Glaub ich..Oder war er`s nicht?? Ich bin grad urgendwie durcheienander...*Noch ein schluch Bier*
Wer war den der Schopver dieser Theorie?
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Die falsche Aussage von Dir ist: Das Irgendjemand behauptet haben soll, Leben würde aus Zerstörung entstehen - das hat Niemand. Als Charles Darwin an Board der Beagle aufbrach hatte er vor zu beweisen, das die Schöpfungsgeschichte der Bibel stimmt, doch die Lage der Fossilienfunde und die Gestalt der Arten überzeugten ihn das alles Seiende eine Folge von Zufall und Notwendigkeit ist. Keine Rede von Zerstörung, sondern von einer schrittweisen Anpassung an die Notwendigkeiten der NaturGoethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre hat geschrieben:»So glauben Sie kein Schicksal? Keine Macht, die über uns waltet und alles zu unserm Besten lenkt?«
»Es ist hier die Rede nicht von meinem Glauben, noch der Ort, auszulegen, wie ich mir Dinge, die uns allen unbegreiflich sind, einigermaßen denkbar zu machen suche; hier ist nur die Frage, welche Vorstellungsart zu unserm Besten gereicht. Das Gewebe dieser Welt ist aus Notwendigkeit und Zufall gebildet; .... "


Ok. Hab gewartet.Niemand hat geschrieben:Ihr konnt warten bis ihr blau werdet! Durch zerstorung kann nihts entstehen! Es geht einfach nicht...

... du solltest mal weniger mit deinem Priester sprechen, aber dafür mehr mit deinem Bio-Lehrer.Niemand hat geschrieben:Aber wie konnte sich diese Elemente treffen, es gab ja nichts!!![]()
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Alles aus Zufall..![]()
Ne...
Bis zu diesem Satz volle Zustimmung- aber die Evolutionstheorie lässt sehr wohl auch Spielraum für einen Gott. Wenn sie keinen lassen würde, warum gibt es dann trotzdem religiöse Forscher? Sind die alle blöd?Castore hat geschrieben:Naja, bei dem ganzen bleibt jetzt recht wenig Spielraum für Schöpfungstheorien...geschweige denn Gott. Man möge mir verzeihen.![]()

... manchmal ist die Gläubigkeit eine Notwendigkeit für gewisse Leute, wenn sie in ihrem Beruf weiterkommen wollen.Gobo hat geschrieben:Bestreite ich ja gar nicht
Ich meinte auch eher gläubige Biologen und andere Naturwissenschaftler, hab ich mich wohl nicht ganz eindeutig ausgedrückt



Das hat nicht etwa Darwin behauptet sondern Alfred Russel Wallace (* 8. Januar 1823 in Usk, Monmouthshire; † 7. November 1913 in Broadstone, Dorset) - Darwin sprach von "survival of the fittest" ... des passensten (Fitting gleich Passtück) Es gibt viele Beispiele für Lebewesen die sich zu "schwächeren" Formen entwickelt haben; z.B. der Grottenolm der in der Larvenphase durchaus noch Ansätze von Augen hat die aber wieder abbaut.Castore hat geschrieben:Darwins Theorie ist, dass der Stärkste (Stärkste= am besten angepasste) sich zahlreicher fortpflanzen kann, dadurch über kurz oder lang den Löwenanteil im Genpool übernimmt und früher oder später diesen komplett ausfüllt.
Der jenige der das Licht der Wahrheit gesehen hat und die Gläubigen aus ihrer Unwissenheit befreien will, wird nach Platons Ansicht nämlich umgebrachtPlaton, Politiea, Dialog Glaukon hat geschrieben:Auch das bedenke noch, sprach ich. Wenn ein solcher nun wieder hinunterstiege und sich auf denselben Schemel setzte: würden ihm die Augen nicht ganz voll Dunkelheit sein, da er so plötzlich von der Sonne herkommt? - Ganz gewiß. - Und wenn er wieder in der Begutachtung jener Schatten wetteifern sollte mit denen, die immer dort gefangen gewesen, während es ihm noch vor den Augen flimmert, ehe er sie wieder dazu einrichtet, und das möchte keine kleine Zeit seines Aufenthalts dauern, würde man ihn nicht auslachen und von ihm sagen, er sei mit verdorbenen Augen von oben zurückgekommen und es lohne nicht, daß man auch nur versuche hinaufzukommen; sondern man müsse jeden, der sie lösen und hinaufbringen wollte, wenn man seiner nur habhaft werden und ihn umbringen könnte, auch wirklich umbringen? - So sprächen sie ganz gewiß, sagte er.
Naja, das finde ich noch nicht einmal so abwegigDer jenige der das Licht der Wahrheit gesehen hat und die Gläubigen aus ihrer Unwissenheit befreien will, wird nach Platons Ansicht nämlich umgebracht
Gut - in diesem Punkt gebe ich dir Recht. War ein ungeschicktes Beispiel. Aber, was ich damit sagen will, die Definition von Gut und Böse ist immer eine Sache der gesellschaftlichen, religiösen und politischen Umstände.Die Demokraten des Vormärz waren auch zu ihrer Zeit keine Terroristen, den Terror ist die ist die systematische Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen. Genau das haben sie nicht gemacht, nennen wir sie halt "Staatsfeinde"