuren Leben verbreitet? Kam der Liebe Gott und sagte "!" (was in etwa mit "es werde" zu übersetzen wäre), und plötzlich war 3000 v. Chr. ? Die Erklärungen, die die Bibel verbreitet, sind diesbezüglich nicht sehr überzeugend, oder glaubst du wirklich, du hast ne Rippe weniger als die Frauen? (Wenn man das ganze wörtlich nimmt, müssten wir auf der einen Seite mehr Rippen haben als auf der anderen. Immerhin machte Gott die Frau aus einer Rippe). Warum ist Jesus nicht Wiedergekehrt und hat diwe Apokalypse über uns gebracht, wo die Bibel doch voll der Beteuerungen ist, dass das "bald" geschehen soll? Machen die Sektenanhänger was falsch, die vergifteten Pudding essen, damit sie der (nahen) Apokalypse entkommen?
Ist der Hase ein Wiederkäuer?

Btw, ich hatte auch mal einen Kindsglauben und habe so das meiste wörtlich genommen, was in der Bibel steht. Aber mit der Zeit war das vorbei. Die Kunst des Lebens ist nicht zuletzt, seinen richtigen Glauben zu finden, den man auch mit seinem Leben vereinbaren lässt. Die Kenntnisse der Bibel sind ca. 3000 Jahre alt, da ist die Wissenschaft doch etwas weiter. Würde heute jemand eine Bibel schreiben, dann würde er wohl eine Gottesweisung über das "Überleben des Stärkeren" reinschreiben...

Gruss, sepruecom
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Gobo
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Beitrag von Gobo »

Wie kannst du hier behaupten, dass Darwin nicht recht hatte, wenn du nicht mal weißt ob du ihn überhaupt meinst? ?(

Es hat auch weder in der Evolutionstheorie noch in der Vererbungslehre einer was von explodierenden Wolkenkratzern gesagt. Mal ganz davon abgesehn, dass noch niemand die Überreste von einem explodierten Wolkenkratzer ein paar Millionen Jahre völlig steril hat rumliegen lassen um zu gucken was passiert... Genau das sind aber die Zeiträume, von der in der Evolutionstheorie die Rede sind.
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Argh
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Beitrag von Argh »

Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre hat geschrieben:»So glauben Sie kein Schicksal? Keine Macht, die über uns waltet und alles zu unserm Besten lenkt?«

»Es ist hier die Rede nicht von meinem Glauben, noch der Ort, auszulegen, wie ich mir Dinge, die uns allen unbegreiflich sind, einigermaßen denkbar zu machen suche; hier ist nur die Frage, welche Vorstellungsart zu unserm Besten gereicht. Das Gewebe dieser Welt ist aus Notwendigkeit und Zufall gebildet; .... "
Die falsche Aussage von Dir ist: Das Irgendjemand behauptet haben soll, Leben würde aus Zerstörung entstehen - das hat Niemand. Als Charles Darwin an Board der Beagle aufbrach hatte er vor zu beweisen, das die Schöpfungsgeschichte der Bibel stimmt, doch die Lage der Fossilienfunde und die Gestalt der Arten überzeugten ihn das alles Seiende eine Folge von Zufall und Notwendigkeit ist. Keine Rede von Zerstörung, sondern von einer schrittweisen Anpassung an die Notwendigkeiten der Natur ;)

Wenn es einen Gott gibt, dann hat er diese Welt schon lange dem Walten der Natur überlassen und der Mensch wird sich daran gewöhnen müssen, dass der Mensch "ein Zigeuner am Rande eines Universums ist, das blind und taub für seine Musik ist." (frei nach dem Nobelpreisträger Jacques Lucien Monod). Denn gäbe es einen Gott so wäre er entweder zynisch - man den an die Opfer des Tsunami - oder ein Scherzbold - man denke an die Behauptungen der Fundamentalisten zu den Fossilien - das kann Gott aber nicht sein. Also muss Gott diese Welt schon seit langem verlassen haben :)
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Manni_B
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Beitrag von Manni_B »

... bedenkt:
Dieser Niemand ist erst 15 Jahre alt und bis vor kurzem hatte er noch an den Klapperstorch und das Christkind geglaubt.
Heute glaubt er an die Schöpfungslehre der jüdischen Religion und in einigen Jahren könnte er vielleicht Darwins Theorie verstehen.

Also, habt Geduld mit ihm, so wie ihr mir gegenüber Geduld entgegengebracht habt. ;)
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sepruecom
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Beitrag von sepruecom »

Bei deinem Unglauben haben wir doch schon längst aufgegeben :)) :D :evil:

Gruss, sepruecom
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Niemand
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Beitrag von Niemand »

mit dem " Genau so einen Luge wie das mit`m BUMM" meinte ich , dasss es genau so eine Theorie ist an die ich nicht glaube, sie ist doof! : Es gab nichts, garnicht und plotztlich ist dieses nichts expludiert! ( Durch explosieonen konnen keine Lebensformen entstehen) Und da sind paar Zellen entstanden, sie entwikelten sich zuerst zu eiem , wie Fennek gesagt hat Stuck Sch.. , dann zu Fischen u. so.. Und dann wurde es den Fischen im Wasser langweilig und sie sind einfach umgezogen..Und dann bla -bla wurden NUR durch Zufall solch inteligente Wesen wie Menschen! :) :))

Is doch doof... :bad:
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Castore
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Beitrag von Castore »

Niemand hat geschrieben:Ihr konnt warten bis ihr blau werdet! Durch zerstorung kann nihts entstehen! Es geht einfach nicht...
Ok. Hab gewartet. ;) Bin blau. I) Also beste Vorraussetzungen um hier zu posten. :D

Du sagst also, dass aus Zerstörung nichts entstehen kann...gut. Da bist du dir ja mit Darwin einer Meinung. Darwins Theorie ist, dass der Stärkste (Stärkste= am besten angepasste) sich zahlreicher fortpflanzen kann, dadurch über kurz oder lang den Löwenanteil im Genpool übernimmt und früher oder später diesen komplett ausfüllt. Das könnte auch ein Grund sein, warum der Urmensch, wie er vor einigen Tausend Jahren auf den Bäumen saß, heute in der Form nicht mehr unter uns weilt. Oder laust hier jemand seine Verwandten beim Mittagstisch ? ;)
Und bevor er auf den Bäumen rum turnte musste er ja auch erstmal da rauf. Und bevor er überhaupt an Land vor einem passenden schönen Baum stand (oder saß, oder hockte, wie auch immer) musste er erstmal aus dem Ozean kriechen.
Und so kommen wir schließlich bei irgendwelchen seltsamen Tierchen an, welche an dunklen heißen Quellen tief im Meer leben und der einzige Unterschied zwischen denen und uns Menschen sind ein Paar Milliarden Jahre Evolution...und vielleicht noch der, dass, wenn es hier oben bei uns kein atmendes Lebewesen mehr gibt, es bei den Tierchen im Meer noch zu geht wie auf einem türkischen Basar (im übertragenen Sinne ;) ).
Nun fragt sich der Skeptiker (und das ist ja wohl Niemand hier ;) *riesen-Brüller* I) ): Wie sind denn bitteschön die Tierchen in den heißen Quellen da hin gekommen.
Hierzu ziehe ich ein wissenschaftliches Meisterwerk von einem gewissen Douglas Adams :unschuldig: zu Rate. Dieser beschreibt einen aufgelösten Menschen als ein Wölkchen aus Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenmonoxid (oder war es Dioxid ?). Wer in der Schule aufgepasst hat, weiss, dass dies alles recht leblose Elemente sind. Doch wenn die sich jetzt gemeinsam treffen dann macht es *PENG* und ein Men....naja, ein "Irgendwas" ist geboren.
So ist aus nichts Lebendigen was Lebendiges geworden. Zugegeben da war jetzt keine Explosion im Spiel, tut mir leid. ;) Naja, bei dem ganzen bleibt jetzt recht wenig Spielraum für Schöpfungstheorien...geschweige denn Gott. Man möge mir verzeihen. :D I)
Bye
Cast :bounce: re

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Beitrag von Niemand »

Aber wie konnte sich diese Elemente treffen, es gab ja nichts!! :jump: :|

Alles aus Zufall.. :(
Ne...
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Manni_B
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Beitrag von Manni_B »

Niemand hat geschrieben:Aber wie konnte sich diese Elemente treffen, es gab ja nichts!! :jump: :|

Alles aus Zufall.. :(
Ne...
... du solltest mal weniger mit deinem Priester sprechen, aber dafür mehr mit deinem Bio-Lehrer.

Seit Milliarden von Jahren gibt es schon ein Elemente-Treffen im Universum, so wie das MM-Treffen in Breuna. :D
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Gobo
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Beitrag von Gobo »

Castore hat geschrieben:Naja, bei dem ganzen bleibt jetzt recht wenig Spielraum für Schöpfungstheorien...geschweige denn Gott. Man möge mir verzeihen. :D I)
Bis zu diesem Satz volle Zustimmung- aber die Evolutionstheorie lässt sehr wohl auch Spielraum für einen Gott. Wenn sie keinen lassen würde, warum gibt es dann trotzdem religiöse Forscher? Sind die alle blöd?
Nicht dass ich die Existenz Gottes als erwiesen ansehe oder mir sicher bin, dass es einen gibt. Aber bisher konnte keine Naturwissenschaft ihn zweifelsfrei widerlegen. Dass die Schöofungsgeschichte sowohl aus der Bibel, als auch aus so ziemlich allen anderen traditionellen Religionen (zumindest bei allen Religionen, von denen ich sie kenne) Mumpitz ist, darüber brauchen wir uns natürlich nicht weiter unterhalten ;)
Aber zumindest was die Bibel betrifft, gehen ja die meisten großen Konfessionen längst auch davon aus, dass eben nicht alles wörtlich zu nehmen ist.
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Beitrag von Manni_B »

@ Gobo
... Theologen (sie glauben nur) aber Gott oder die Götter auch nicht beweisen. ;)
Und wenn nicht alles wörtlich zu nehmen ist, ist ja noch mehr Glaube notwendig.
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Gobo
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Beitrag von Gobo »

Bestreite ich ja gar nicht ;)
Ich meinte auch eher gläubige Biologen und andere Naturwissenschaftler, hab ich mich wohl nicht ganz eindeutig ausgedrückt ;)
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Beitrag von Manni_B »

Gobo hat geschrieben:Bestreite ich ja gar nicht ;)
Ich meinte auch eher gläubige Biologen und andere Naturwissenschaftler, hab ich mich wohl nicht ganz eindeutig ausgedrückt ;)
... manchmal ist die Gläubigkeit eine Notwendigkeit für gewisse Leute, wenn sie in ihrem Beruf weiterkommen wollen.
Das trifft nicht nur für Biologen, Naturwissenschaftler etc. zu, sondern auch für viele andere Positionen, ob in der Uni, der Politik, den Gemeinden und Städten oder sonst wo.
Die Kirchen haben da überall noch viel Macht (kann mir in einem 5000-Seelen-Dorf keinen ungläubigen Bürgermeister vorstellen).
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Dafür dass der Glaube angeblich Berge versetzen kann muss ich immer noch zum Skifahren in die Alpen und kann den Berg nicht mittels Telekinese oder Glauben vor meine Haustüre setzen. :D :unschuldig:

@Niemand

Ich stimme da Manni zu. Hat man bei euch in Biologie nie darüber gesprochen, wie aus winzigsten Ein- und Mehrzellern später über Millionen Jahre komplexes Leben entstand? Du bestehst auch aus Milliarden von Zellen aber das kanst du gerne anzweifeln.
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MyBrainHurts
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Beitrag von MyBrainHurts »

Lieber Nicht-Fennek!

Ich weiß nicht, welche Sekte dich gestreift hat, aber es hat etwas Gefährliches an sich. Wenn ich deine Posts lese, krieg ich Gänsehaut und sogar mir vergeht der Humor...
Glaube ist was wirklich Gutes, nicht aber jegliche Art von religiösem Wahn oder Fanatismus, was immer mit latenter Blindheit gepaart ist.
Was damit auf der Welt angerichtet wird, zeigt die Geschichte, genauso aber die Gegenwart im Nahen Osten (und nicht nur dort).

Bildung und Aufklärung sind der Schlüssel zu einem "gesunden" Umgang mit dem Glauben. Den Zugang dazu hast DU glücklicherweise. Nutze ihn! 15 ist das richtige Alter für eine persönliche Revolution und dafür, alle Dinge zu hinterfragen. Aber das sollte mit einem wachen Geist passieren. Deiner scheint gänzlich betäubt.
Pass auf auf dich!

mbh
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Fiedler
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Beitrag von Fiedler »

Naja, ich glaube so schlimm stehts um Niemand noch nicht. Aber auf sich aufzupassen ist natürlich nie verkehrt.

Ich finde Platon hat in seinem Höhlengleichnis sehr schön in Bilder gefasst, wie der Wissensstand der Menschen im Moment aussieht. Wir sind noch eine ganze Weile von der „Endzeit“ entfernt, in der es keine Geheimnisse mehr zu lüften gibt. Eine ewige Zeit dachte die Menschheit die Erde sei eine Scheibe. Woher sollen wir also heute wissen, ob alles richtig ist, von dem die Forschung heute mit Vehemenz behaupten, es sei das einzig Wahre. Woher sollen wir wissen, ob wir alle Geheimnisse der Erde überhaupt wahrnehmen können? Ob unsere fünf Sinne die einzig Existenten sind? Klar, was man nicht kennt, kann man sich auch nicht vorstellen.

Sicher sollte Glaube etwas „wirklich Gutes“ sein. Aber es ist so wahnsinnig schwer Gutes und Böses zu trennen und zu bestimmen. Um ein Beispiel zu nennen: Die Teilnehmer des Hambacher Fests 1832 sind heute in unseren Augen Menschen, die mit unter für das Staatssystem gekämpft haben, in dem wir heute leben und das wir für gut erachten. Damals waren es Terroristen. Was sind dann heute die Terroristen? Helden? Nein – meiner Meinung nach. Aber in einigen hundert Jahren denken die Menschen vielleicht anders. Das kann keiner sagen. Genauso wenig kann man Gut und Böse klar definieren.
"Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß was ich leide." - J. W. Goethe
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Argh
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Beitrag von Argh »

Castore hat geschrieben:Darwins Theorie ist, dass der Stärkste (Stärkste= am besten angepasste) sich zahlreicher fortpflanzen kann, dadurch über kurz oder lang den Löwenanteil im Genpool übernimmt und früher oder später diesen komplett ausfüllt.
Das hat nicht etwa Darwin behauptet sondern Alfred Russel Wallace (* 8. Januar 1823 in Usk, Monmouthshire; † 7. November 1913 in Broadstone, Dorset) - Darwin sprach von "survival of the fittest" ... des passensten (Fitting gleich Passtück) Es gibt viele Beispiele für Lebewesen die sich zu "schwächeren" Formen entwickelt haben; z.B. der Grottenolm der in der Larvenphase durchaus noch Ansätze von Augen hat die aber wieder abbaut.

@Gobo: Wir Menschen neigen zum Lügen und Betrügen und das liebste Ziel unserer dies bezüglichen Tätigkeiten sind wir selbst. Gerade Wissenschaftler sind auch dafür anfällig stecken sie doch viel Kraft und Energie in ihre Tätigkeit und konzentrieren sie sich oft auf ein schmales Themenspektrum.
Die Schöpfungsgeschichten sind kein reiner Mumpitz, es stecken häufig wichtige Menschheiterfahrungen in ihnen daher stehen Geomythen auch im Interesse von Forschern

@Fiedler ich denke mal Du solltest das Höhlengleichnis bis zum Ende lesen ;)
Platon, Politiea, Dialog Glaukon hat geschrieben:Auch das bedenke noch, sprach ich. Wenn ein solcher nun wieder hinunterstiege und sich auf denselben Schemel setzte: würden ihm die Augen nicht ganz voll Dunkelheit sein, da er so plötzlich von der Sonne herkommt? - Ganz gewiß. - Und wenn er wieder in der Begutachtung jener Schatten wetteifern sollte mit denen, die immer dort gefangen gewesen, während es ihm noch vor den Augen flimmert, ehe er sie wieder dazu einrichtet, und das möchte keine kleine Zeit seines Aufenthalts dauern, würde man ihn nicht auslachen und von ihm sagen, er sei mit verdorbenen Augen von oben zurückgekommen und es lohne nicht, daß man auch nur versuche hinaufzukommen; sondern man müsse jeden, der sie lösen und hinaufbringen wollte, wenn man seiner nur habhaft werden und ihn umbringen könnte, auch wirklich umbringen? - So sprächen sie ganz gewiß, sagte er.
Der jenige der das Licht der Wahrheit gesehen hat und die Gläubigen aus ihrer Unwissenheit befreien will, wird nach Platons Ansicht nämlich umgebracht 8o

Die Demokraten des Vormärz waren auch zu ihrer Zeit keine Terroristen, den Terror ist die ist die systematische Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen. Genau das haben sie nicht gemacht, nennen wir sie halt "Staatsfeinde" ;)
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Fiedler
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Beitrag von Fiedler »

Der jenige der das Licht der Wahrheit gesehen hat und die Gläubigen aus ihrer Unwissenheit befreien will, wird nach Platons Ansicht nämlich umgebracht 8o
Naja, das finde ich noch nicht einmal so abwegig ;)
Die Demokraten des Vormärz waren auch zu ihrer Zeit keine Terroristen, den Terror ist die ist die systematische Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen. Genau das haben sie nicht gemacht, nennen wir sie halt "Staatsfeinde" ;)
Gut - in diesem Punkt gebe ich dir Recht. War ein ungeschicktes Beispiel. Aber, was ich damit sagen will, die Definition von Gut und Böse ist immer eine Sache der gesellschaftlichen, religiösen und politischen Umstände.
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Beitrag von Niemand »

ja, man hat uns uber ...erzallt!
Die Frage ist : wo kommen die her??? aus dem Nichts??? :)
Das ist eine genausogute Frage, wie woher kommt Gott u. wie lange vor uns exestierte er schon?

Ich glaube , dass er immer da war u. immer a sein wird!
Ich sch..s auf den Biolehrer! I)

Wie kann ich mehr mit der Lehrer sprechen als mit dem Prieser, wenn mein Papa in der Neuapostolischen Kirche arbeitet! :)
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